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Offene Fragen zu Microsoft Office 2013

Mittwoch den 18.07.2012 um 11:17 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Microsoft Office Home and Student 2013 PKC DE Win
Microsoft Office Home and Student 2013 PKC DE Win
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Rechts auf dem Screenshot sieht man, wie sich die Office-2013-Anwendungen auf dem Desktop von Windows 8 einklinken.
Vergrößern Rechts auf dem Screenshot sieht man, wie sich die Office-2013-Anwendungen auf dem Desktop von Windows 8 einklinken.
Die Vorstellung von Office 2013 lässt viele Fragen offen. Wir haben zusammengefasst, was wir bereits über Office 2013 wissen. Vor allem aber sagen wir, was Microsoft von seiner nächsten Office-Version noch nicht verraten hat, was wir aber eigentlich dringend wissen möchten.
Office 2013: Das wissen wir bereits

Office 2013 präsentiert sich im Metro-Design, ist fest mit Cloud-Technologien und Social Media wie Facebook und Twitter verknüpft, unterstützt so weit als möglich die Teamarbeit/Collaboration, lässt sich flink per Fingerwisch bedienen (ist also für Touchscreens optimiert), läuft auf Geräten mit ARM-Prozessoren, hat VoIP via Skype integriert und bietet ein Abonnement (Subscription Service) für Office 365 Home Premium (mit Access, Excel, OneNote, Outlook, PowerPoint, Publisher und Word 2013) mit dem Recht Office 2013 auf bis zu fünf Rechnern installieren zu dürfen inklusive 20 Gigabyte Speicherplatz auf SkyDrive. Dieser „Subscription Service“ umfasst die Funktion „Office on Demand“: Man kann eine virtuelle Version von Office 2013 auf einen PC streamen, so lange man damit arbeitet. Sobald man die Arbeit auf dem PC beendet hat, verschwindet Office 2013 wieder von dem Rechner. Die damit erstellten Dokumente bleiben jedoch am Speicherplatz – sei es auf dem PC oder auf Skydrive oder auf jedem anderen beliebigen Speicherort - erhalten.

Alternativ zur Download/Streaming-Version von Office 2013/Office 365 wird Microsoft auch klassische Box-Version von Office 2013 in den Handel bringen. Interessierte Nutzer können Microsoft Office 2013 - 365 Home Premium Preview jederzeit herunterladen und testen. So viel steht derzeit also fest. Doch Steve Ballmer und Kirk Koenigsbauer ließen bei ihrer Vorstellung des neues Office 2013 (Codename: Office 15) noch viele Fragen offen. Wir sagen, welche das sind.

Preise: Wie viel kosten Office 2013 und Office 365 Home Premium?

Eisern schweigt Microsoft zu den Preisen von Microsoft Office 2013. Wir wissen derzeit also noch nicht, welche Gebühr Microsoft von den Abonnenten von Office 365 Home Premium verlangen wird. Ebenso sind die Preise für die Box-Version von Office 2013 unbekannt.
Zum Vergleich: Das aktuelle Microsoft Office Home and Student 2010 kostet rund 90 Euro, für Microsoft Office Home and Business 2010 (Product Key Card) verlangen die Softwareanbieter rund 170 Euro und für Microsoft Office Home and Business 2010 für 2PCs/1User mit Datenträger werden rund 265 Euro aufgerufen. Das umfangreichere Microsoft Office Professional 2010 für 2PC/1User kostet auf Datenträger rund 500 Euro.

Man kann davon ausgehen, dass Microsoft für die entsprechenden Versionen von Office 2013 ähnliche Preise verlangen wird. Angesichts des Konkurrenzdruckes durch Libre Office und Openoffice sowie durch die immer besser werdenden Cloud-basierten Office-Lösungen wie Google Drive kann es sich Microsoft gar nicht erlauben, die Preise zu erhöhen. Zumal viele Unternehmen, die derzeit Office 2010 verwenden und damit zufrieden sind, sich mit dem Umstieg ohnehin Zeit lassen werden.

Mittwoch den 18.07.2012 um 11:17 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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