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Michael Bay´s Texas Chainsaw Massacre

Im Sommer 1973 sind fünf junge Leute mit einem VW-Bus auf den Straßen des entlegensten Zipfels von Texas unterwegs. Als die Clique eine verstört umherirrende Frau aufsammelt, nimmt der Horror seinen Lauf.

Testurteil:

Trotz einer Schwächen: Gelungene Neuauflage eines Klassikers.

Testbericht:

Im Sommer 1973 sind fünf junge Leute mit einem VW-Bus auf den Straßen des entlegensten Zipfels von Texas unterwegs. Als die Clique eine verstört umherirrende Frau aufsammelt, nimmt der Horror seinen Lauf: Die Frau ist völlig verwirrt und begeht vor den Augen der fünf Freunde Selbstmord. Die Gruppe sucht Hilfe in einer nahe gelegenen Stadt. Doch die bizarren Einwohner des Örtchens sind keine große Unterstützung: Schon bald werden die Teenies nacheinander von einem Irren abgeschlachtet, der eine Maske aus Menschenhaut trägt und mit einer Kettensäge bewaffnet ist.

Bei Texas Cahinsaw Massacre handelt es sich um das Remake eines zum Kultstatus erhobenen B-Horrorfillms von 1974. Obwohl der Film angeblich auf einer wahren Geschichte beruht, bediente sich schon das in Deutschland beschlagnahmte Original nur rudimentären Motiven des Falles Ed Gein: der amerikanische Massenmörder sorgte in den 50er Jahren für Schlagzeilen.

Im Gegensatz zum relativ blutleeren Vorbild geizt die Neuauflage nicht mit blutigen Splatterszenen und ist definitiv nichts für schwache Nerven.

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