Windows-Befehle
Netstat: Zeigt alle geöffneten Netzwerkverbindungen an
Mit netstat zeigen Sie alle geöffneten TCP- und UDP-Verbindungen an (UDP ist ein Alternativ-Protokoll zu TCP, das weniger Traffic verursacht, dafür aber nicht über die Kontrollfunktion von TCP verfügt). Zu jeder Verbindung liefert Ihnen netstat das verwendete Internetprotokoll, die IP-Adresse Ihres Rechners samt den dafür benutzten Port - den so genannten Socket, die Ziel-/Remoteadresse und den aktuellen Status, beispielsweise hergestellt (also verbunden). Wenn Sie wirklich alle Netzwerk-Verbindungen anzeigen lassen, geben Sie "netstat -ao" ein. In diesem Fall werden dann auch UDP-Verbindungen (das a steht für all) und alle Prozess-IDs (o zeigt die PIDs an), die zu einer Netzwerkverbindung gehören, angezeigt.
Mit diesem sehr nützlichen Befehl können Sie Verbindungen zum Internet aufspüren, die überhaupt nicht bestehen sollten, beispielsweise, wenn ein Trojaner oder eine Spyware ins Web funkt.
Mit diesem sehr nützlichen Befehl können Sie Verbindungen zum Internet aufspüren, die überhaupt nicht bestehen sollten, beispielsweise, wenn ein Trojaner oder eine Spyware ins Web funkt.
nbtstat liefert die Verbindungsinformationen für NetBIOS over TCP/IP (NBT), es entspricht von der Funktionalität her also ipconfig. Remoterechner können via IP-Adresse oder über ihren Hostnamen angesprochen werden. Der Befehl hat etliche Parameter, wie gehabt gibt die Hilfefunktionen Auskunft.
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24.12.11
Es gab einmal ein Betriebssystem, das hieß DOS (oder genauer MS-DOS). Das steht bekanntlich für Disk Operating System. Für viele Leute ist DOS ein schwarzer Bildschirm (oder ein schwarzes Fenster) wo man dann Befehle eintippen kann. Möglicherweise sprechen daher Leute immer noch von DOS-Befehlen, wenn Sie die Windows-Kommandozeile (bzw. den Windows-Befehlsprozessor) meinen. Richtig ist das allerdings nicht. Der Befehl "ver" gibt daher auch nicht die DOS-Version aus, sondern die Windows-Version, etwa "Microsoft Windows [Version 6.1.7601]".
Ein 32-Bit-Windows kennt auch noch eine Emulation über Command.com (statt cmd.exe), die sich dann als "Microsoft(R) Windows DOS" meldet. Hier könnte man tatsächlich von einer DOS-Emulation reden. "ver" liefert aber auch hier nicht die DOS-Version. Welche sollte das auch sein? MS-DOS 6.1;-)
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24.12.11
Machen doch heute diverse Programme, Gadgets und Webseiten - dafür braucht man keinen Befehl.
Aber angeben kann man gut damit....
Gruß kingjon
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24.12.11
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