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Microsite Test

Fotografieren, schnurlos telefonieren, unterwegs Musik hören - mit digitalen Geräten frönen Sie Ihren Hobbys oder erledigen Ihren Job fern der Steckdose und dem Schreibtisch. Damit Ihre Freiheit nicht jäh wegen Strommangels endet, sollten Sie Ihre Akkus in Schuss halten.

Tragbare digitale Geräte überwachen permanent die Akkuspannung. Wenn sie unter einen kritischen Wert zu sinken droht (Tiefentladung), was den Akku irreparabel schädigen würde, warnt das Gerät und schaltet sich wenig später ab.

So weit sollten Sie es aber gar nicht erst kommen lassen. Denn das Gerät kontrolliert lediglich die Summe der Einzelspannungen der in Reihe geschalteten Zellen, aus denen ein Akku besteht. Da die einzelnen Zellen niemals die gleiche Spannung aufweisen, sind beim Abschalten des Geräts womöglich bereits einige Zellen tiefentladen.

Diese Zellen können nicht mehr die volle Kapazität aufnehmen, was die nutzbare Gesamtkapazität des Akkus verringert. Jede weitere Tiefentladung verstärkt diesen Effekt, bis die Zellen, etwa durch Umpolung, gänzlich unbrauchbar sind. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf die Abschaltautomatik, sondern beenden Sie den Betrieb bereits bei einem Ladestand von circa 20 Prozent (Anzeige beachten) und laden Ihren Akku sofort wieder voll auf.

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