Blitz

Nie mehr rote Augen auf Fotos

Freitag, 15.07.2011 | 09:35 von Benjamin Schischka
13. Nie mehr rote Augen: Immer noch ein leidiges Thema sind Porträtfotos mit roten Augen. Im digitalen Zeitalter können diese einfach am PC retuschiert werden - so etwa mit der Gratis-Software IrfanView . Dennoch ist es besser, gar keine roten Augen auf dem Originalbild zu haben. Diese treten auf, wenn das Licht des Blitzes an der Netzhaut des Auges reflektiert wird. Das passiert aber nur, wenn die Pupille geweitet ist. Deshalb haben Kameras einen Blitzmodus, der zuerst vorblitzt, um die Pupillen zu verengen, und anschließend erst das Foto schießt.

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14. Auf der Seite des Lichts: Die Position des Lichteinfalls ist für gelungene Fotos besonders wichtig. Achten Sie darauf, dass sich die Sonne in Ihrem Rücken befindet. Gegenlicht führt dazu, dass die Kamera durch die starke Helligkeit die Belichtungszeit reduziert. Die fotografierten Gegenstände oder Objekte werden dadurch zu dunkel dargestellt. Sollte sich Gegenlicht nicht vermeiden lassen, schalten Sie den Blitz ein, damit Ihr Motiv auch von vorne beleuchtet wird. Übrigens: Am Morgen oder am früheren Abend gelingen im Freien meist die besten Fotos.

Freitag, 15.07.2011 | 09:35 von Benjamin Schischka
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