Ihr Mitarbeiter hat Ihnen den neuesten Werbe-Flyer zur Freigabe geschickt, und dank Push-Technik haben Sie die Mail auch gleich erhalten. Schade nur, wenn ihr Mobilgerät gar kein PDF-Format darstellen kann. Auch der ultrawichtige Vertragsentwurf Ihres Kanzleipartners bringt Ihnen nur dann etwas, wenn Ihr Mobilgerät Word versteht. Wer jetzt denkt, dass Windows-Mobile-basierte Geräte in diesem Punkt Vorteile haben, täuscht sich: Erst mit dem neuen Windows Mobile 6 sind Pocket PCs & Co. in der Lage, Word-Dokumente fast wie auf dem PC darzustellen, ohne bei Änderungen die Formatierung des Textes völlig zu zerschießen. Deshalb gibt es für alle von uns vorgestellten Geräte Zusatzprogramme, mit denen Sie Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien zumindest lesen, oft auch verändern können. Letzteres ist für Blackberrys ein Problem: Da der Server die Dateien komprimiert überträgt, haben Sie nie die echte Datei auf dem Mobilgerät und können das Dokument auch nicht verändern. RIM arbeitet aber an einer Lösung des hausgemachten Problems.
Praktisch alle Hersteller liefern solche Software bereits vorinstalliert mit; aber teils bessere Alternativen und viele andere nützliche Tools lassen sich nachträglich installieren. Auf besonders empfehlenswerte Smartphone-Anwendungen weisen wir Sie im zweiten Teil dieser Mini-Serie hin, in diesem Ratgeber kommen wir nun zu sechs besonders interessanten Business-Smartphones (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar).
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