Microsoft Windows Vista Home Premium

Microsoft Microsoft Windows Vista Home Premium
Hersteller: Microsoft
Kategorie: Betriebssysteme
Preise: 2 Angebote ab 96
Testnote: -
Leserwertung:

1 1

16.09.2008, 11:55

Thorsten Eggeling

Mini-Windows

Vista als Zweitsystem

Das „Alles Inklusive“-Vista: Mit pcwVistaPE legen Sie sich einfach und kostenlos ein Mini-Vista-System an. Jede Menge praktische Funktionen und Anwendungen haben wir bereits für Sie eingebaut.
Mini-System mit Maxi-Funktionen: Vista PE ist ein schlankes, aber mächtiges Windows-Vista-Minisystem. Obwohl das Mini-Vista neben der üblichen Explorer-Umgebung auch eine vollständige Reparatur-Umgebung für Vista (Windows RE) und jede Menge Sicherheits- und Daten-Rettungs-Tools enthält, kann es deutlich mehr, als nur in Notfällen auszuhelfen. Es handelt sich um ein vollwertiges Windows für die Hosentasche, mit dem Sie etwa auch surfen, Texte verfassen, CDs und DVDs brennen, PDFs und Bilder ansehen oder die Registry bearbeiten können.
Schritt 1: Das sind die Voraussetzungen
Obwohl es sich um ein Mini-Vista handelt, ist Vista keine zwingende Voraussetzung, um es zu erstellen. Sie können Vista PE auch auf einem Windows XP mit Service Pack 2 oder 3 anlegen. Sie besitzen gar keine – gilt für XP-Anwender – oder keine vollwertige Vista-DVD, etwa weil Sie zu Ihrem PC eine OEM- (Original Equipment Manufacturer) oder eine Recovery-DVD dazubekommen haben? In diesem Fall ist ein zusätzlicher Schritt nötig. Sie müssen Windows Server 2008 von Microsoft – kostenlos – herunterladen. Alles Notwendige erledigen Sie ganz bequem mit unserem Schritt-für-Schritt-Tool pcwVistaPE.exe. Ihr System sollte außerdem mindestens über 512 MB Arbeitsspeicher verfügen – mehr ist besser.
Schritt 2: Nötige Software-Pakete besorgen
Nachdem Sie pcwVistaPE aufgerufen haben, befinden Sie sich auf der Registerkarte „Schritt 1: Tools herunterladen“. Das „Windows Automated Installation Kit (WAIK)“, der „Winbuilder für Vista PE“ und „Virtual Clone Drive“ sind in jedem Fall nötig – die Klickboxen daneben sollten deshalb aktiviert bleiben. Lediglich die Klickbox neben „Windows Server 2008“ kann deaktiviert bleiben, wenn Sie über eine vollwertige (!) Vista-DVD verfügen. Klicken Sie dann auf „Herunterladen/Entpacken“, um den Download zu starten. Da es sich maximal um etwa 3 GB handelt, wird der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.
Übrigens: Wenn Sie vor dem Download wissen möchten, welche Dateien Sie auf Ihren Rechner holen, dann öffnen Sie im Ordner "Tools“ die Datei pcwVistaPE-URLs.csv mit einem Text-Editor.
Schritt 3: Virtuelles CD-Laufwerk einrichten
Nach dem Download wechseln Sie auf die Registerkarte „Schritte 2-4: Tools installieren“ und klicken auf die Schaltfläche „2. Virtual Clone Drive einrichten“. Bei diesem Tool handelt es sich um ein virtuelles DVD-Laufwerk, mit dem Sie die heruntergeladenen Abbilder unter einem freien Laufwerksbuchstaben einhängen. Folgen Sie dazu dem Installations-Assistenten. Bestätigen Sie, dass die Treiber-Software installiert wird, obwohl die Signatur nicht überprüft werden kann. Am Ende wählen Sie als Anzahl der Laufwerke „1“ und bestätigen mit „OK“.
Schritt 4: WAIK einrichten
Jetzt können Sie über die Schaltfläche „3. WAIK installieren“ das Windows Automated Installation Kit einhängen und den Setup-Dialog aufrufen. Bei dem Kit handelt es sich um ein Tool-Paket von Microsoft, mit dem sich unter anderem die Setup-Dateien von Windows Vista und Server 2008 bearbeiten lassen. Klicken Sie im Setup-Dialog auf „Windows AIK-Setup“, um das Paket auf Ihrem System einzurichten. Nach Abschluss der Installation schließen Sie den Setup-Dialog wieder.
Schritt 5: Windows-Setup-Dateien bereitstellen
Wenn Sie zuvor Windows Server 2008 heruntergeladen haben, da Sie keine vollwertige Vista-DVD besitzen, klicken Sie auf „4. Windows Server 2008 einhängen“. Ein Dialog informiert Sie daraufhin, unter welchem Laufwerksbuchstaben das Abbild eingehängt wurde. Falls Sie Windows Server 2008 nicht heruntergeladen haben, legen Sie jetzt Ihre Vista-DVD ein.
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