Scharfe Fotos

Nie mehr verwackelte Bilder

Freitag, 15.07.2011 | 09:35 von Benjamin Schischka
10. Die Blende: Ein wichtiges Werkzeug für gute Fotos ist die Blende. Diese bestimmt die Größe der Objektivöffnung und damit den Lichteinfall. Je größer die Blende, desto weniger Zeit braucht die Kamera, um genügend Licht einzufangen; Fotos verwackeln nicht so stark. Noch wichtiger ist der Effekt der Schärfentiefe: Eine größere Blende führt dazu, dass der scharf dargestellte Bereich kleiner wird.

Die besten Spiegelreflexkameras

Möchten Sie zum Beispiel jemanden porträtieren, wählen Sie eine große Blende und der Hintergrund wird automatisch unscharf. Im automatischen Modus einer Kamera können Sie die Blende nicht selbst einstellen. Gehen Sie deshalb in den A- oder den M-Modus, den Sie meist über ein Drehrad erreichen. Konsultieren Sie dazu das Benutzerhandbuch. Alternativ können Sie auch Motivprogramme einsetzen. So bieten viele Kameras einen Porträtmodus, der die größte sinnvolle Blende selbst auswählt. Achtung: Die Blende wird als Bruch angegeben. Eine Blende von 1/2,8 ist größer als 1/11.

Freitag, 15.07.2011 | 09:35 von Benjamin Schischka
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