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Mini-PC-Überblick: Die Alternativen zum Raspberry Pi

23.06.2016 | 14:50 Uhr |

Rund um den Raspberry Pi gibt es wildes Gedränge: Die eine Platine protzt mit schneller CPU, die nächste mit optimaler I/O-Leistung, die dritte mit einem Kampfpreis. Ein Überblick ist kompliziert, weil auch höherpreisige Platinen manches falsch machen.

Vermutlich wird der Markt die nächsten Jahre den Wildwuchs der Miniplatinen bereinigen. Schon jetzt ist zu beobachten, dass manche Platinenrechner aus dem Angebot der Versandhändler verschwinden, während andere in jedem Quartal ein paar Euro teurer werden. Nicht zuletzt hält der Platzhirsch Raspberry Pi die Fäden in der Hand und reagiert auf die Konkurrenz: Mittlerweile ist bereits der Raspberry Pi 3 erhältlich, der mit WLAN, Bluetooth und stärkerer CPU antritt. Die Platine liegt auf unserem Schreibtisch, konnte aber in diesem Beitrag nicht mehr berücksichtigt werden.

Das Angebot insgesamt ist derzeit exorbitant, jedoch sind längst nicht alle Konzepte sinnvoll. Dieser Überblick orientiert sich an typischen Einsatzgebieten von Raspberry & Co. als Datenserver oder als Mediencenter.

Tipp: 9-Dollar-Mini-Computer statt Raspberry Pi?

Stimmige Hardware und Umfeld

Die passende Hardware ist bei der Wahl eines Platinenservers die Grundlage. Die weiteren Kriterien sollten aber nicht vernachlässigt werden.

Hardware: Beachten Sie bei der Auswahl der Hardware drei Aspekte – die Rechnerleistung, die I/O-Leistung und die Anschlussmöglichkeiten:

  • Eine schnelle CPU ist zwar immer von Vorteil, aber je nach Einsatzzweck müssen es nicht vier oder acht Kerne sein. Für einen Datenserver genügt auch weniger, für einen Streamingserver darf es gerne das Optimum sein. Das gilt analog auch für die Speicherausstattung.

  • Achten Sie auf eine stimmige Kombination beim Datenträgerzugriff und der Netzwerkleistung. SATA oder USB 3.0 sind nicht optimal zu nutzen, wenn nur Fast Ethernet zur Verfügung steht (Cubieboard 3); Gleiches gilt vice versa für Gigabit-Ethernet, wenn die Daten durch USB 2.0 an die Datenträger gelangen (Odroid C1+, C2, Wandboard Solo/Dual).

  • Die Anzahl von USB-Ports ist relativ irrelevant, wenn Sie die Platine „headless“ per SSH verwalten und die USB-Anschlüsse für Festplatten nutzen. Platinen können allenfalls eine Festplatte mit Strom versorgen, für weitere brauchen Sie in jedem einen USB-Hub (Festplatten mit eigenem Netzteil sind im Dauerbetrieb unökonomisch). Bei Platinen mit SATA-Anschluss sollten Sie genau recherchieren, ob der Anschluss multiportfähig ist. Wenn nicht, erhalten Sie nur mit einer angeschlossenen Festplatte die optimale Leistung, nicht hingegen beim Anschluss einer SATA-Diskstation mit mehreren Platten.

Nachhaltigkeit: An einer technisch überzeugenden Platine mit einem robusten Serversystem kann man jahrelang Freude haben, und das praktisch wartungsfrei. Trotzdem ist die Hardware nicht das einzige Kriterium. Raspberry & Co. brauchen bekanntlich nur ein passendes System auf der SD-Karte, um sofort einsatzbereit zu sein. Dies eröffnet natürlich die Option, auf derselben Hardware unterschiedliche Systeme zu nutzen – was aber nur typische Bastler interessieren dürfte. Wichtiger im beruflichen wie privaten Umfeld ist die Sicherheit, eine defekte Platine im Handumdrehen durch eine neue ersetzen zu können, indem Sie dort einfach wieder das bewährte System einstecken.

Der komfortable Installationsmanager für Raspberry bietet eine Systemauswahl und dient als Notfallsystem.
Vergrößern Der komfortable Installationsmanager für Raspberry bietet eine Systemauswahl und dient als Notfallsystem.

Das kann aber nur funktionieren, wenn die Hersteller auf Abwärtskompatibilität achten. Hier hat der Raspberry Pi seine unbestrittenen Vorteile. Ein Negativbeispiel ist der Wildwuchs der Odroid-Platinen vom Hersteller Hardkernel, der seit 2012 insgesamt zehn Platinen auf den Markt geworfen hat, die größtenteils untereinander inkompatibel sind. Das gilt zum Teil auch bei verwandten, angeblich kompatiblen Modellen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Hardwaretechnisch ist ein Odroid U3 jederzeit eine Empfehlung wert, aber beim irgendwann fälligen Ersatz der Platine wird man das Betriebssystem komplett neu einrichten müssen. Der Hersteller hat inzwischen selbst aufgeräumt und die Palette auf die Modelle C1+ und XU4 reduziert.

Wer auf Nachhaltigkeit keinen Wert legt und auch keine Bestellung aus China scheut, kann auch einen Preisbrecher wie Orange Pi 2 ins Auge fassen, der nach dem Motto „Alles muss (billig) rein“ Schnäppchenjäger anspricht.

Systemauswahl: Jeder Hersteller muss die Systeme, die sich für seine Platine eignen, an die Hardware anpassen. Das ist Arbeit, die nicht jeder in gleicher Qualität und in gleicher Übersichtlichkeit leistet. Trotzdem gibt es für alle Platinen mindestens eine Minimalauswahl an Linux-Distributionen und Android-Versionen. Der Weg führt also immer in das Downloadangebot der Platinenhersteller. Für die populärsten Minirechner sind das folgende Adressen:

Für den Raspberry Pi finden Sie unter www.raspberrypi.org („Downloads“) neben dem Installer Noobs auch Einzelsysteme wie Raspbian , Open Elec , OSMC , Ubuntu Mate , Arch Linux , Pidora , Risc-OS . Noobs („New Out Of the Box Software“) mit mehreren Systemen zur Auswahl bietet größten Einrichtungskomfort inklusive Notfallsystem.

Für Banana Pi gibt es unter www.lemaker.org („Download“ und dort Produktauswahl) eine aktuelle Auswahl von neun Systemen für den Banana Pro (u. a. Raspbian, Arch, Lubuntu, Android, Open Media Vault.

Für Odroid bietet der Hersteller unter www.hardkernel.com („Downloads“) eine sehr unübersichtliche Imagesammlung, die Sie über die „Tag“-Spalte links zumindest auf das passende Gerät eingrenzen können. Alternativ können Sie auch die Seite http://odroid.in/ verwenden, wobei Sie auf die genaue Gerätebezeichnung im Dateinamen des Images achten müssen. Hinweise des Herstellers über die volle Kompatibilität verschiedener Modelle (was die Auswahl des Betriebssystems erhöhen würde), sind nach unserer Erfahrung eher skeptisch zu bewerten.

Solche Pakete bieten eine meist kostengünstige Kombination der Platine inklusive Gehäuse, SD-Karte und Netzteil.
Vergrößern Solche Pakete bieten eine meist kostengünstige Kombination der Platine inklusive Gehäuse, SD-Karte und Netzteil.
© pollin.de

Stromverbrauch: Die geringe Leistungsaufnahme aller Kleinstrechner ist legendär – und keine Legende. Daher spielt dieses Kriterium nicht die ganz große Rolle. Selbst Quad-und Octacore-Platinen mit einem relativ hohen Durchschnittsverbrauch von fünf Watt kosten im 365-Tage-Dauerbetrieb gerade mal 44 Euro im Jahr. Die meisten Platinen dürften als Homeserver kaum mehr als 20 Euro Stromkosten jährlich verursachen. Natürlich handelt es sich bei den Angaben in der Tabelle um die Leistungsaufnahme der puren Platine: Der Verbrauch angeschlossener Festplatten oder USB-Hubs ist hinzuzurechnen. Eine sicher ungünstige Kombination ist ein Platinenserver mit alten 3,5-Zoll-USB-Platten und eigener Stromversorgung, die locker das Vierfache der Platine konsumieren. Absoluter Sparkönig ist übrigens kaum überraschend der neue Raspberry Zero , der im Idle-Betrieb nur 200 Milliwatt (0,2 Watt) beansprucht, jedoch als Server nicht wirklich in Betracht kommt.

Verbreitung und Community: Je mehr Personen eine Hardware nutzen, desto üppiger fließen die Informationen. Die mittlerweile sieben bis acht Millionen Raspberrys im Verbund mit einer engagierten Nutzergemeinde sind eine wichtige Rückversicherung bei Hardware-oder Softwareproblemen. In diesem Punkt kann keine Konkurrenzplatine annähernd mithalten, wenngleich Sie ein Wiki und Userforum überall finden können, bei Hardkernel auch ein kostenloses „Odroid-Magazine“.

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Interessante Platinen im Kurzporträt

Die winzige Raspberry Zero ist für etwa zehn Euro als Bastlerwerkzeug konzipiert, für einen Server fehlen wichtige Komponenten wie der Netzwerkadapter.
Vergrößern Die winzige Raspberry Zero ist für etwa zehn Euro als Bastlerwerkzeug konzipiert, für einen Server fehlen wichtige Komponenten wie der Netzwerkadapter.
© pollin.de

Raspberry Pi Zero ist kein Server! Seit Ende 2015 gibt es vom Raspberry Pi theoretisch noch die Minimalvariante Raspberry Zero . „Theoretisch“ deshalb, weil die erste Charge nach wenigen Tagen verkauft war und derzeit alle Versandhändler auf Nachschub warten. Von den fünf US-Dollar wird der deutsche Preis ein Stück entfernt sein – zwischen zehn und 15 Euro muss man wohl rechnen. Dafür gibt es eine hochinteressante Bastelplatine mit den Maßen sechs mal 3,5 Zentimeter, einer Single-Core-CPU, die bis ein GHz taktet (schneller als die Modelle A bis B+), ferner 512 MB Speicher. Über einen der beiden Micro-USB-2.0-Anschlüsse lassen sich via USB-Hub Peripherie-oder Speichergeräte anschließen. Der zweite Micro-USB-Anschluss dient der Stromversorgung und ist somit belegt. Um einen Monitor an Micro-HDMI der Platine anzuschließen, ist in der Regel ein Zwischenstecker erforderlich.

Weitere Anschlüsse gibt es nicht: Der Pi Zero hat keinen Netzwerkadapter und keinen gesonderten Audioanschluss (neben HDMI). Angesichts dieser Ausstattung ist es technisch zwar möglich, aber kaum sinnvoll, für den Winzling eine Rolle als Datenserver oder Streamingserver zu planen. Nach einem Ausbau mit Netzwerkadapter liegen Sie schnell im Preisbereich eines ausgewachsenen Raspberry Pi 2 . Der Pi Zero ist als Bastlerplatine konzipiert, nicht als Miniserver.

Odroid C2 – neu ab März 2016: Mit ihrer zwei GHz schnellen Quadcore-CPU, zwei GB RAM und Gigabit-LAN taugt die Platine eventuell sogar für den Desktopeinsatz, wird dabei aber nicht ohne aktiven Lüfter auskommen (der Einbau ist vorgesehen). Der Preis dürfte bei etwa 50 Euro liegen. Als bevorzugte Betriebssysteme sind Android 5.1 und das demnächst anstehende Ubuntu 16.04 LTS vorgesehen. Für den Serverbetrieb ist die Hardwarekombination nicht ganz ideal: Odroid C2 bringt zwar Gigabit-Ethernet mit, kann aber Datenträger nur mit USB 2.0 versorgen.

Odroid XU4 mit stimmigem Konzept: Wer bereit ist, für eine Platine mit Gehäuse etwa 100 Euro auszugeben, ist mit der relativ neuen Odroid XU4 gut bedient. Die Hardware von Hardkernel bietet zwei GB RAM und arbeitet mit acht Kernen – vier schnelle ARM Cortex-Kerne A15 (2 GHz), vier weitere stromsparende Cortex-A7-Kerne (1,4 GHz). Die Kombination von Gigabit-Ethernet und USB 3.0 (zwei Anschlüsse, dazu einmal USB 2.0) sorgt für optimalen Datendurchsatz – etwa 800 MBit/s Durchsatz sind im Alltagsbetrieb realistisch.

Odroid XU4 nutzt einen kleinen CPU-Lüfter, was manchen Nutzer abschrecken könnte, der von einem Platinen-PC lautlosen Betrieb erwartet. Der XU4-Lüfter ist aber nicht wirklich laut, und vor allem aktiviert er sich nach dem Systemstart (20 bis 30 Sekunden) nur noch sehr selten bei Höchstlast.

Cubox i4 Pro(150 Euro) weiß nicht so recht, ob er PC oder Server sein will. Für die Serverrolle finden sich idealere Kandidaten.
Vergrößern Cubox i4 Pro(150 Euro) weiß nicht so recht, ob er PC oder Server sein will. Für die Serverrolle finden sich idealere Kandidaten.
© pollin.de

Nano Pi 2 – Exot ohne Ethernet: Der eigenartige Nano Pi 2 aus China war bei Redaktionsschluss in Deutschland noch nicht erhältlich. Quadcore-CPU mit 1,4 GHz Taktfrequenz, ein GB RAM, einmal USB 2.0 sind für eine 40-Euro-Platine durchaus angemessen, jedoch setzt der Nano Pi ganz auf WLAN und verzichtet auf einen Ethernet-Adapter. Angesichts der einzigen USB-Buchse (plus einmal Micro-USB zur Stromversorgung) ist aber die Platine eindeutig für den „Headless“-Betrieb ohne Peripherie konzipiert – und somit als Server via Funknetz. Dieses Konzept ist eher exotisch, mag aber eine Nische von Nutzern treffen, die einen Raspberry mit WLAN suchen und sich nicht mit dem Ausbau eines Raspberry aufhalten möchten.

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Hummingboard i2eX / Cubox i4 –kleine PCs: Die israelische Firma Solidrun hat zwei leistungsstarke Mini-Rechner im Angebot, welche die psychologische 100-Euro-Grenze ein Stück überschreiten.

Eine echte Platine ist das Hummingboard i2eX , während die Cubox generell mit würfelartigen Gehäuse geliefert wird. Das Gigabit-LAN ist bei beiden Geräten auf 470 MBit/s gedrosselt, was den idealen Durchsatz bei der Nutzung des SATA-Ports verhindert. Diese 470 MBit/s werden zwar konstant erreicht, aber für den optimalen Serverbetrieb gibt es bessere und günstigere Alternativen. Durch die gute Ausstattung mit zusätzlichem WLAN hat aber mindestens die (derzeit ausverkaufte) Cubox ihre Berechtigung, die mit Quadcore-CPU und zwei GB RAM auch als Desktop-Zweitrechner dienen kann.

Mit Achtkern-CPU, Gigabit-LAN, WLAN, USB 3.0 und Gehäuse lässt das Cubieboard 4 für 150 Euro keine Wünsche offen.
Vergrößern Mit Achtkern-CPU, Gigabit-LAN, WLAN, USB 3.0 und Gehäuse lässt das Cubieboard 4 für 150 Euro keine Wünsche offen.
© pollin.de

Ein (vorläufiges) Fazit

Als aktuelle Favoriten für den Einsatz als Datenserver mit einem akzeptablen Preis-Leistungs-Verhältnis sehen wir neben dem Prototypen Raspberry Pi 2 an erster Stelle die Odroid-Variante XU4, mit Abstrichen auch Odroid C1+ . Die gut ausgestatteten Banana-Varianten M2 und M3 sind ebenfalls interessante Kandidaten, sofern der Hersteller Lemaker seine Softwareunterstützung weiter verbessert.

Vergleichsweise teure Produkte wie die Cubox i4 oder Cubieboard 3 und 4 sind hinsichtlich CPU und Speicher mit der Rolle eines kleinen Datenservers fast unterfordert. Wichtig für die Serverrolle ist aber vor allem eine optimale I/O-Leistung, die im Idealfall Gigabit-LAN mit USB 3.0 oder SATA kombiniert. Einige teure Platinen, aber auch Banana und Odroid bieten solche Kombinationen. Hier kann der Raspberry Pi 2 mit Fast Ethernet und USB 2.0 definitiv nicht mithalten.

Bei einigen Platinen wird nicht deutlich, wo diese ihre Marktnische sehen – das gilt etwa für das Beaglebone Black oder das trotz bescheidener Ausstattung sehr teuere Pandaboard .

Tipp: Wer das Optimum sucht, sollte sich immer die Mühe machen, einen Blick ins Datenblatt der betreffenden Hardware zu werfen und Nutzerbewertungen zu recherchieren. Nicht immer haben Gigabit-Adapter tatsächlich diesen Durchsatz und SATA I ist nicht gleich SATA II.

Ein-Platinen-Rechner

Gerät

CPU Core

CPU GHz

RAM GB

Ethernet

USB 2.0

Extras

Watt (Idle/Last)

Preis (Euro)

Banana Pi

Dual

1,0

1,0

1 Gigabit/s

2x

SATA

2–4

32

Banana Pi M2

Quad

1,0

1,0

1 Gigabit/s

4x

k.A.

50

Banana Pi M3

Octa

2,0

2,0

1 Gigabit/s

2x

SATA, WLAN, USB OTG

2–5

90

Beaglebone Black

Single

1,0

0,5

100 MBit/s

1x

1–3

59

Cubieboard 2

Dual

1,0

1,0

100 MBit/s

2x

SATA, USB OTG

1–4

65

Cubieboard 3 ( Cubietruck)

Dual

1,0

1,0

100 MBit/s

2x

SATA, VGA, WLAN, USB OTG

1–4

100

Cubieboard 4

Octa

1,3

2,0

1 Gigabit/s

4x

1x USB 3.0, WLAN, Gehäuse

k .A.

149

Cubox i4 Pro

Quad

1,0

2,0

1 Gigabit/s**

2x

SATA, WLAN, Gehäuse

2–8

142

HummingBoard i1

Single

1,0

0,5

100 MBit/s

2x

1–2

60

HummingBoard i2

Dual

1,0

1,0

100 MBit/s

2x

k. A.

90

HummingBoard i2eX*

Dual

1,0

1,0

1 Gigabit/s**

2x

SATA, WLAN

1–4

120

Nano Pi 2*

Quad

1,4

1,0

-

1x

WLAN

k. A.

ca. 40

Odroid C1+

Quad

1,5

1,0

1 Gigabit/s

4x

USB OTG

2–3

48

Odroid C2*

Quad

2,0

2,0

1 Gigabit/s

4x

USB OTG

2–5

ca. 50

Odroid U3*

Quad

1,7

2,0

100 MBit/s

3x

2–5

70

Odroid XU4

Octa

1,4/2,0

2,0

1 Gigabit/s

1x

2x USB 3.0, WLAN, Lüfter

2–8

95

Orange Pi 2

Quad

1,6

1,0

1 Gigabit/s

4x

SATA, WLAN, VGA, USB OTG

k. A.

ca. 50

Pandaboard ES

Dual

1,2

1,0

100 MBit/s

3x

WLAN, DVI, USB OTG

3–6

206

Raspberry Pi 2 Modell B

Quad

0,8

1,0

100 MBit/s

4x

2–4

35

Raspberry Zero*

Single

1,0

0,5

1x

0,2–2

15

Utilite2*

Quad

1,7

2,0

1 Gigabit/s

4x

SATA, WLAN, USB OTG, Gehäuse

4–8

165

Wandboard Solo

Single

1,0

0,5

1 Gigabit/s

1x

USB OTG

1–2

39

Wandboard Dual

Dual

1,0

1,0

1 Gigabit/s

1x

WLAN, USB OTG

1–2

100

Wandboard Quad

Quad

1,2

2,0

1 Gigabit/s

1x

SATA, WLAN, USB OTG

2–4

153

PS4-Spiele auf PC & Mac | Raspberry Pi 3
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Raspberry Pi erfreut sich gerade unter Bastlern einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, denn mit der 35-Euro-Platine lassen sich viele spannende Projekte realisieren. Vom Mediacenter, Netzwerkspeicher, Fotomaschine bis hin zum Überwachungssystem ist alles möglich. Dieser Bereich ist aber nicht nur dem Raspberry Pi gewidmet, sondern bietet auch viele Tipps, Tricks und Anleitungen für andere spannende Bastelprojekte.

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