Schlagwort Office 2.0
Noch nicht bereit für den deutschen Markt
reiften Lösungen leider vergeblich. Einzig Google bietet eine deutsche Bedienerführung an und unterstützt Deutsch als Dokumentensprache mit einer Rechtschreibprüfung. Bereits vorliegende Dokumente lassen sich einfach hochladen und teilweise auch per E-Mail an die Plattform schicken. Verstanden werden hier RTF, Microsoft Word oder OpenOffice, in die dann auch exportiert werden kann.
Bei der Nutzung von Vorlagen befinden sich alle Angebote noch im Experimentierstadium. Bereits angelegte Schriftstücke können zwar als Template weiterverwendet werden, Automatisierungsfunktionen, etwa für das Einfügen des Erstellungsdatums, sind aber nicht vorhanden, was die Vorlagen nur bedingt nutzbar macht. Auch wer ein Inhaltsverzeichnis oder einen Index erstellen will, wird das Fehlen von Feldfunktionen schmerzlich vermissen.
Die Auswahl an Tabellenkalkulationen, die sich online nutzen lassen, ist deutlich überschaubarer, was auch an der Komplexität der Programmieraufgabe liegen mag. Nutzer sollten über gute englische Sprachkenntnisse verfügen, da nicht nur Menüs, sondern auch die Formeln selbst verstanden werden wollen.
männische und einfachere statistische Berechnungen lassen sich damit bereits zufriedenstellend lösen. Während „Editgrid“ und Zoho sich stark an Excel orientieren, ist es Google gelungen, eine eigene Benutzerführung zu entwickeln.





