Navigation
Für jeden Zweck den passenden Pfadfinder
Wenn Sie sich beim Auto-Neukauf gleich für ein Modell mit fest eingebautem Navigationsgerät entscheiden, sparen Sie sich die Installation und brauchen sich nicht über Kabelgewirr am Armaturenbrett zu ärgern.
Ein weiterer Vorteil: Diese Navis erhalten ihre Informationen nicht nur per GPS. Daten von Lenkung, Tacho und Rädern helfen ihnen, die aktuelle Position zu bestimmen. Das ist von Vorteil, wenn der Satellitenempfang gestört ist - beispielsweise weil Sie sich gerade in einer Tiefgarage befinden oder durch einen einen Tunnel fahren. Bei einem fest eingebauten Navi wird die Route auch bei Verlust des GPS-Signals weiterberechnet, ohne dass Sie etwa das System neu starten müssen.
Die Sprachausgabe geschieht über die eingebauten Autolautsprecher, so dass sich der Klang individuell an den Verkehrslärm anpasst beziehungsweise die Lautstärke des Radios reduziert wird.
Zum Nachrüsten: Ein Einbau-Navi mit Entertainment-Funktion ist etwa das Pioneer Avic D3. Es bietet einen 6,1 Zoll großen Touchscreen, spielt Videos und MP3-Dateien ab und lässt sich als Freisprechanlage nutzen, wenn es sich mit Ihrem Bluetooth-Handy-Modell versteht. Der Installationssatz alleine kostet allerdings rund 1400 Euro. Der Einbau kommt noch separat dazu, wenn Sie den nicht selbst übernehmen können.


