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Monitoring: So nimmt Ihre Hardware keinen Schaden

09.12.2002 | 15:49 Uhr |

Vor Hitzeschäden ist kein PC gefeit: Schon ein Lüfterdefekt, eine gewagte Übertakt- Aktion, eine zusätzliche Komponente oder ein ungünstiger Standplatz können die Temperatur im Gehäuse dramatisch in die Höhe treiben. Die Folge: durchgebrannte oder frühzeitig gealterte Komponenten. Das muss nicht sein! Achten Sie einfach darauf, dass Ihr PC stets mit optimaler Temperatur läuft.

Vor Hitzeschäden ist kein PC gefeit: Schon ein Lüfterdefekt, eine gewagte Übertakt- Aktion, eine zusätzliche Komponente oder ein ungünstiger Standplatz können die Temperatur im Gehäuse dramatisch in die Höhe treiben. Die Folge: durchgebrannte oder frühzeitig gealterte Komponenten. Das muss nicht sein! Achten Sie einfach darauf, dass Ihr PC stets mit optimaler Temperatur läuft.

Die ganze Überwachungsaktion kostet Sie kaum Zeit und vor allem keinen Cent. Denn die meisten PCs, die nicht mehr als etwa drei Jahre auf dem Buckel haben, besitzen bereits alles, was Sie dafür brauchen - beispielsweise die Sensoren, die im PC die sicherheitsrelevanten Werte wie CPU-Temperatur und Lüftertätigkeit messen. Die Ergebnisse lesen das Bios und diverse Gratis-Tools im Handumdrehen ein.

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