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Mini-PC plus Handy

Das Mini-Büro im Reisegepäck - mit dem Duo Handy und PDA geht's ab ins Internet. Hier erfahren Sie, welche Hardware Ihren Ansprüchen gerecht wird. Außerdem verrät Ihnen die PC-WELT, wie Sie Ihren Mini-PC optimal auf Reisen nutzen.

Sie wollen auf Reisen - auch außerhalb Deutschlands - auf Internet-Seiten zugreifen oder benötigen eventuell spezielle Web-Dienste? Dann genügt Ihnen ein WAP-Handy nicht mehr: Sie brauchen zusätzlich einen Rechner, der den WebBrowser und die fürs Internet nötige Systemleistung liefert.

Das Handy fungiert dann nur noch als "Funker": Es bringt den Rechner unabhängig von einer Telefonbuchse ins Internet. Und die Web-Seiten erscheinen statt auf dem kleinen Handy-Display auf dem größeren Bildschirm des Mini-PCs - das schont die Augen. Komfort und Leistungsspektrum der derzeit erhältlichen mobilen Computer sind bereits jetzt immens, die Auswahl ist ebenfalls riesig: Die Palette reicht vom hemdtaschengroßen PDA bis zum Hightech-Notebook.

Brauchen Sie unterwegs vor allem einen Termin- und Adressplaner, dann reicht Ihnen auch ein kleiner Palmtop mit dem kompakten, schnellen Betriebssystem Palm-OS von Palm Computing.

Diese Mini-PCs, die es für weniger als 1000 Mark gibt, sind absolute Leichtgewichte: Nur etwa 115 Gramm wiegt der Palm Vx (rund 900 Mark), 190 Gramm der Palm IIIc (rund 930 Mark). Wenn Sie auf Reisen dagegen die Vielseitigkeit und Leistung eines Windows-Rechners benötigen, kommt für Sie nur ein Notebook oder Subnotebook in Frage. Denn nur diese Geräteklasse arbeitet mit dem Standard-Windows.

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