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Norton Mobile Security schützt Smartphones und Tablets

Mobile Systeme sind immer häufiger im Visier von Malware-Autoren und anderen Angreifern. Höchste Zeit also, dass Nutzer ihre Geräte so schützen, wie sie dies bereits bei ihren Desktop-Systemen durchführen. Programme wie Nortons Mobile Security helfen dabei und schützen mobile Systeme vor Attacken, Phishing und Madware.

Machen wir uns nichts vor: Die Zeiten, als Malware für mobile Systeme nicht mehr als ein Schreckgespenst und „Worst-Case-Szenario“ waren, sind leider vorbei. Android ist dabei durchaus das bevorzugte Ziel: Derzeit gibt es etwas über 150 000 Schadcodes für Android – eine 58fache Steigerung 2012. Etwa 28 % der bösartigen Anwendungen stehlen Userdaten, 25% tracken den User. Aber auch aggressive Adware in Apps – auch „Madware genannt“ nimmt rasant zu: Diese ist nicht nur nervend für den Anwender, sondern darüber können auch Userdaten an Unbefugte gelangen. Laut der Studie „ 2012 Norton Cybercrime Report “ gaben 31 Prozent aller mobilen Nutzer an, sie hätten schon einmal eine Nachricht erhalten, in der sie Unbekannte auffordern, einen Link anzuklicken - ein klassischer Infektionsweg für bösartige Malware.

Anti-Malware schützt mobile Geräte

Wer sich als Nutzer um die Sicherheit seiner Daten auf mobilen Geräten sorgt, sollte seine Sicherheit entsprechend ausweiten. Hier helfen PC-Nutzern die Erfahrungen mit ihren Desktop-Systemen; viele der Schutzmaßnahmen lassen sich auf mobile Systeme übertragen. Den Schutz vor Malware und bekannten Angriffen übernimmt anschließend eine passende App für Smartphones oder Tablets, beispielsweise Norton Mobile Security .

Diese Apps überprüfen alle Downloads und Apps, die der Nutzer auf das Smartphone überträgt. Gescannt werden dabei nicht nur die Apps aus dem Google Play-Marktplatz, sondern auch Anwendungen, die aus anderen Quellen stammen. Dies ist wichtig, da Android nicht nur die Integration von weiteren Marktplätzen sondern auch die direkte Installation von Apps erlaubt. Letzteres wird beispielsweise gerne für Beta-Versionen oder Raubkopien von eigentlich kostenpflichtigen Applikationen genutzt. Malware-Autoren haben bereits mehrfach gezeigt, dass sie die Neugier von Android-Fans ausnutzen um ihre bösartige Programme auf diesen Wegen einschmuggeln.

Norton Mobile Security wird über ein ausgefeiltes Backend-System mit den notwendigen Informationen versorgt, mit denen sie die bösartigen Apps identifizieren und entsprechende Schutzmaßnahmen einleiten kann. Die Schutz-App von Symantec überprüft alle Downloads und Programme. Stimmt ein Download mit der Liste bösartiger Programme überein, sperrt Norton Mobile Security den Zugriff und isoliert die Malware. Die Signaturliste wird von der Applikation automatisch auf dem aktuellsten Stand gehalten, der Nutzer selbst muss sich nicht um die Updates kümmern. Das Gerät des Nutzers wird von der erhöhten Sicherheit nicht in seiner Leistung beeinträchtigt. Praktisch: Die Anwendung erkennt, wenn sich ein Gerät im Roaming-Modus befindet. Dann können Updates unterdrückt werden, um teure Gebühren zu vermeiden.

Jeder Nutzer von Norton Mobile Security kann freiwillig dazu beitragen, die App zu verbessern. Symantec setzt auf einen Cloud-Ansatz, um seine Nutzer vor Bedrohungen zu schützen. Auf Wunsch wird jede Installation Teil der Sicherheits-Cloud und kann Daten beisteuern, um neue Bedrohungen schnell aufzuspüren.

Zusätzlich bringt die Applikation in der Vollversion (29,99 Euro) einen Schutz vor Phishing-Attacken mit. Diese kann Phishing-Attacken, etwa auf Webseiten, per E-Mail oder SMS erkennen und den Zugriff darauf blockieren. Das schützt den Nutzer und vermindert das Risiko einer Infektion enorm. Die Vollversion unterstützt mehrere Geräte, so dass die komplette Familie vom Schutz durch Norton profitiert. 

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