Tipps & Tricks

Mehr Schutz und weniger Nerv

Freitag, 20.02.2009 | 12:51 von Benjamin Schischka
Die Optionen des Windows Live Messengers sind mehr als
einen Blick wert.
Vergrößern Die Optionen des Windows Live Messengers sind mehr als einen Blick wert.
© 2014

Mit einem Klick auf den mittleren der drei Buttons rechts neben dem Suchfeld öffnen Sie die Optionen. Hier kann einiges optimiert werden, wir zeigen Ihnen die wichtigsten Einstellungen. In den „Persönlichen Angaben“ können Sie festlegen, unter welchem Namen Sie bei anderen erscheinen sollen. Wer mag, darf sein öffentliches Profil erstellen und etwa Hobbies eintragen. Wichtig und standardmäßig aktiviert, ist die vorletzte Option auf der Seite. Sie blockiert Nachrichten, wenn Sie ein anderes Programm im Vollbildmodus ausführen.

Nicht unwichtig ist auch der Punkt „Anmelden“: Hier legen Sie fest, ob sich der Messenger bei jedem Windows-Start anmelden soll oder nicht. Tipp: Deaktivieren Sie die Anzeige von Windows Live Today – meistens stört das Popup beim Start nur. Die Option „An mehreren Endpunkten anmelden“ meint, dass Sie sich gleichzeitig etwa auf dem Rechner zuhause und mobil auf einem Laptop anmelden können; alle Messenger-Aktionen von Ihnen werden simultan auf den beiden Geräten durchgeführt.

Drag & Drop: Datenverschicken ganz einfach.
Vergrößern Drag & Drop: Datenverschicken ganz einfach.
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Mit dem Live Messenger können Sie auch Daten verschicken und empfangen – wählen Sie unter „Dateiübertragung“ den Zielordner für empfangene Daten und lassen Sie sie auf Wunsch mit Ihrem Virenprogramm direkt überprüfen. Alternativ können Sie auch den kostenlosen Windows Live OneCare Safety Scanner installieren, die Beta-Version läuft allerdings nur auf Vista. Wer will, lehnt bekannte unsichere Dateiarten automatisch ab – der gesunde Menschenverstand und ein aktuelles System plus Virenscanner sollten aber ausreichen.

Wer möchte meldet sein Handy unter „Telefon“ an und kann so Nachrichten seiner Kontakte auch mobil erhalten oder per SMS benachrichtigt werden, wenn er eine Email erhalten hat. Dadurch können je nach Handy-Vertrag schnell zusätzliche Kosten entstehen.

Nervensägen können Sie unter „Datenschutz“ blockieren und so mundtot machen. Hier lässt sich auch überpüfen, wer Sie auf seine Kontaktliste gesetzt hat. Unter dieser Option findet sich ferner ein Kästchen, welches, aktiviert, Daten Ihres Systems und Ihrer Programmnutzung sammelt – stellen Sie sicher, dass es deaktiviert ist.

Freitag, 20.02.2009 | 12:51 von Benjamin Schischka
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