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So optimieren Sie Ihre Sicherheits-Software

03.10.2010 | 07:49 Uhr |

Sicherheits-Komplettpakete bieten unzählige Funktionen. Wir zeigen Ihnen, was Sie tatsächlich brauchen, was Sie besser abschalten und wie Sie Tempo und Effizienz steigern.

Viele Privatanwender bevorzugen statt vieler Einzeltools eine einzige umfassende Sicherheitssuite. Professionelle Anwender und Kleinunternehmen dürfen aus lizenzrechtlichen Gründen ohnehin nicht zu kostenlosen Virenscannern und Gratis-Firewalls greifen, sondern müssen kostenpflichtige Sicherheitslösungen einsetzen. Dabei handelt es sich dann meist ebenfalls um komplette Sicherheitspakete , die Firewall, Virenscanner, Spyware- und Spamschutz, Phishingabwehr, Kindersicherung und mehr enthalten. Aktuelle Sicherheits-Suiten haben somit zwangsläufig eine schier unüberschaubare Anzahl von Modulen.

Während die einen Module unbedingt aktiviert sein müssen, machen andere nur auf gewissen Systemen oder auch gar keinen Sinn. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Funktionen der gängigen Sicherheitsprogramme vor und zeigt, was Sie wirklich benötigen und worauf Sie verzichten können. Damit sparen Sie wertvollen Arbeitsspeicher. Außerdem machen Sie das System insgesamt schneller und vermeiden unnötige Konflikte mit anderen Programmen, die etwa beim Verwenden einer Firewall auftreten können.

Hinweis: Die Module und Funktionen heißen je nach Sicherheitsprogramm ein wenig anders. Ist Ihnen nicht ganz klar, ob es sich bei einem Modul in Ihrer Anwendung um dasselbe handelt wie hier beschrieben, schauen Sie am besten in der Software-Hilfe nach. Mit ihr können Sie die Funktion identifizieren.

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