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Multimedia-Streaming mit Plex in Linux

18.04.2015 | 09:43 Uhr |

Der Film soll auf das Fernsehgerät, auf das Smartphone oder den PC. Im Netzwerk ist das problemlos möglich, und die nötige Software dafür gibt es teilweise kostenlos.

Seit Filme, Musik und Bilder in digitaler Form verfügbar sind, kann jeder als eigener Programmdirektor auftreten. Statt „Musikantenstadl“ oder „Wetten, dass …?“ gibt es dann das Bessere von Youtube oder aus der eigenen Filmsammlung. Zur Wiedergabe dienen wahlweise TV-Geräte oder Beamer, aber auch PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones. Und im Bestfall soll das Audio- und Video-Streaming möglichst nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch unterwegs funktionieren.

1. Streaming-Software für Linux

Eine empfehlenswerte Software für das Streaming im Netzwerk heißt Plex . Kernstück ist der Plex Media Server, den Sie auf einem Linux-PC einrichten. Es gibt ihn auch für einige NAS-Geräte etwa von Netgear, Qnap oder Synology. Der Server ist für die Verwaltung der Mediensammlung und das Streaming zuständig. Er stellt Streams über UPnP/DLNA (Universal Plug and Play/Digital Living Network Alliance) bereit, die sich ohne zusätzliche Software auf vielen DLNA-tauglichen TV-Geräten betrachten lassen. Noch deutlich mehr Komfort bietet das Plex Home Theater, das Sie auf einem PC einrichten, der per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden ist. Plex unterstützt außerdem Chromecast. Dafür benötigen Sie den Chromecast-HDMI-Stick (-> siehe unten „Medieninhalte mit Plex übertragen“). Damit bringen Sie Medieninhalte auch auf TV-Geräte ohne Internetanschluss. Die Steuerung erfolgt über den Browser auf dem PC oder die Plex-App für Android, iOS oder Windows Phone.

Plex Media Server und Plex Home Theater sind kostenlos. Für Zusatzfunktionen kann man ab 3,99 Dollar monatlich einen „Plex Pass“ erwerben. Hier enthalten sind Cloud- und Mehrbenutzer-Optionen und eine kostenlose Android-App. Die Android-App „ Plex for Android “ kostet 3,69 Euro, jene für iOS und für Windows Phone jeweils 4,99 Dollar. Wer einen „Plex-Pass“ bezahlt hat, lädt sich das kostenlose Plex for Plex Pass herunter und meldet sich dann über die App an.

TV-Inhalte an jedes Gerät im Netz streamen

2. Plex Media Server unter Linux installieren

Den Plex Media Server gibt es im Downloadbereich von https://plex.tv für Ubuntu ab 10.04, Fedora ab Version 14 und Cent-OS ab Version 6 jeweils als 32- und 64-Bit-Version. Wir beschreiben im Folgenden die Installation unter Ubuntu. Bei anderen Systemen läuft es analog ab.

Ubuntu Software Center: Den Plex Media Server gibt es als fertiges Installationspaket für Ubuntu. Er lässt sich unter Ubuntu ohne weitere Voraussetzungen installieren.
Vergrößern Ubuntu Software Center: Den Plex Media Server gibt es als fertiges Installationspaket für Ubuntu. Er lässt sich unter Ubuntu ohne weitere Voraussetzungen installieren.

Nach dem Download öffnen Sie die heruntergeladene deb-Datei per Doppelklick im Ubuntu Software Center. Klicken Sie auf „Installieren“, und bestätigen Sie mit dem root-Passwort. Danach finden Sie über das Unity-Dash mit der Eingabe plex den „Plex Media Manager“. Damit öffnen Sie die Plex-Oberfläche im Browser.

Bevor Sie Plex auf Ihre Multimedi-Dateien loslassen, sollten Sie deren Organisation prüfen und gegebenenfalls ändern. Die Software kann die korrekten Medieninformationen nur anzeigen, wenn die Dateien nach einem sinnvollen Schema benannt sind. Filme sollten in einem eigenen Order etwa unter „Videos/Filme“ liegen und nach einem Muster ähnlich „Filmname (Jahr).mp4“ benannt sein. Serien speichern Sie in eigenen Ordnern, beispielsweise „~/Videos/Serien/Film/Season 01/Film.S01E01.mkv“. Auch Audiodateien organisieren Sie in eigenen Ordnern etwa unterhalb von „Musik“. Es gibt eine gewisse Fehlertoleranz. Zwischen Wörtern dürfen auch Punkte, Unterstiche oder Bindestriche stehen.

Dieser Artikel stammt aus der LinuxWelt 6/2014

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Medien hinzufügen: In der Plex-Oberfläche im Browser öffnet das „+“-Zeichen in der linken Spalte das Fenster „Bibliothek hinzufügen“. Klicken Sie den gewünschten Medientyp an, etwa „ TV Serien“. Wählen Sie eine Sprache für die Inhalte, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Ordner hinzufügen“. Wählen Sie den Ordner aus, in dem die Dateien liegen, und klicken Sie auf „Hinzufügen“ und dann auf „Bibliothek hinzufügen“. Der Plex Media Server untersucht nun die Inhalte und ruft Cover-Bilder, Titel und Beschreibungen aus dem Internet ab. Internetangebote nehmen Sie in die Oberfläche per Klick auf „Kanäle“ und dann auf „Kanäle hinzufügen“ auf. Hier stehen Ihnen beispielsweise Youtube, Vimeo und Apple Movie Trailers zur Verfügung. Der Plex Media Server aktualisiert die Medienbibliotheken nicht automatisch. Manuell lässt sich die Suche über das Menü unter dem Zahnradsymbol und „Aktualisiere Bibliotheken“ anstoßen. Oder Sie gehen im selben Menü auf „Einstellungen -> Bibliothek“ und aktivieren die Option „Meine Mediathek automatisch aktualisieren“. Sie können auch „Meine Mediathek regelmäßig aktualisieren“ wählen und ein Zeitintervall einstellen.

Pfad zu den Medien: Bevor Plex Media Server Videos und Musiktitel anzeigen kann, müssen Sie Bibliotheken für die unterschiedlichen Medientypen erstellen.
Vergrößern Pfad zu den Medien: Bevor Plex Media Server Videos und Musiktitel anzeigen kann, müssen Sie Bibliotheken für die unterschiedlichen Medientypen erstellen.

Die Plex-Oberfläche ist zugleich ein Mediaplayer. Wählen Sie einen Film oder ein Album aus, und klicken Sie auf die Play-Schaltfläche im Vorschaubild. Oder Sie klicken das Vorschaubild an und wählen dann die gewünschte Episode aus.

Tipp: Die Weboberfläche des Servers können Sie auch auf anderen PCs im Netzwerk aufrufen. Dafür verwenden Sie die URL „http://[Server-Name]: 32400/web/index.html#“. Ersetzen Sie hier „[Server-Name]“ durch den tatsächlichen Rechnernamen oder noch besser durch die IP-Adresse des Plex-Servers.

3. Plex Home Theater auf dem PC installieren

Zurzeit wird das Multimedia-Front-End für den Plex Server unter Linux noch nicht offiziell unterstützt. Im Download-Bereich von https://plex.tv finden Sie aber einen Link zu aktuellen Informationen über den Stand der Entwicklung. Fertige Pakete gibt es außerdem für Fedora, Cent-OS, Debian, Arch Linux, Steam-OS und Open Elec.

Plex Home Theater: Die Mediacenter-Oberfläche zeigt Vorschaubilder, Titel und passende Hintergrundbilder an. Das erleichtert die Orientierung in der Mediensammlung.
Vergrößern Plex Home Theater: Die Mediacenter-Oberfläche zeigt Vorschaubilder, Titel und passende Hintergrundbilder an. Das erleichtert die Orientierung in der Mediensammlung.

Sie können Plex Home Theater auf dem Server-PC installieren, wenn Sie diesen an das TV-Gerät anschließen wollen, oder auch auf einem leisen Mini-PC für das Wohnzimmer. Zur Steuerung der Multimedia-Oberfläche können Sie vorübergehend die Tastatur benutzen . Komfortabel wird es aber erst mit einer Fernbedienung. Dafür eignet sich beispielsweise eine Infrarot-Fernbedienung für die Windows Media Center Edition. Das Original werden Sie wahrscheinlich nicht mehr im Handel finden, aber es gibt einen Nachbau von Hama für knapp 20 Euro . Eventuell können Sie auch die Fernbedienung des TV-Geräts nutzen, sofern dieses HDMI-CEC unterstützt. Die Option, über die sich HDMI-CEC aktivieren lässt, heißt bei Samsung „Anynet+“, bei Sony „Bravia Link“ und bei Philips „Easy Link“. Eine weitere Alternative ist die Bedienung über Smartphone und Plex-App.

Wir haben die Installation unter Ubuntu 14.04 getestet: Hier genügen die folgenden vier Befehlszeilen im Terminal:

sudo add-apt-repository ppa:plexapp/plexht sudo add-apt-repository ppa:pulseeight/libcec sudo apt-get update sudo apt-get install plexhometheater

Danach finden Sie über Unity-Dash mit der Eingabe plex das „Plex Home Theater“. Es begrüßt Sie ein Installationsassistent, der Sie nach der gewünschten Methode für die Audioausgabe fragt. In der Regel stellen Sie hier „HDMI“ ein. „Analog“ wählen Sie dann, wenn der PC über ein Audiokabel mit der Stereoanlage oder mit Aktivboxen verbunden ist. Das Home Theater verbindet sich danach automatisch mit dem Plex-Server und zeigt die konfigurierten Kanäle und Bibliotheken. Die Bedienung ist ähnlich wie bei der Weboberfläche des Plex Media Servers. In den „Preferences“ stellen Sie unter „International“ die Sprache auf „Deutsch“ um und konfigurieren die Zeitzone.

Raspberry PI als UPnP-Server nutzen

4. Alternative Oberflächen für den Plex-Server

Es gibt zurzeit zwei Software-Projekte,die die bekannte Mediacenter-Oberfläche XBMC beziehungsweise dessen Ableger Open Elec mit Plex Home Theater kombinieren. Die Vorteile: Open Elec ist schneller eingerichtet als ein komplettes Linux-System und verbraucht weniger Systemressourcen. Das sorgt auch auf Rechnern mit schwächerer Hardware für eine flüssige Bedienung.

Open Elec Plex: Dieses Projekt eignet sich für jede Art von PCs. Es gibt aber auch spezielle, angepasste Varianten für Intel-NUCs oder Intel-Atom-PCs mit Nvidia ION. Infos und Download-Links finden Sie über hier . Wir haben die Installation auf einem Atom/ION-PC getestet und dazu die Datei „OpenELEC-Plex- ION-3.2.4-141-Plex-Home-Theater- 1.2.1-bdd03dd.x86_64.tar“ genutzt. In der Datei „INSTALL“ sind mehre Installationsvarianten beschrieben, auch für die Einrichtung neben einem bereits vorhandenen Linux. Wir wollten die Festplatte unangetastet lassen und das System lieber auf einem USB-Stick einrichten. Dafür benötigen Sie einen USB-Stick mit mindestens einem GB. Löschen Sie zuvor mit einen Tool wie Gparted eventuell darauf vorhandene Partitionen. Der Stick darf nicht formatiert sein.

Open Elec Plex: Die Software ist als Live-System schnell auf einem USB-Stick installiert. Das erledigt das Script „create_livestick“, das den Stick formatiert und die Dateien kopiert.
Vergrößern Open Elec Plex: Die Software ist als Live-System schnell auf einem USB-Stick installiert. Das erledigt das Script „create_livestick“, das den Stick formatiert und die Dateien kopiert.

Öffnen Sie ein Terminalfenster, und gehen Sie mit cd in das Verzeichnis, in das Sie Open Elec Plex entpackt haben. Ermitteln Sie auf der Kommandozeile mit sudo fdisk -l , über welchen Gerätenamen der USB-Stick anzusprechen ist (etwa „/dev/sdb“). Starten Sie mit

sudo ./create_livestick /dev/sdX

das Setup-Script, wobei Sie „sdX“ durch den zuvor ermittelten Gerätenamen ersetzen. Nach Abschluss des Vorgangs entfernen Sie den Stick und booten Ihren Multimedia-PC vom USB-Stick. Im Startmenü wählen Sie „Run OpenELEC Live“. Es gibt auch den Menüeintrag „Run OpenELEC Installer“ für die Einrichtung auf der Festplatte.

Ras Plex: Wer den stromsparenden Mini-PC Raspberry Pi mit Plex Home Theater ausstatten will, greift zu Ras Plex . Dabei handelt es sich ebenfalls um Open Elec plus Plex Home Theater. Zur Installation holen Sie sich über diese Webseite die bei Redaktionsschluss aktuelle Datei „rasplex-RP-0.4.0-rc4.img.gz“ und entpacken diese im Dateimanager Nautilus über „Hier entpacken“. Verbinden Sie die SD-Karte für den Raspberry Pi über einen Kartenleser mit dem PC. Öffnen Sie ein Terminalfenster und ermitteln Sie mit sudo fdisk -l den Gerätenamen der SD-Karte. Wechseln Sie dann in das Verzeichnis, in dem die entpackte Ras-Plex-Datei liegt, und schreiben Sie im Terminal das Image auf die SD-Karte:

dd if=[image_name.img] of=/dev/[sdX] bs=1MB

Ersetzen Sie „[image_name.img]“ mit dem Namen der img-Datei und „[sdX]“ durch die zuvor ermittelte Gerätebezeichnung. Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, entfernen Sie die SD-Karte und stecken sie in den Raspberry Pi. Verbinden Sie das Gerät mit dem Netzteil. Der erste Startvorgang dauert etwas länger, weil das System die nötigen Partitionen einrichten muss. Danach startet der Installationsassistent.

Anders als bei Open Elec Plex können Sie hier zwar als Sprache „Deutsch“ einstellen, das brachte das System in unserem Test jedoch zum Absturz. Belassen Sie also besser die Voreinstellung „English“. Es wird Ihnen außerdem angeboten, einen Zwischenspeicher für die Medieninhalte zu erstellten („precache“). Wenn Sie hier bestätigen, werden die Metadaten in einen Cache-Speicher geschrieben, was die Navigation beschleunigt. Danach zeigt sich die Plex-Oberfläche, und Sie können Videos vom Plex-Server abspielen, Musik hören oder Bilder betrachten.

Hinweis: Open Elec Plex und Ras Plex zeigen beide eine reduzierte Oberfläche für die Konfiguration des XBMC-Unterbaus. Wer XBMC kennt, wird viele Optionen vermissen, insbesondere die wichtige Erweiterbarkeit über Addons. Bei Ras Plex lässt sich über „Preferences -> Advanced“ der Skin auf „Confluence“ umstellen, wonach sich die gewohnte XBMC-Oberfläche zeigt. Allerdings fehlen hier die meisten Optionen, so dass sich die Konfiguration nicht ändern lässt.

Beide Programmpakete sind jedoch noch relativ jung und in der Entwicklung. In künftigen Versionen sind diese Probleme vielleicht behoben.

5. Plex auf Smartphones und Tablets

Die Apps für mobile Geräte entsprechen optisch und funktional dem Plex Home Theater. Beim ersten Start werden Sie aufgefordert, sich bei Plex zu registrieren und anzumelden. Wenn Sie die App nur im eigenen Netzwerk verwenden möchten, können Sie die Anmeldung überspringen. Andernfalls richten Sie bei https://plex.tv ein kostenloses Benutzerkonto ein. Der Server muss dann ebenfalls beim Hersteller registriert sein.

Plex mobil: Die Android-App zeigt ähnliche Elemente wie Plex Home Theater. Über das Bildschirm-Icon oben rechts wählen Sie das Gerät, auf dem Sie Inhalte abspielen möchten.
Vergrößern Plex mobil: Die Android-App zeigt ähnliche Elemente wie Plex Home Theater. Über das Bildschirm-Icon oben rechts wählen Sie das Gerät, auf dem Sie Inhalte abspielen möchten.

Zur Anmeldung verwenden Sie in der Weboberfläche des Servers das Icon rechts oben und den Menüpunkt „Anmelden“. Aufgrund der unzureichenden Geschwindigkeit, die das Internet vielerorts in Deutschland vor allem beim Upload bietet, ist mobiles Videostreaming mit guter Qualität kaum möglich. Für die Musikwiedergabe reicht es jedoch oft.

Medieninhalte mit Plex übertragen

Die Weboberfläche des Servers und die Plex-Apps lassen sich auch zur Steuerung der Wiedergabe auf anderen Geräten einsetzen. Besonders interessant ist das in Verbindung mit Googles Chromecast-Stick (35 Euro) für den HDMI-Anschluss im TV-Gerät. Der Stick baut die Verbindung zum Netzwerk über WLAN auf. Die WLAN-Konfiguration des Sticks erfolgt über die kostenlose Chromecast-App . In der App und im Browser sehen Sie rechts oben ein Bildschirm-Icon. Wenn Sie es antippen oder anklicken, erscheinen im Menü der Chromecast-Stick und weitere Geräte, auf denen die Plex-App oder Plex Home Theater installiert ist. Wählen Sie das gewünschte Gerät, und starten Sie einen Musiktitel oder ein Video. Die Wiedergabe erfolgt auf dem ausgewählten Gerät. Die Leiste mit den üblichen Steuerelementen eines Players ermöglicht es, die Wiedergabe zu pausieren, vorzuspulen oder die Lautstärke zu regeln. Auf dem gesteuerten Gerät ist das ebenfalls möglich. Mit Hilfe von Plex sind sehr viele flexible Lösungen möglich, die sich mit anderen Software-Produkten nur ungenügend umsetzen lassen. Denn Plex läuft nicht nur auf fast allen Plattformen, sondern ist auch noch schnell und angenehm zu bedienen. Sie können beispielsweise die Weboberfläche mehrfach im Browser öffnen und dann unterschiedliche Geräte aus der Ferne mit Streams versorgen. Oder Sie erstellen Playlisten bequem am PC und spielen die Musiksammlung auf einem Smartphone ab, das im Wohnzimmer an Lautsprecher angeschlossen ist.

Google-Chromecast: Der HDMI-Stick für das TV-Gerät besitzt kaum Eigenintelligenz, kostet dafür aber nur 35 Euro und lässt sich vom Smartphone aus mit Inhalten versorgen.
Vergrößern Google-Chromecast: Der HDMI-Stick für das TV-Gerät besitzt kaum Eigenintelligenz, kostet dafür aber nur 35 Euro und lässt sich vom Smartphone aus mit Inhalten versorgen.
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