165012

Neue Sicherheitsspezifikationen für Web-Dienste

12.04.2002 | 11:45 Uhr |

IBM, Microsoft und Verisign kündigen neue Sicherheitsstandards für "Advance Web Services" an. Die neuen Spezifikationen hören auf den Namen "WS-Security" und sollen Unternehmen in die Lage versetzen, sichere und leistungsfähige Web-Dienste auf einem gemeinsamen Standard zu entwickeln.

IBM, Microsoft und Verisign kündigen neue Sicherheitsstandards für "Advance Web Services" an. Die neuen Spezifikationen hören auf den Namen "WS-Security" und sollen Unternehmen in die Lage versetzen, sichere und leistungsfähige Web-Dienste auf einem gemeinsamen Standard zu entwickeln.

"WS-Security" soll die Grundlage für eine umfangreiche Sammlung von Sicherheits-Kapazitäten für Web-Dienste unter den Namen "Security in a Web Services World" bilden. Diese neuen Sicherheitsstandards wollen IBM und Microsoft zusammen mit wichtigen Kunden, Partnern aus der Industrie und Organisationen, die Standards verabschieden, entwickeln.

"WS-Security" führt verschiedene verbreitete Modelle und Techniken für unterschiedliche System-Plattformen zusammen. Bei der Entwicklung von Web-Diensten stehen sich allerdings zwei Forderungen gegenüber: Das Verlangen nach möglichst viel Sicherheit und der Wunsch nach möglichst großer Benutzerfreundlichkeit. Bisher ist jeder Entwickler eines Web-Dienstes für die Sicherheitsstandards seines Produktes selbst verantwortlich. Dies soll sich durch "WS-Security" ändern, einheitliche Standards sollen an Stelle individueller Lösungen treten.

Die "WS-Security"-Spezifikationen und die "Security in a Web Services World"-Roadmap können Sie auf den entsprechenden Websites von IBM developerWorks, Microsoft MSDN und Verisign einsehen.

Gratis-Tool von Microsoft spürt Sicherheitslücken auf (PC-WELT online, 09.04.2002)

Zwei Sicherheitslücken in Windows XP (PC-WELT Online, 03.04.2002)

Sammel-Patch für Internet Explorer (PC-WELT Online, 02.04.2002)

0 Kommentare zu diesem Artikel
165012