Funktionen: Norton Personal Firewall 2003 hat viel zu bieten. Zusätzlich zum Anwendungsfilter gibt's beispielsweise die nützliche Funktion "Privacy Control": Sie schützt etwa die Kreditkartennummer oder Passwörter. Das Programm warnt den Anwender, wenn diese Informationen etwa per Mail, über Web-Formulare oder Instant Messenger versandt werden. Norton Personal Firewall bietet außerdem einen Werbeblocker für Banner und Pop-up-Fenster. Nach der Installation sucht ein Assistent nach Anwendungen, die online gehen können, und konfiguriert bekannte Programme wie Outlook für den Internet-Zugriff. So bekommt der Anwender bereits etliche sinnvolle Regeln und erspart sich einen Teil der Konfiguration.
Sicherheit: Schlecht schnitt die Firewall beim Selbstschutz ab. Sie ließ sich abschießen und löschen. Fatal: Nachdem wir die Konfiguration des Tools manipuliert hatten, startete es nicht mehr, und der Rechner stürzte ab. Eine De-Installation war nicht möglich. Windows musste komplett neu installiert werden. Das Programm bestand zwei von vier Leak-Tests. Gut: Unsere Backdoor-Programme hatten keine Chance. Der Versuch, einen Schädling mit den Rechten eines anderen Programms online gehen zu lassen, scheiterte ebenfalls.
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