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Microsoft-Forscher wollen Usenet revolutionieren

31.07.2003 | 16:12 Uhr |

Microsoft beschäftigt nicht nur Software-Entwickler, sondern auch Forscher, die sich über grundlegende Dinge Gedanken machen. Das jüngste Ergebnis der Microsoft-Forschung trägt den eher unhandlichen Namen "Community .Net Server" und soll den Anwendern eine revolutionär neue Möglichkeit bieten, die Masse an Informationen im Usenet zu verarbeiten. Dieses neue Verfahren - so hoffen zumindest die Forscher - könne auch bei Mails angewendet werden und so Nutzer entlasten, bei denen im Posteingang täglich unzählige Mails eingehen.

Microsoft beschäftigt nicht nur Software-Entwickler, sondern auch Forscher, die sich über grundlegende Dinge Gedanken machen. Das jüngste Ergebnis der Microsoft-Forschung trägt den eher unhandlichen Namen "Community .Net Server" und soll den Anwendern eine revolutionär neue Möglichkeit bieten, die Masse an Informationen im Usenet zu verarbeiten.

Dieses neue Verfahren - so hoffen zumindest die Forscher - könne auch bei Mails angewendet werden und so Nutzer entlasten, bei denen im Posteingang täglich unzählige Mails eingehen.

Im Usenet finden sich hunderte von Diskussionsgruppen in denen sich unzählige Beiträge zu wiederum unzähligen Themen finden. Herkömmliche Usenet-Programme, wie beispielsweise Outlook Express, haben nur begrenzte Möglichkeiten, die Informationen geordnet anzuzeigen. Die Diskussionsgruppen werden alphabetisch sortiert und die darin enthaltenen Beiträge können zeitlich oder alphabetisch sortiert werden.

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