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Movie Studio DVD

08.10.2003 | 14:55 Uhr |

Movie Studio DVD liest Video-Material aus digitalen und analogen Quellen ein.

Movie Studio DVD liest Video-Material aus digitalen und analogen Quellen ein. Dafür benötigt der PC eine Firewire- oder analoge Video-Capture-Karte. Movie Studio DVD importiert auch Clips im AVI-, MPEG-1/2-, Quicktime- und DivX-Format. Gespeicherte Clips lassen sich ins Storyboard ziehen, wo der Anwender die Szenen arrangieren und schneiden (trimmen) kann. Das Trimmen klappt dank skalierbarer Timeline ziemlich genau.

Negativ: Die Clips sind im Vorschau-Fenster zu dunkel wiedergegeben. Zudem ist die Programmoberfläche unübersichtlich. Hilfreich wäre auch eine automatische Szenenerkennung. Blenden und Übergänge sind ausreichend und in guter Qualität vorhanden. Im Test liessen sich aber nicht alle Blenden kombinieren. Movie Studio DVD gab stattdessen den Hinweis aus, es sei auf vier Spuren begrenzt. Im Test erwies sich Movie Studio DVD als träge. Bereits der Start dauerte unter Windows 2000 auf einem Pentium-IV-System mit 1,7 GHz ziemlich lange. Dasselbe gilt für das Einfügen von Clips in das Storyboard. Beim Überspielen vom Sony DV-Camcorder (DCR-TRV900E) brach die Aufnahme öfters nach wenigen Sekunden ab.

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