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Microsoft will privates Raubkopieren verhindern

Mit "Windows XP" (Codename "Whistler"), dem Nachfolger von Windows ME und 2000, sowie "Office XP", dem Office-2000-Nachfolger, führt Microsoft die zwangsweise Online-Aktivierung jeder einzelnen Installation ein. Volumenverträge, die der Hersteller mit Firmen abschließt, sind aber davon ausgenommen. Von Martin Ottomeier, Computerwoche

Obwohl die Raubkopienquote hierzulande nach Untersuchungen der Herstellervereinigung Business Software Alliance (BSA) stetig zurückgeht, will Microsoft die verbotene Mehrfachnutzung bei Privatanwendern erschweren. Daher muss sich der Anwender künftig bei Microsoft melden und für sein Softwarepaket einen Aktivierungscode anfordern - entweder per Telefon oder per Internet. Nur dann lassen sich die Programme dauerhaft nutzen.

Lesen Sie in den folgenden Kapiteln, wie Privatleute und Firmennutzer unterschiedlich betroffen sind.

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