Auto & Technik auf PC-WELT

Audio- oder Multimedia-Systeme, Navis, eCall und mehr: Die Elektronik in modernen Autos wird immer ausgefeilter. Wir testen die Multimedia- und Multifunktionssysteme von Audi, BMW, Mercedes, Toyota und vielen Herstellern mehr.

2008689

Nexus 7 oder iPad als Festeinbau im Auto - sinnvoll oder unsinnig?

21.10.2014 | 13:24 Uhr |

Ein Android-Tablet oder ein iPad als Festeinbau im Auto? Macht das Sinn? Was spricht dagegen? Was sagen TÜV und Behörden? Wieso bauen die Automobil-Hersteller nicht gleich selbst Android- oder iOS-Tablets in ihre Fahrzeuge ein? Wir nennen die Gründe.

Auto-Besitzer können durchaus ein Nexus 7 in ihr Auto einbauen. Ein Doppel-DIN-Radioschacht und etwas handwerkliches Geschick vorausgesetzt. Wie das geht, zeigt unsere Einbau-Anleitung Schritt für Schritt. Doch macht ein fest eingebautes Android-Tablet beziehungsweise iPad im Auto überhaupt Sinn? Lässt sich ein klassisches Radio nicht besser bedienen? Was spricht gegen den Einbau eines Tablets im Auto? Und was sollte man nach dem Einbau bei der Benutzung des Fahrzeugs beachten?

Offensichtliche Vorteile

Für den Fahrzeugbesitzer erscheint der Festeinbau eines Tablets wie des Nexus 7 in sein Fahrzeug auf den ersten Blick sehr reizvoll. Er kann darauf seine gewohnten Apps und die gewohnte Bedienoberfläche nutzen und vermeidet einen Medienbruch. Zudem spart man mit dem Festeinbau eines Tablets im Vergleich zu den von den Automobil-Herstellern angebotenen Infotainmentsystemen richtig viel Geld.
 
Tablet-PC Nexus 7 ins Auto einbauen und integrieren

Problem Nummer 1: Temperaturen im Auto

Zunächst einmal muss aber festgehalten werden, dass weder Google noch Apple den Einbau ihrer Tablets im Auto ausdrücklich empfehlen. Apple verweist hierzu auf die technischen Spezifikationen des iPads. Diese sehen eine Betriebstemperatur von 0 °C bis 35 °C vor (Relative Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 %, nicht kondensierend). Übertragen auf den Einsatz im Auto bedeutet das konkret: Wenn Sie Ihr Auto im Winter im Freien abgestellt haben und es bei, sagen wir mal, 10 Grad Minus starten, dann sollten Sie das iPad nicht sofort einschalten. Sondern müssen warten, bis sich der Innenraum des Fahrzeugs und damit auch das iPad auf mindestens 0 Grad erwärmt hat.

Das grundsätzliche Abstellen des Fahrzeugs bei Minus-Temperaturen sollte dagegen kein Problem für das iPad darstellen, weil Apple ausdrücklich eine Lagertemperatur von -20 °C bis 45 °C erlaubt. Hier macht allenfalls die obere Temperatur-Grenze ein Problem. Nämlich im Sommer, wenn Sie Ihr Fahrzeug mit dem iPad in der prallen Sonne abstellen, kann die Temperatur im Wagen durchaus 45 Grad übersteigen. Und Ihrem iPad wird es damit zu heiß.
 
Während Apple die Betriebstemperaturen für das iPad vorbildlich offen kommuniziert, schweigt sich Google hierzu aus. Die veröffentlichten technischen Daten zum Nexus 7 (das Asus fertigt) gehen auf das Thema Temperatur mit keinem Wort ein. Auch auf unsere konkrete Nachfrage bei der Pressestelle von Google bekamen wir keine brauchbare Antwort. Google drückt sich offensichtlich um diese Frage.
 
Wie verhält sich ein iPad bei extremen Temperaturen?

Peter Salzberger, Leiter Competence Center Automotive, adesso AG
Vergrößern Peter Salzberger, Leiter Competence Center Automotive, adesso AG
© adesso AG

Was kann nun konkret passieren, wenn man ein Tablet im Auto bei niedriger Umgebungstemperatur verwendet? Wir fragten Peter Salzberger, Leiter Competence Center Automotive bei der adesso AG in München. Salzberger berät Automobil-Hersteller unter anderem bei der Entwicklung von Infotainmentsystemen für den Festeinbau.

Salzberger geht davon aus, dass ein Kältedauereinsatz dem iPad schadet. Benutzt man das iPad bei niedrigen Temperaturen (so ab zehn Grad abwärts), so nimmt die Farbtiefe ab, das Display reagiert „langsamer“ und es zeigen sich Schlieren. Bei großer Hitze wiederum dürften die Akkus Schaden nehmen, vielleicht sogar platzen. Bei 35 Grad schalten sich deshalb iPads im Einsatz ab. Ähnlich dürfte es auch bei den anderen Herstellern sein (Samsung, LG & Co).
 
Die von den Automobil-Herstellern fest eingebauten Bildschirme sind dagegen für Temperaturen zwischen -50° und +100° ausgelegt, wie Salzberger betont.
 
Härte-Test: Nexus 7 im Eisfach und in der Backröhre

Zumindest ein kurzzeitiges Schockfrosten scheint das Nexus 7 allerdings ohne Schäden zu überstehen. Denn unser Testgerät überstand im Test rund acht Stunden im Eisfach bei zirka -15 bis -20 Grad. Unmittelbar nach dem Herausnehmen konnten wir es durchaus per Fingerwisch bedienen. Den Test in der Backröhre absolvierte unsere Nexus 7 ebenfalls. Bei zirka 50 Grad nahmen wir es dann aus dem Backofen – es hatte sich bereits automatisch ausgeschaltet, ließ sich aber problemlos wieder einschalten und bedienen.
 
Lässt sich ein Tablet überhaupt zuverlässig und verkehrssicher bedienen?

Das gute alte und altmodische Radio mit Dreh- und Drückknöpfen und belegbaren Stationstasten ist nach wie vor die Audio-Lösung, die der Fahrer am sichersten bedienen kann. Auch unter Stress und im dichten Verkehrsgewühl. Ergonomie- und Verkehrssicherheits-Experten sprechen in diesem Zusammenhang von der so genannten “Blindbedienbarkeit“: Der Fahrer kann also den richtigen Bedienknopf oder -schalter mit den Händen/Fingern ertasten und bedienen, ohne dabei auf die Bedieninstrumente schauen zu müssen. Sein Blick bleibt stattdessen während der Bedienung des Radios nach vorne auf das Verkehrsgeschehen gerichtet – versuchen Sie das einmal mit einem Touchscreen im Auto…

Das sollte natürlich nicht passieren, weil der Fahrer auf einem Tablet herumwischt.
Vergrößern Das sollte natürlich nicht passieren, weil der Fahrer auf einem Tablet herumwischt.

Blindbedienbarkeit ist nicht gesetzlich vorgeschrieben

Doch schreibt der Gesetzgeber diese durchaus sinnvolle „Blindbedienbarkeit“ überhaupt zwingend vor? Bekomme ich vielleicht nach einem selbst verschuldeten Verkehrsunfall Probleme mit der Versicherung, weil ich einen Touchscreen im Auto eingebaut habe, der mich abgelenkt haben könnte? Peter Salzberger: „Es gibt noch keine Gesetzesvorgaben einer Blindbedienung in Deutschland, auch im Ausland sind mir keine bekannt. Selbst in der diesbezüglich strengen Volksrepublik China gibt es keine solchen gesetzlichen Bestimmungen.“

Galerie: Alle Auto-Tests der PC-WELT
 
Bei den (hochpreisigen) Infotainmentsystemen der Automobil-Konzerne spielt die Blindbedienbarkeit dagegen durchaus eine wichtige Rolle. Die Automobil-Hersteller arbeiten bei ihren InCar-Infotainmentsystemen „eigenverantwortlich immer mit dem Ziel einer hohen Sicherheit“, so Salzberger. Wobei sich das Ergebnis von Hersteller zu Hersteller aber deutlich unterscheidet, wie unsere Tests ergeben haben. In diesem Zusammenhang spielt auch die Entscheidung für oder gegen Touchscreen eine wichtige Rolle:
 
Touchscreen im Auto - Pro und Contra
 
Die Premium-Hersteller Audi, BMW, Lexus und Mercedes-Benz verzichten durchgehend auf einen Touchscreen und verbauen stattdessen auf der Mittelkonsole spezielle Controller, mit denen der Fahrer den Bildschirm bequem und sicher bedienen kann. Zusätzlich setzen diese hochpreisigen Hersteller auf leistungsfähige Sprachsteuerungssysteme. Aus gutem Grund, wie unsere Tests zeigen. Nur mit einer guten Sprachsteuerung kann man das Infotainmentsystem des Wagens vergleichsweise sicher bedienen und behält dabei das Verkehrsgeschehen im Auge. Salzberger zitiert hierzu BMW folgendermaßen: „Neue Bedienelemente müssen eine Verbesserung der Fahrqualität und Sicherheit bringen und keine Ablenkung.“ Zudem entspräche laut Salzberger die Bedienung des Tablets mit ausgestrecktem Arm nicht den ergonomischen Vorgaben der Premium-Hersteller. Statt lockere Sitzhaltung fördere so ein Tablet nur Verspannungen und erzeuge Stress und Ablenkung. Auch Gordon Wagener, der Design-Chef von Mercedes-Benz, betonte dieses Argument im Gespräch mit uns.

Gratis-PC-WELT-Newsletter Auto & Technik abonnieren
 
Die Volumenhersteller dagegen verbauen fast durchgehend Touchscreensysteme, deren Bedienung vom Fahrer deutlich mehr Aufmerksamkeit und Zeit erfordert. Und den Blick des Fahrers länger vom Verkehrsgeschehen ablenkt.

Nexus 7 und iPad ab Werk einbauen?

Die Kompromisslösung, nämlich dass die Fahrzeughersteller von vornherein ein iPad oder Nexus-Tablet als Bildschirm in ihre Fahrzeuge einbauen, überzeugt ebenfalls nicht. Dagegen spräche laut Salzberger, dass die Automobilkonzerne damit Bereiche ihrer Kernkompetenz aus den Händen geben würden. Bei der hohen Komplexität an Funktionen käme dann auch noch die Haftungsfrage hinzu.
 
Zudem müsste das Tablet dann mit dem CAN-Bus des Autos verbunden und auch vom Bordnetz mit Strom versorgt werden. Und es müsste festgelegt werden, welche Aufgaben das Tablet übernimmt. Also nicht nur Telefonie, Teleservices, Internet, Navigation und Multimedia, sondern auch die Anzeige von fahrzeug- und sicherheitsrelevanten Informationen aus dem CAN-Bus-Umfeld. Sofern vorhanden, müssten Daten vom Tablet auch an das Head-Up-Display übermittelt werden.

Die Oberfläche des Tablets müsste außerdem an die besonderen Erfordernisse des Einsatzes im Fahrzeug angepasst werden, beispielsweise müsste die Display-Oberfläche unverspiegelt und ablesbar auch bei direkter Sonneneinstrahlung sein. Und die Automobilhersteller müssten dann auch für das Tablet ihre thermischen Vorgaben sicher stellen, also Bedienbarkeit zwischen -50° und +100°) sowie Schutz vor Korrosion und Feuchtigkeit. Und natürlich auch die elektromagnetische Verträglichkeit im Cockpitbereich.
 
Unfallsicherheit

Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Crashsicherheit des Tablets. Es sollte bei einem Unfall nicht zersplittern und damit die Insassen verletzen. Ideal wäre es, wenn die Sicherheit eines fest eingebauten Tablets im Rahmen der EuroNCAP-Crashtests überprüft würde. Das ist aber nicht zu machen. Schon allein wegen der mangelnden EuroNCAP-Konformität verzichten die Automobil-Hersteller darauf fertige und bereits vorhandene Tablets wie Nexus 7 und iPad einfach ins Auto einzubauen.
 
TÜV ist grundsätzlich kein Problem

Wenn von Unfallsicherheit die Rede ist, dann kommt zwangsläufig auch der TÜV ins Spiel. Grundsätzlich muss ein Autofahrer, der ein Android-Tablet wie ein Nexus 7 oder ein iPad fest in sein Auto eingebaut hat, keine Probleme bei der alle zwei Jahre erforderlichen TÜV-Abnahme befürchten. Sofern das Tablet so eingebaut ist, dass es die freie Sicht des Fahrers nach vorne nicht behindert und auch sonst nicht die Insassen gefährdet. Das bestätigte uns der TÜV Süd auf unsere Nachfrage. Der TÜV hält für Hersteller von Einbau-Kits ein umfangreiches Merkblatt bereit, das genaue Vorgaben macht, die zu beachten sind. Beispielsweise bezüglich der Unfallsicherheit und der elektromagnetischen Verträglichkeit (emv-Nachweis).
 
Bundesverkehrsministerium sieht kein Problem
 
Das Bundesverkehrsministerium sieht im Festeinbau eines Tablets ebenfalls kein Problem, wie die Pressestelle des BMVI auf unsere Nachfrage erklärte. Das Verkehrsministerium verweist auf die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), die die Verwendung technischer Geräte während der Fahrt in § 23 StVO regelt. Solange die dort vorgeschriebenen Grundsätze der Benutzung eingehalten werden, ist der Einsatz eines iPads oder eines anderen Tablets als Navigationslösung aus verhaltensrechtlicher Sicht zulässig. So dürfen zum Beispiel Sicht und Gehör des Fahrers nicht durch die Nutzung technischer Geräte beeinträchtigt werden.
 
Übrigens: Das Kraftfahrtbundesamt KBA sieht sich für nachträgliche Festeinbauten von Tablets im Auto nicht zuständig, weil dessen Zuständigkeit bei der Fertigstellung des Fahrzeugs endet. Alles was danach kommt, fällt in den Bereich KFZ-Zulassungsstelle und TÜV.
 
Alternative zum Festeinbau des Tablets
 
Falls Sie unbedingt Ihr gewohntes Tablet im Auto nutzen wollen, aber vor dem Festeinbau aus den oben genannten Gründen zurückschrecken, bleibt Ihnen immer noch die Befestigung mit einer klassischen Auto-Halterung an den Lüftungsschlitzen des Armaturenbretts oder an der Windschutzscheibe als Alternative. Das sieht allerdings nicht sehr chic aus, behindert unter Umständen die Sicht nach vorne und zudem hängt dann auch noch ein Ladekabel herum. Aber: Man vermeidet damit die Temperaturprobleme. Wie sich ein derart befestigtes Tablet aber bei einem Unfall verhält, ist eine ganz andere Frage….
 
Fazit: Nexus 7/Android-Tablet oder iPad im Auto

Klassisches Radio für den Kilometer-Fresser: Sie sehen in einem Auto in erster Linie ein (flottes) Mittel zur Fortbewegung und nicht einen Gadget-Träger? Sie müssen Ihr Auto regelmäßig, vielleicht sogar täglich, bei jedem Wetter und bei dichtem Verkehr nutzen? Sie wollen das Radio dabei möglichst sicher und idealerweise nahezu blind bedienen können? Dann verwenden Sie ein klassisches CD-Radio mit Dreh-/Drück-Knöpfen und mechanischen Speichertasten. Sicherer und einfacher geht es nicht.

InCar-System ab Werk für den anspruchsvollen Internet-Nutzer: Sie sehen Ihr Auto durchaus als Verkehrsmittel an, das Sie häufig und auch unter schwierigen Bedingungen nutzen? Sie wollen aber trotzdem trotzdem diverse Internetdienste wie Webradio, Google Street View und Apps während der Fahrt verwenden und legen Wert auf einen großen (Touch)-Screen? Dann probieren Sie das vom Hersteller Ihres Fahrzeugs angebotene Infotainmentsystem bei einer Probefahrt gründlich aus. Diese Infotainmentsysteme ab Werk sind zwar meist teuer, sie sind aber auch die besonderen Erfordernisse im Auto angepasst.

Galerie: Alle Auto-Tests der PC-WELT

Allerdings gibt es je nach Automobil-Hersteller durchaus erhebliche Unterschiede bei der Bedienbarkeit und Haptik. Prüfen Sie das gewünschte InCar-System vor dem Kauf also gründlich – auch auf die Kompatibilität mit Ihrem Smartphone hin. Und denken Sie daran, dass Sie einen ausreichend dimensionierten Mobilfunktarif dafür benötigen, weil bei vielen Infotainmentsystemen der Internettraffic über Ihr Smartphone läuft.

Zudem unterscheiden sich die Preise für die Infotainmentsysteme je nach Hersteller erheblich. Die deutschen Premium-Hersteller knöpfen ihren Kunden für Audi Connect, BMW ConnectedDrive und Mercedes-Benz Comand Online schnell bis zu 3500 Euro ab. Aber auch der Volumenhersteller Volkswagen nimmt für sein Infotainmentsystem VW Discover Pro echte Premiumpreise. Opel Intellilink im Kleinstwagen Adam gibt es dagegen schon für rund 350 Euro. Die meisten Systeme wie die von Toyota oder Renault bewegen sich preislich unterhalb der 1000-Euro-Grenze.

Tablet-Festeinbau für den sparsamen Do-it-yourself-Bastler: Sie wollen alle Dienste, die Sie von Ihrem Tablet her gewohnt sind, exakt so auch im Auto nutzen können? Ohne das Armaturenbrett mit einer riesigen und zudem wackligen Tablet-Halterung zu verunstalten? Und ohne Kabelgewirr? Und ohne die mitunter horrenden Kosten für die Infotainmentsysteme ab Werk? Und ohne für nachträgliche Software- und Karten-Updates – sofern überhaupt erhältlich - Unsummen an Audi, BMW und Co bezahlen zu müssen? Sie wollen außerdem Ihre Freunde beeindrucken, zählen sich zur technischen Avantgarde, wollen aber Geld sparen und haben Freude am Elektro-Basteln? Dann können Sie ein Tablet wie das Nexus 7 in Ihr Auto einbauen.

Bedenken Sie dann aber, dass Sie Ihr Fahrzeug nach dem Einbau im Sommer nicht mehr in der prallen Sonnen stehen lassen sollten. Um Hitzeschäden am Tablet zu vermeiden. Und im Winter empfiehlt es sich den Wagen immer in einer Tiefgarage oder zumindest in einer Einzelgarage abzustellen. Laternenparker dürften mit einem Tablet als Festeinbau bei winterlichen Temperaturen auf Dauer kaum glücklich werden.

Der ideale Einbauort für ein Tablet dürfte ein Fahrzeug sein, das nicht für den harten Alltagseinsatz gedacht ist, sondern eher als Spaßmobil für Wochenendausflüge. Beispielsweise ein Roadster oder ein Cabrio (aber kein Oldtimer! In einem Veteranen wäre das Tablet ein Stilbruch und würde zudem zum Verlust der H-Zulassung führen. Zudem müsste für den Einbau vermutlich ein Loch in das jahrzehntealte Armaturenbrett gesägt werden). Beim Einbau im Cabrio sollten Sie aber daran denken, dass sich der Bildschirm bei direkter Sonneneinstrahlung unter Umständen kaum noch ablesen lässt.

0 Kommentare zu diesem Artikel
2008689