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Mediacenter mit dem Mini-PC Odroid U3 einrichten

08.02.2015 | 18:19 Uhr |

Der Mini-PC Odroid U3 eignet sich besonders gut für den Aufbau eines eigenen Mediacenters. Die kompakte Größe kombiniert mit ausreichend Leistung bietet die Basis für eine kostengünstige Medienzentrale.

Microsoft versucht mit Windows bereits seit langem den Einzug ins Wohnzimmer. Dies ist dem Hersteller aus Redmond jedoch erst mit der Xbox gelungen, die sich in der neuesten Version immer mehr von der Spielekonsole zum Mediencenter entwickelt. Das aktuelle Modell schlägt jedoch auch mit mindestens 400 Euro zu Buche. Wenn Sie lediglich ein Mediacenter aufbauen möchten, ist dies deutlich zu viel.

Ein-Platinen-Computer sind eine preisgünstige Alternative. Im Prinzip reicht schon ein Raspberry Pi für gut 35 Euro. Allerdings kann der Raspberry Pi bei HD-Videomaterial an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gelangen. Die Odroid-U3- Platine bietet mehr Leistungsreserven, kostet dafür aber auch gut 75 Euro.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie Ubuntu und das XBMC-Mediacenter auf dem Odroid U3 installieren, konfigurieren und nutzen. Mit der Version 14.0 hat sich XBMC in Kodi umbenannt. Da für Odroid zurzeit nur die stabile Version 13 zur Verfügung steht, bleiben wir bei der Bezeichnung XBMC.

Vorbereitung der Installation

Odroid unterstützt unterschiedliche Linux- Versionen und bietet dafür die angepassten Images auf seiner Website an. Wir haben uns für Ubuntu 14.04 entschieden, da für diese Distribution offizielle Repositorien zur Verfügung stehen. Daneben steht aktuell auch eine halboffizielle Version für Debian bereit, für das es ebenfalls eine direkte Odroid-Unterstützung gibt.

Die Image-Datei mit dem Namen „ubuntu-14.04.1lts-lubuntu-odroid-xu3-20140814.img. xz“ finden Sie in diesem Verzeichnis . Unter Windows entpacken Sie die XZ-Datei beispielsweise mit 7-Zip . Die Vorbereitung der SD-Karte ist bei der Odroid-Platine teilweise etwas aufwendiger als beim Raspberry Pi. Nicht immer wird die Karte direkt erkannt. Verwenden Sie in jedem Fall eine Class-10-Karte, und löschen Sie deren Inhalt vor der Verwendung im Odroid-PC. Für den Transport der Image-Datei auf die SD-Karte gibt es eine spezielle Version von Win 32 Diskimager .

Große Auswahl an Betriebssystemen: Für Odroid stehen unterschiedliche Linux-Versionen und eine aktuelle Android- Version als Basis für das System als kostenloser Download zur Verfügung.
Vergrößern Große Auswahl an Betriebssystemen: Für Odroid stehen unterschiedliche Linux-Versionen und eine aktuelle Android- Version als Basis für das System als kostenloser Download zur Verfügung.

Unter Linux entpacken Sie die XZ-Datei in einem Terminal-Fenster mit der Befehlszeile

xz -d ubuntu-14.04.1lts-lubuntu-odroid-xu3-20140814.img.xz  

Legen Sie anschließend die SD-Karte ein, mounten Sie diese, und löschen Sie diese auch noch einmal zur Sicherheit, damit keine alten Daten die Installation behindern.

dd if=/dev/zero of=/dev/sdX bs=4M  

Schreiben Sie anschließend das Image mit der folgenden Befehlszeile auf den Datenträger.

sudo dd if=ubuntu-14.04.1lts-lubuntu-odroid-xu3-20140814.img of=/dev/sdX bs=4M  

Bevor Sie den Datenträger entnehmen, führen Sie zur Sicherheit noch den Befehl sync aus. Ansonsten könnten Sie im schlimmsten Fall den Datenträger zu früh entnehmen, und es sind noch nicht alle Daten auf der SD-Karte vorhanden.

Schieben Sie die Micro-SD-Karte in den Steckplatz der Odroid-Platine, und verbinden Sie anschließend auch Maus, Tastatur, den Bildschirm und Netzwerkkabel. Zum Abschluss verbinden Sie Ihr Odroid mit dem Netzteil. Sollte das Gerät nicht automatisch starten, was in den meisten Fällen passiert, dann drücken Sie einige Sekunden den Startknopf.

Die Inbetriebnahme der Odroid-Platine samt passendem Betriebssystem gestaltet sich nicht immer so einfach wie beim Raspberry Pi. Es gibt jedoch unter http://forum.odroid.com ein gut verwaltetes Forum, bei dem Ihre Fragen von verschiedenen Moderatoren, aber auch anderen Odroid-Nutzern beantwortet werden. Bei Problemen verwenden Sie am besten „Issues“ unterhalb von „ODROID-XU3“.

Die besten Ein-Platinen-Rechner im Vergleich

Zeitnahe Unterstützung: Sollten Sie während der Installation Ihrer Odroid-Platine auf Probleme stoßen, lohnt ein Blick ins offizielle Forum. Meist gibt es schnelle und kompetente Hilfe.
Vergrößern Zeitnahe Unterstützung: Sollten Sie während der Installation Ihrer Odroid-Platine auf Probleme stoßen, lohnt ein Blick ins offizielle Forum. Meist gibt es schnelle und kompetente Hilfe.

Grundkonfiguration des Ubuntu-Systems

Bevor Sie die Oberfläche von Ubuntu nutzen können, gilt es beim ersten Booten noch eine Reihe von Grundeinstellungen zu setzen. Dafür startet Odroid automatisch das Odroid Configuration Tool, das über weite Teile an die Grundeinstellungen des Raspberry Pi erinnert. Führen Sie an dieser Stelle als Erstes über Punkt 1 eine Erweiterung des Dateisystems durch. Alle weiteren Einstellungen belassen Sie auf dem vorgegebenen Standard. Sollten Sie im weiteren Verlauf Probleme mit der Darstellung haben, rufen Sie das Odroid Configuration Tool erneut auf und prüfen die Einstellungen unter „Configure HDMI“. Sie landen, nachdem Sie das Konfigurations-Tool beendet haben, direkt auf der Oberfläche Ihres Ubuntu-Systems. Genau genommen nutzt Odroid bereits an dieser Stelle Ubuntu als Basis.

Bevor Sie mit dem System arbeiten, sollten Sie noch die notwendigen Aktualisierungen durchführen sowie die Spracheinstellungen ändern. Gehen Sie dazu zuerst in die Systemeinstellungen, und fügen Sie unter „Language“ die Sprache „Deutsch“ beziehungsweise „German“ als neue Sprache hinzu. Priorisieren Sie diese entsprechend, indem Sie den Eintrag an die erste Stelle setzen.

Starten Sie dann das System neu, damit die Änderungen auch aktiv werden. Rufen Sie anschließend die „Aktualisierungsverwaltung“ auf, um das Linux-System auf den aktuellsten Stand zu setzen.

Die ersten Einstellungen im XBMC-Mediencenter: Stellen Sie zu Beginn die Sprache der Oberfläche auf „German“ um, und korrigieren Sie die Zeitzone (Region). Die Änderungen werden ohne Neustart sichtbar.
Vergrößern Die ersten Einstellungen im XBMC-Mediencenter: Stellen Sie zu Beginn die Sprache der Oberfläche auf „German“ um, und korrigieren Sie die Zeitzone (Region). Die Änderungen werden ohne Neustart sichtbar.

Software bereinigen und erweitern

Abhängig vom künftigen Einsatzzweck des Odroid lohnt es sich, noch einige Bereinigungsaktionen durchzuführen. Planen Sie die Linux-Installation ausschließlich als Basis für ein Mediacenter, so können Sie größere Teile der vorinstallierten Software entfernen. Prüfen Sie dazu einfach die entsprechende Liste in der „Software-Verwaltung“, und entfernen Sie nicht benötigte Anwendungen.

Wird das Mediacenter der primäre Anwendungszweck, lohnt es sich andererseits, eine komfortable Möglichkeit zum Fernzugriff zu schaffen, der über SSH hinausgeht. An dieser Stelle hat sich unter Linux VNC bewährt. Starten Sie das Terminal, und installieren Sie den VNC-Server mit folgendem Kommando:

sudo apt-get install x11vnc  

Setzen Sie anschließend ein Passwort für den VNC-Server für den späteren Zugriff:

sudo x11vnc -storepasswd DEIN PASSWORT /etc/x11vnc.pass  

Der VNC-Server sollte automatisch nach dem Laden des Display-Servers gestartet werden. Dazu ist ein kleines Script notwendig. Legen Sie dazu eine neue Datei „/etc/init/x11vnc.conf“ mit folgendem Inhalt an:

start on login-session-start  script  /usr/bin/x11vnc -auth /var/run/ lightdm/root/:0 -display :0 -rfbauth /etc/x11vnc.pass -rf bport 5900 -noxrecord -noxfixes -noxdamage -forever -bg -o /var/log/x11vnc.log  end script  

Die komplexe dritte Zeile des vierzeiligen Scripts ist über den Suchbegriff „x11vnc.conf“ leicht im Internet zu finden.

Die persönliche Note: Es gibt verschiedene Skins für XBMC, die Sie als Add-ons herunterladen und nach Wunsch aktivieren. Der vorinstallierte Standard-Skin von XBMC heißt „Confluence“.
Vergrößern Die persönliche Note: Es gibt verschiedene Skins für XBMC, die Sie als Add-ons herunterladen und nach Wunsch aktivieren. Der vorinstallierte Standard-Skin von XBMC heißt „Confluence“.

Das Mediencenter XBMC nutzen

XBMC ist bereits Bestandteil des Ubuntu-Images von Odroid. Eine Installation ist daher nicht mehr notwendig. Beim ersten Start von XBMC über das Ubuntu-Menü präsentiert sich die Oberfläche zunächst in englischer Sprache. Von daher ist eine der ersten Aktionen die Umstellung auf „Deutsch“. Sie finden die Einstellung unter „System > Appearance > International > Language“. Ändern Sie den Wert auf „German“, und passen Sie außerdem den Wert „Region“ auf „Deutschland“ an. Anschließend stehen alle Menüs und die Oberfläche in deutscher Sprache zur Verfügung.

Grundkonfiguration und Erweiterungen von XBMC

In den Einstellungen finden Sie unter dem Punkt „Skin“ die Möglichkeit, das Aussehen Ihrer XBMC-Installation zu beeinflussen. Die aktuelle Standardoberfläche ist „Confluence“. Sollte Ihnen dieses Layout nicht zusagen, dann lassen Sie sich über den Link „Mehr“ alle offiziell unterstützten Templates anzeigen. Sie sehen zu jedem Layout eine Kurzbeschreibung und in der Regel einen Screenshot mit einer Vorschau. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Layouts, die sich lokal auf Ihrem Odroid befinden, ist jederzeit möglich. Wählen Sie dazu den gewünschten Skin aus, und XBMC wechselt sein Aussehen ohne einen Neustart.

Innerhalb der Skin-Einstellungen haben Sie am Ende noch einen Menüpunkt, welcher die Einblendung von RSS-Feeds regelt. An dieser Stelle aktivieren Sie die generelle Einblendung der Informationen. Planen Sie, RSS-Feeds im Zusammenspiel mit XBMC einzusetzen, haben Sie zwei Optionen: Entweder Sie editieren die Datei „RssFeeds.xml“ im Verzeichnis „userdata“ manuell, oder Sie nutzen das Add-on „RSS Editor“.

Die technischen Daten des Odroid U3

Musik und Videos zentralisieren: Für den Aufbau einer Medienbibliothek können Sie Ihre Daten über unterschiedliche Wege – im Bild UPnP-Quellen – hinzufügen.
Vergrößern Musik und Videos zentralisieren: Für den Aufbau einer Medienbibliothek können Sie Ihre Daten über unterschiedliche Wege – im Bild UPnP-Quellen – hinzufügen.

Individuelle Erweiterung über Add-ons: Die Standardausstattung von XBMC ist sehr überschaubar. Die Entwickler setzen auf eine individuelle Erweiterung über Add-ons. Sie finden dazu einen separaten Menüpunkt innerhalb der Einstellungen. Hier verwalten und konfigurieren Sie die bereits vorhandenen Erweiterungen und fügen neue hinzu. Add-ons gibt es für zahllose Mediatheken, Videoportale wie Youtube, Radiostationen oder zusätzliche XBMC-Programmfunktionen.

Bei der Installation von Add-ons sieht XBMC zwei Wege vor: Entweder Sie laden eine ZIP-Datei direkt auf Ihr Gerät und installieren diese über den Menüpunkt „Aus ZIP-Datei installieren“. Oder Sie nutzen eine der vorhandenen Bibliotheken von XBMC.

Der bequemere Weg führt über die integrierte Bibliothek, die Sie über „Weitere Addons > Alle Addons“ aufrufen. XBMC verwaltet seine Erweiterungen über verschiedene Kategorien, wie beispielsweise „Skins“ für neue Oberflächen oder „Video Addons“ für das Hinzufügen einer Mediathek.

Gerade bei größeren Add-on-Bibliotheken wird die Suche über die Register sehr mühselig. Deswegen gibt es als alternativen Weg unter „Suche“ auch die Möglichkeit, nach einem Begriff zu suchen. Nachdem Sie ein Add-on angeklickt haben, sehen Sie eine nähere Beschreibung, das Logo sowie den aktuellen Status in Bezug auf Ihr XBMC.

Handelt es sich um eine neue Erweiterung, dann steht Ihnen der Punkt „Installieren“ zur Verfügung. Befindet sich das Add-on bereits auf Ihrem Odroid, kann es auch konfiguriert, deaktiviert oder deinstalliert werden. Liegt eine neuere Version vor, zeigt Ihnen dies XBMC ebenfalls an, und Sie können diese herunterladen und installieren.

Die aktiven Add-ons sind anschließend unter den zugehörigen Rubriken „Bilder“, „Video“ und „Musik“ zu finden. Darüber hinaus sind alle installierten ausführbaren Erweiterungen auch unter „Programme“ zu sehen.

Mediendateien einbinden und verwalten

Eine der zentralen Funktionen eines Mediencenters ist die Organisation von Musik, Videos und Bildern. Bei XBMC findet die Verwaltung der Daten über Bibliotheken statt. Am Beispiel von Audiodateien zeigen wir, wie Sie diese in das Mediencenter integrieren und anschließend einsetzen.

Im Menü „Musik“ sehen Sie lediglich die beiden Punkte „Musik Addons“ und „Musik hinzufügen“. Beim Hinzufügen von Musik erscheint ein großes Dialogfenster, über das Sie die Quelle für die Musik angeben. Die einfachste Methode ist, einen externen Speicher einzubinden, der per USB-Schnittstelle an das Odroid-Gerät angeschlossen ist. Wählen Sie die gleichnamige Option und dann das Verzeichnis aus, in welchem XBMC nach den Musikdaten suchen soll. Es lassen sich auch Ordner aus dem lokalen Netzwerk integrieren. XBMC kann über verschiedene Protokolle wie NFS oder SMB auf die Daten zuzugreifen. Haben Sie Ihre Musikbibliothek etwa auf einem NAS (Network Attached Storage) liegen oder verteilen diese über die Fritzbox, dann greifen Sie per UPnP (Universal Plug and Play) darauf zu. XBMC zeigt unter „UPnP Devices“ eine Liste aller Geräte an, welche diesen Dienst im Netzwerk zur Verfügung stellen. Navigieren Sie jeweils zum Ordner, den Sie hinzufügen wollen, und bestätigen Sie mit „OK“. Damit XBMC die eingebundenen Medien selbst im Netz anbietet, müssen Sie den neuen Eintrag unter „Musik > Dateien“ nach Rechtsklick noch „In [die] Datenbank aufnehmen“.

XBMC zeigt vorhandene Cover automatisch an. Sie können aber auch im Internet danach suchen. Die notwendigen Vorgaben legen Sie in den Einstellungen unter „Musik > Datenbank“ fest. In diesem Menü finden Sie die Option „Zusätzliche Informationen während des Updates herunterladen“.

Schaffen Sie die notwendigen Grundlagen: Damit Sie über den Browser und per App auf Ihr XBMC zugreifen können, muss zuvor der Webserver aktiviert werden.
Vergrößern Schaffen Sie die notwendigen Grundlagen: Damit Sie über den Browser und per App auf Ihr XBMC zugreifen können, muss zuvor der Webserver aktiviert werden.

XBMC als Server im Netzwerk

XBMC funktioniert nicht nur am Fernsehgerät oder der Stereoanlage, sondern stellt die Daten auch innerhalb des lokalen Netzwerks zur Verfügung. Für den Zugriff benötigen Sie lediglich die IP-Adresse des Odroid-PCs. Diese lässt sich im XBMC ermitteln, denn das Mediencenter zeigt alle Informationen unter „System > System-Info > Info“. Die einfachste Methode, XBMC als Medienserver zu definieren, ist auch wieder UPnP. Diesen Dienst finden Sie unter „System > Einstellungen > Dienste > UPnP“, wo Sie am besten alle Optionen aktivieren. Danach ist XBMC als UPnP-Server im Netzwerk sichtbar. Alle Medienplayer wie etwa VLC, Banshee oder auch Windows Media Player erkennen den UPnP-Server und spielen dessen Medien ab. Aber auch Smart-TVs und Smartphone-Player haben Zugriff.

Sie können auf den XBMC-Server auch mit dem Browser zugreifen. Dafür muss nur die Option „System > Einstellungen > Dienste > Webserver“ aktiviert werden. Der Zugriff erfolgt über die IP-Adresse und den Port 8080, also beispielsweise „192.168.178.46:8080“. Sie sehen anschließend die Medien und können diese via Browser abspielen – in diesem Fall aber auf dem Odroid-Gerät, nicht auf dem zugreifenden PC. Wenn Sie diese Zugriffsart oft nutzen, empfiehlt sich eine feste IP-Adresse für den Odroid-Server.

Smartphone als XBMC-Fernbedienung

XBMC lässt sich auch über ein Smartphone oder Tablet steuern. Die offizielle XBMC Remote-App ist für Android und iOS über den jeweiligen App Store kostenlos erhältlich. Eine interessante Alternative ist die App „Yatse“, die aktuell für Android-Geräte und Windows-Clients mit Touchscreen verfügbar ist. „Yatse“ ist in Sachen Komfort der offiziellen App klar überlegen. Sie zeigt Ihnen nach der Anmeldung alle gefundenen XBMC-Server an und erlaubt eine vollständige Steuerung des Mediencenters. Die Oberfläche ist nahezu komplett ins Deutsche übersetzt.

Mit Hilfe der Fernbedienung navigieren Sie als Erstes zu einer der Hauptrubriken und steuern anschließend mittels der Pfeiltasten oder über eine Art Touchpad an die gewünschte Stelle.

Dieser Artikel stammt aus dem Sonderheft PC-WELT Hacks - Raspberry Pi & Arduino

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