Schwierigkeitsgrad: SCHWIERIG
Nutzen: Tempo
Der Kauf eines neuen Prozessors (CPU) bringt einen immensen Tempozuwachs. Als Erstes müssen Sie aber herausfinden, welche Modelle zu Ihrem Mainboard passen. Suchen Sie im Menü Hardware/Prozessor von PC Wizard 2009 die genaue Bezeichnung des Prozessors heraus. Ein typisches Modell wäre zum Beispiel „Intel Core 2 Duo T8100, Socket P 478“. Geben Sie diesen Namen sowie die Bezeichnung Ihres Mainboards (auch in PC Wizard 2009 erkennbar) bei einem Fachhändler Ihrer Wahl an, um einen passenden, besseren Prozessortyp zu kaufen. Außerdem benötigen Sie eine kleine Tube Wärmeleitpaste.
Diese erhalten Sie ebenfalls im Fachhandel. Zum Ausbauen des alten Prozessors entfernen Sie zuerst den Lüfter; der Taktgeber befindet sich direkt darunter. Lösen Sie danach den alten Prozessor aus der Halterung. Geben Sie jetzt etwas Wärmeleitpaste auf die Oberseite des neuen Chips.
Stecken Sie den Prozessor anschließend äußerst vorsichtig in die dafür vorgesehene Stelle und befestigen Sie ihn mit der Halterung. Schrauben Sie den Lüfter wieder fest und schließen Sie das Gehäuse. Nach dem Neustart wird der Prozessor automatisch erkannt.
Schwierigkeitsgrad: SCHWIERIG
Nutzen: Stabilität, Stromverbrauch
Stürzt ein PC häufig ab, kann ein schwaches Netzteil verantwortlich sein – zum Beispiel, wenn Sie viele neue stromhungrige Komponenten in Ihren PC einbauen. Für heutige Computer empfehlen sich Netzteile mit 400 Watt. Öffnen Sie Ihren PC, um die Stärke des Netzteils zu prüfen. Der entsprechende Wert steht drauf.
Achten Sie beim Kauf auf die Masse, damit das Netzteil problemlos ins Gehäuse passt. Empfehlenswert ist eines mit 80-plus-Logo. Solche Netzteile arbeiten nicht nur Strom sparender, sondern verursachen viel weniger Lärm. Merken Sie sich beim Ausbauen des alten Netzteils, wo die angeschlossenen Kabel (für Festplatte, DVD-Laufwerk, Mainboard, Grafikkarte etc.) hinführen. Ziehen Sie die Kabel ab und lösen Sie das vorhandene Netzteil aus der Halterung. Schrauben Sie das neue Netzteil an derselben Stelle fest und stecken Sie alle Kabel wieder ein. Danach ist der PC betriebsbereit.
Der Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation
PCtipp.
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