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Norman Virus Control for Linux 5.60.10

24.03.2004 | 08:44 Uhr |

Linux-Server dienen oft als Datenspeicher für Windows-Clients. Norman Virus Control for Linux soll vor Schädlingen in den abgelegten Dateien schützen. Für die Installation ist eine halbwegs aktuelle Distribution erforderlich.

Linux-Server dienen oft als Datenspeicher für Windows-Clients. Norman Virus Control for Linux soll vor Schädlingen in den abgelegten Dateien schützen. Für die Installation ist eine halbwegs aktuelle Distribution erforderlich. Der Scanner lässt sich als rpm- (Suse/Redhat), deb- (Debian) oder tar-Archiv installieren.

Um die graphische Oberfläche zu nutzen, ist Java-Runtime Environment 1.4 nötig. Mit dem Frontend sind auch Konfigurationseinstellungen möglich, die der Scanner nicht unterstützt, etwa die Funktion eines Wächters oder das Verschieben von infizierten Dateien in ein Quarantäneverzeichnis.

Der Scanner erkannte in den Standardeinstellungen nicht alle verbreiteten Viren. Erst nach Einschalten von Parametern wie "Erkennung von potentiell unerwünschten Programmen" kam er auf 100 Prozent. Infizierte Dateien lassen sich nur desinfizieren, nicht löschen. Die Software untersucht einfach und mehrfach gepackte Archive in den Formaten ACE, ARJ, RAR und ZIP sowie BZ, TAR/BZ, TAR, GZ und TAR/GZ. Die Testversion wirkte wie eine Baustelle, auf der die Anwender als Beta-Tester benutzt werden.

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