Netzwerkspeicher oder Network Attached Storage (kurz NAS) sind Speichermedien, die direkt am Netzwerk angeschlossen werden, also losgelöst vom eigenen PC. Das große Plus dabei: Bei einem Hardware-Defekt des Computers funktioniert der NAS-Speicher weiterhin. Zudem greifen Anwender auch von anderen PCs im Netzwerk oder vom Computer im Büro bequem auf die Daten zu. Die meisten Netzwerkspeicher kommen standardmäßig ohne Festplatte daher. Diese kaufen Sie dazu. Auch dieses System hat seine Nachteile: Die Festplatten in einem NAS können kaputtgehen. Zudem besteht aufgrund der externen Zugriffsmöglichkeiten die Gefahr von Datendiebstahl.
Deshalb muss der Netzwerkzugriff gut abgesichert werden. Setzen Sie mehrere Festplatten in einem NAS ein und spiegeln Sie diese, erhöht sich die Lebensdauer der Daten massiv. Sie wird auf über 30 Jahre geschätzt.
Fazit: NAS sind ein sehr solides, aber in der Anschaffung teures Backup-Medium. Kopieren Anwender ihre Daten auf mehrere Festplatten, sind diese auch nach 30 Jahren noch gut verwahrt.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 5 von 6
Nächste Seite


