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Netbooks auf Erfolgskurs

30.06.2008 | 18:09 Uhr |

Nach dem Triumph des Asus Eee PCs erweitern immer mehr Hersteller ihr Sortiment um Billig-Notebooks mit Intels Atom-CPUs. Die Prozessor-Architektur ist günstig und soll zudem Strom sparen. Das sorgt für kleine Preise und lange Akku-Laufzeiten.

Spätestens auf der diesjährigen Computex wurde klar, dass die Großen der Branche den Markt der Mini-Notebooks Asus nicht kampflos überlassen wollen. So stellte Acer parallel zur Eee-PC-901-Präsentation den „Aspire One" vor. Das Netbook wartet wie der EeePC 901 mit einem 8,9 Zoll-Display auf und besitzt denselben Formfaktor. Unter der Haube verrichtet eine Intel-Atom-CPU ihren Dienst. Der Aspire One unterstützt maximal 1 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Als Festspeicher dienen eine 8 Gigabyte große Solid-State-Disk (SSD) oder eine 80-GB-Platte. Doch anders als Asus verzichtet Acer beim Eee-PC 901 auf WLAN gemäß 802.11n und Bluetooth. Dafür lässt sich das Aspire One wie auch die Asus-Geräte mit WiMax oder UMTS ausrüsten. Als Betriebssystem kann der Kunde zwischen Linpus Linux Lite oder Windows XP Home wählen. Das Aspire One ist für rund 400 Euro im Handel erhältlich.

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