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Neue OCZ SSD-Serien mit ShieldPlus Garantie und anhaltend hoher Leistung

Garantie ist nicht gleich Garantie – damit hat so ziemlich jeder schon persönliche Erfahrungen gemacht. Dabei unterscheiden sich nicht nur Garantiedauer, sondern auch die Serviceleistungen enorm. Oftmals werden dem Nutzer Hürden gestellt, die oft zu Frustration bis Resignation führen – fehlender deutsch-sprachiger Kontakt, Abwicklung über den Fachhandel und damit lange Wartezeiten oder hohe Rücksendekosten sind nur einige Beispiele. Wie es kundenfreundlich geht, zeigt OCZ mit der neuen ShieldPlus Garantie.

OCZs industrieweit einzigartiger Ansatz ermöglicht den bestmöglichen Support im Fall eines Defekts, völlig frei von endlosen Versandlaufzeiten, Versandkosten und sonstigen Unannehmlichkeiten.

Sollte der Ernstfall eintreten, helfen OCZ-Mitarbeiter bei der Lösung des Problems. Stellt sich dabei heraus, dass das Produkt defekt ist, sendet OCZ dem Kunden umgehend ein neues Laufwerk, um die Ausfallzeit so weit wie möglich zu minimieren. Das Paket der Ersatz-SSD beinhaltet auch einen Rückversandaufkleber, mit dem der Kunde nach dem Austausch der SSD das kaputte Laufwerk kostenfrei zurücksendet. Um den Service der ShieldPlus Garantie wahrnehmen zu können, reicht die Seriennummer der SSD, ein Kaufbeleg wird nicht benötigt. Derzeit werden die SSD-Serien ARC 100, Vertex 460A, AMD Radeon R7 und Vector 180 durch die ShieldPlus Garantie geschützt.

Daneben werben alle Hersteller gerne mit hohen IOPS-Angaben von bis zu 90.000 IOPS beim Schreiben von 4K-Blöcken. Diese Angaben beziehen sich jedoch immer auf die maximale Leistung, die nur kurzzeitig und unter optimalen Bedingungen (wie z.B. in Benchmarks) erreicht werden kann. Bei längerer Nutzungsdauer sinkt die SSD-Leistung teilweise sehr stark und erreicht nur noch einen Bruchteil der versprochenen Maximalleistung. OCZs aktuelle SSD-Serien bieten Endanwendern eine anhaltend hohe Leistung, Zuverlässigkeit und Stabilität zu einem attraktiven Preis. OCZ legt den Fokus auf praxisnahe Langzeitleistung während die meisten SSD-Hersteller auf rekordverdächtige Spitzenwerte in theoretischen Benchmarks setzen.

Selbst die Einsteiger-SSD-Serie ARC 100 liefert im Vergleich zu anderen SSDs eine hohe Dauerleistung von bis zu 18.000 4K-Schreibzugriffen. Mitbewerber schaffen hier lediglich um die 4.500 IOPS. (Abbildung: ARC_100 Sustained Performance) Bei gemischten Workloads (wie z.B. Internetsurfen: 65% Lese-, 35% Schreibzugriffe) ist die OCZ ARC mit ca. 30.000 IOPS ebenfalls flott unterwegs.

ARC 100 Mixed Workloads
Vergrößern ARC 100 Mixed Workloads
© ORZ

Dank OCZ-Controller und Firmware verwalten OCZ SSDs Daten effizient.

Vergleichen wir eine SSD mit einem Parkplatz, entspricht das Schreiben kleiner Blöcke dem Finden einer Parklücke. Bei einem leeren Parkplatz ist schnell und einfach eine solche zu finden. Aber je mehr Parklücken bereits besetzt sind, desto schwieriger wird es, einen Parkplatz zu finden. Größere Datenvolumen sorgen zudem für weitere Verzögerungen.

SSD "Self Service"
Vergrößern SSD "Self Service"
© OCZ

OCZs Controller und Firmware arbeiten ähnlich wie ein persönlicher Parkplatzeinweiser. Durch diese effiziente Arbeitsweise, werden mehr Daten einfach und schneller ‚geparkt‘.

ARC 100 "Mit Einweisung"
Vergrößern ARC 100 "Mit Einweisung"
© ORZ

Prämierte OCZ-SSDs sind erhältlich bei:

Alternate

Redcoon

Computer Universe

Reichelt

K&M

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