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Minority Report

Phillip K. Dicks Romane mussten schon für so manchen Science-Fiction-Film herhalten. Blade Runner stammt ebenso aus der Feder des Meisters wie die Grundidee zum Schwarzenegger-Streifen Total Recall. Nun hat sich Steven Spielberg ebenfalls im Werk des vielseitigen Autors bedient. Dabei herausgekommen ist Minority Report, eine gelungene Mischung aus Science-Fiction- Spektakel und Cop-Thriller.

Rasantes Sci-Fi-Drama mit klasse Effekten und sehr guten Darstellern.

Phillip K. Dicks Romane mussten schon für so manchen Science-Fiction-Film herhalten. Blade Runner stammt ebenso aus der Feder des Meisters wie die Grundidee zum Schwarzenegger-Streifen Total Recall. Nun hat sich Steven Spielberg ebenfalls im Werk des vielseitigen Autors bedient. Dabei herausgekommen ist Minority Report, eine gelungene Mischung aus Science-Fiction- Spektakel und Cop-Thriller.

Zur Handlung: Im Jahr 2054 gehören Mord und Totschlag der Vergangenheit an. Durch die Hilfe der hellseherisch begabten Precogs können Verbrechen verhindert werden, bevor sie stattfinden. John Anderton (Tom Cruise) führt eine Spezialeinheit der Polizei, die so enttarnte potenzielle Verbrecher einbuchtet.

Eines Tages wird allerdings Anderton selbst des zukünftigen Mordes bezichtigt. Natürlich versucht er seinen Häschern zu entfliehen und herauszubekommen, ob er wirklich zum Mörder wird. Minority Report bietet nicht nur rasante Action und hervorragende Effekte von Industrial Light & Magic, sondern geht auch der Frage nach, ob man jemanden für etwas bestrafen darf, was er noch gar nicht getan hat.

Technisch sollte die DVD jeden Film-Fan zufrieden stellen: Das sehr gute Bild und die hervorragenden DTS- und D.D.-Codierungen sorgen für krachige Stimmung im Heimkino.

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