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Die besten Musik-Webseiten und -Tools

03.09.2010 | 10:31 Uhr |

Bereits rund 27 Prozent der verkauften Musik wird aus dem Internet geladen. Der Computer wird so zur Musikbox und zum Heimstudio. PC-WELT beantwortet alle wichtigen Fragen zum Thema Musik am PC.

Das Internet ruiniert die Musikindustrie? Von wegen! Ein so großes Musikangebot wie heute gab es noch nie. Nischen und individuelle Geschmäcker werden immer besser bedient. Ein Grund dafür ist das Internet. Die Audio-CD ist zwar immer noch die tragende Säule des Musikgeschäfts, aber nicht mehr die einzige. Früher hatten die Schallplattenfirmen die Vertriebsmöglichkeiten für Musik nahezu exklusiv. Heute kann jeder Musiker seine Songs über Internetseiten wie www.mp3.de oder www.myspace.com kostenlos einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. 

Der Verkauf der klassischen Tonträger sinkt seit Jahren. Die fehlenden Umsätze werden aber mehr und mehr durch Kaufmusik aus dem Internet ausgeglichen. Der Anteil liegt bereits bei 27 Prozent, Tendenz schnell steigend. Das liegt auch daran, dass nahezu alle großen Musikhändler im Internet inzwischen darauf verzichten, die Kunden mit stark in der Nutzung eingeschränkten Audiodateien zu verprellen (DRM). Der Bundesverband der Musikindustrie (IFPI) erwartet im Jahresbericht 2009 aufgrund des stark wachsenden Internetmusikgeschäfts im Jahr 2011 sogar erstmals wieder einen Anstieg der Gesamterlöse (nachzulesen unter Jahreswirtschaftsbericht 2009 ).

Gerade weil Musik aber zunehmend aus dem Internet kommt, findet sie auch mehr und mehr auf dem Computer statt. Der PC wird zum Aufnahme-, Wiedergabe-, Konvertier-, Optimier-, Bearbeitungs- und Verteilwerkzeug. Grund genug für PC WELT, Ihnen zu zeigen, wie Sie den PC bei all diesen Aufgaben optimal einsetzen können. Die Links zu den besten Programme dafür finden Sie in diesem Artikel.

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