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Media-Markt-Angebote im Schnäppchen-Check

03.07.2014 | 17:00 Uhr |

Wir haben uns die aktuellen Angebote des Elektro-Discounters ganz genau angeschaut und sagen Ihnen klipp und klar, welche Geräte etwas taugen und preisgünstig sind.

Genau hinschauen heißt das Motto im neuen Media-Markt-Prospekt. Nicht nur, damit Sie unter den zahlreichen Angeboten das richtige finden. Sondern auch, weil Schnäppchen direkt neben überteuerten Angeboten stehen.

Schnäppchen-Alarm bei TV und Speicherkarte

Wer aufs WM-Viertelfinale gewartet hat, um sich einen großflächigen TV zu kaufen, darf beim Samsung UE50 im neuen Media-Markt-Prospekt zuschlagen. Er ist rund 100 Euro günstiger als bei anderen Online-Anbietern. Eine klare Kaufempfehlung also. Weniger ausgeben müssen, aber noch mehr sparen können Sie bei der Micro-SD-Karte Samsung MicroSDXC Plus: Die kostet bei Media-Markt satte 40 Prozent weniger. Ebenso Schnäppchenpreis-verdächtig ist der USB-Stick Lexar 32 GB Color Edition.

FERNSEHER

Samsung UE50H5570 für 599 Euro

Der Fernseher ist ein echtes Media-Markt-Schnäppchen, denn bei der Konkurrenz im Netz findet sich das Gerät nur 100 Euro teurer. Sie kriegen Full-HD-Auflösung, eine Bildschirmdiagonale von 50 Zoll (127 Zentimeter) und Smart-TV-Funktion. Außerdem bringt das TV-Modell Tuner für alle Empfangsarten mit und hat mit dem Fußball-Modus eine Funktion, mit der Sie spannende Sportmomente automatisch aufnehmen und später erneut genießen können.

Samsung UE50H5570: Der beste Preis

SMARTPHONES

Sony Xperia Z1 Compact für 379 Euro

Im Vertrag kostet Sie das Sony Xperia Z1 Compact nur einen Euro. Doch das Smartphone ist alles andere als Ramsch: Hinter der handlichen Bildschirmdiagonale von 4,2 Zoll stecken ein aktueller sowie leistungsfähiger Quad-Core-Prozessor mit 2,2 GHz (Snapdragon 800), ein 2 GB großer Arbeitsspeicher sowie ein LTE-Modul. Im Test überzeugte somit nicht nur die Leistung, sondern auch die 20,7-Megapixel-Kamera mit Fotosensor aus dem eigenen Hause. Der interne Speicher lässt sich außerdem noch mit Micro-SD-Karten erweitern. Hinzu kommt, dass das Compact nach den Normen IP55 und 58 vor Staub und Wasser geschützt ist. Auch der fest verbaute Akku hat im Test überdurchschnittlich durchgehalten. Ab Werk ist das Smartphone bereits mit aktuellen Android (4.4) ausgestattet. Allerdings weiß der Vertrag von Mobilcom Debitel nicht zu beeindrucken: Zwar erhalten Sie eine Flatrate fürs Telefonieren und SMS-Verschicken in alle deutschen Netze, doch die Internet-Flatrate ist auf ein Volumen von 500 MB und eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s beschränkt – da hilft Ihnen das LTE-Modul im Compact auch nichts. Bereits nach 500 MB ist Schluss mit flotten Surfen, E-Plus drosselt Sie danach herunter auf lahme 64 Kbit/s. Wenn Sie das Smartphone ohne Vertrag kaufen, verlangt Media Markt 379 Euro, allerdings gibt es das Gerät 30 Euro günstiger in unserem PC-WELT-Preisvergleich.

Sony Xperia Z1 Compact: Ausführlicher Test

Sony Xperia Z1 Compact: Der beste Preis

Sony Xperia Z für 279 Euro

Das Xperia Z war eines der ersten Smartphones, das mit einem Full-HD-Bildschirm beeindrucken konnte. Auch nach fast eineinhalb Jahren ist der 5-Zoll-Touchscreen noch ansehnlich. Auch das Glas-Gehäuse wirkt edel und ist wie das kleinere Xperia Z1 Compact wasser- und staubgeschützt, auch ein Micro-SD-Slot ist vorhanden. Allerdings ist die Technik etwas betagter mit dem Snapdragon S4 Pro als Prozessor – für den Einsteiger sollte das aber definitiv reichen. Die Kamera kommt ebenfalls von Sony selbst und knipst Fotos mit bis zu 13 Megapixel Auflösung. Das Betriebssystem lässt sich sogar bis Android 4.4 aktualisieren. Der Preis geht in Ordnung, denn in unserem Preisvergleich gibt es das Gerät nur geringfügig günstiger.

Sony Xperia Z: Ausführlicher Test

Sony Xperia Z: Der beste Preis

HTC weiß, wie man starke Komponenten in ein edles Gehäuse packt - wie beim aktuellen Android-Smartphone One M8
Vergrößern HTC weiß, wie man starke Komponenten in ein edles Gehäuse packt - wie beim aktuellen Android-Smartphone One M8
© HTC

HTC One (M8) für 559 Euro

Das aktuelle One aus dem Hause HTC gibt es ebenfalls schon für einen Euro im 24-Monats-Vertrag, wer sich nicht binden möchte zahlt 559 Euro. Am Smartphones selbst gibt es nur wenig zu Meckern: Top-aktueller Prozessor (Snapdragon 801), 2 GB Arbeitsspeicher, LTE-Modul sowie die hauseigene „Ultrapixel“-Kamera mit vier Megapixel inklusive separaten Tiefensensor. Das Metallgehäuse wirkt edel und fällt runder und damit noch etwas handlicher aus als beim Vorgänger, außerdem lassen sich nun auch Micro-SD-Speicherkarten einsetzen. Beim Mobilfunkvertrag schränkt Sie Vodafone zumindest beim Internetempfang ein, denn der beschränkt sich auf eine Maximalgeschwindigkeit von nur 7,2 Mbit/s, daher kann hier kaum eine Rede von LTE-Speed sein. Das HTC One M8 gibt es allerdings um rund 35 Euro günstiger in unserem Preisvergleich.

HTC One (M8): Ausführlicher Test

HTC One (M8): Der beste Preis

HTC One Mini 2 für 399 Euro

Wieder ein vermeintliches 1-Euro-Handy, dieses Mal aber das handliche HTC One Mini 2 mit einer Displaydiagonale von 4,5 Zoll. Generell fällt die Ausstattung eine Stufe kleiner aus als zum großen Bruder One M8, wie zum Beispiel der etwas leistungsreduziertere Prozessor Snapdragon 400. Auch ist keine Ultrapixel-Kamera an Bord, sondern eine herkömmliche Version mit 13 Megapixel – was allerdings kaum Nachteile hat. Auch hier profitieren Sie wieder vom hochwertigen Metallgehäuse und einem Micro-SD-Speicherslot. Ohne Vertrag gibt es das Gerät in unserem Preisvergleich schon ab 380 Euro. Auch der Vertrag ist in Sachen Internet-Flatrate eher mau, denn Sie erhalten nur ein Volumen von 200 MB bei einer Geschwindigkeit von ebenfalls 7,2 Mbit/s. Danach drosselt Sie die Telekom deutlich herunter.

HTC One Mini 2: Ausführlicher Test

HTC One Mini 2: Der beste Preis

Sony Xperia Z1 für 389 Euro

Alternativ im gleichen Vertrag wie das HTC One Mini 2 gibt es das Sony Xperia Z1 im wasserfesten Glasgehäuse. Die Ausstattung entspricht weitestgehend dem oben erwähnten Sony Xperia Z1 Compact, allerdings sind der fest verbaute Akku und das Display größer (3000 mAh und 5 Zoll) – an Leistung mangelt es also überhaupt nicht. Ein Schnäppchen ist das Z1 bei Media Markt nicht, denn in unserem Preisvergleich gibt es das Smartphone bereits 30 Euro günstiger.

Sony Xperia Z1: Ausführlicher Test

Sony Xperia Z1: Der beste Preis

TABLETS

Trekstor Surftab breeze 7.0 plus Wifi für 59 Euro

Ein Kampfpreis ruft Media-Markt mit dem 7-Zoll-Android-Tablet auf. Zum Kaufpreis dürfen Sie aber gleich die Kosten für eine Micro-SD-Karte addieren, denn 4 GBG interner Speicher sind viel zu wenig für den Praxiseinsatz. Ruckelfreie Bedienung dürfen Sie bei dem Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz und 512 MB Arbeitsspeicher auch nicht erwarten. Nur als Zweit- oder Dritt-Tablet geeignet. Auch die meisten Internet-Händler verkaufen das 7-Zoll-Tablet zu diesem Preis.

Trekstor Surftabbreeze 7.0 plus Wifi: Der beste Preis

Microstar E10319 Superbox Wifi für 199 Euro

Auch das 10-Zoll-Tablet von Microstar ist sehr günstig. Nicht nur, weil es 32 GB internen Speicher mitbringt, sondern auch, weil Media-Markt noch eine Schutzhülle, eine Bluetooth-Tastatur und ein Headset beilegt. Ansonsten bewegt es sich mit Quad-Core-CPU mit 1 GHz und einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten auf dem Ausstattungsniveau, das für diese Preisklasse üblich ist. Als Betriebssystem ist Android 4.2.2 installiert, ein Update auf Android 4.4 Kitkat soll bald folgen. Das Microstar-Tablet gibt es nur bei Media-Markt.

Asus Transformer Book T100TA für 377 Euro

2in1, also Tablet und Netbook in einem, ist das Asus Transformer Book. Denn den 10-Zoll-Bildschirm mit 1366 x 7678 Bildpunkten können Sie aus der Tastatur entnehmen – er wird dann zum Windows-Tablet. Für die Tablet-üblichen Aufgaben reicht sein Quad-Core-Atom-Prozessor Z3775 aus. Sowohl als Tablet wie Netbook ist das Transformer Book leicht (523 Gramm beziehungsweise rund ein Kilo).Wer mehr Speicher benötigt als die verbauten 32 GB, greift zum Modell für 429 Euro, bei dem eine 500-GB-Festplatte in der Docking-Tastatur verbaut ist. Mit dem etwas langsameren Prozessor Z3740 kostet das Transformer Book im Internet 349 Euro – den Leistungsunterschied werden Sie aber nicht bemerken, daher können Sie auch zu dieser Version greifen.

Die besten2in1-Geräte im Test

Asus Transformer BookT100TA: Der beste Preis

Tolles Tablet, falsches Betriebssystem: Microsoft Surface 2 mit Windows RT
Vergrößern Tolles Tablet, falsches Betriebssystem: Microsoft Surface 2 mit Windows RT
© Microsoft

Microsoft Surface 2 für 415 Euro

Am Surface 2 gibt es wenig zu mäkeln: Tolles Full-HD-Display, sparsame Tegra4-CPU, die für eine lange Akkulaufzeit sorgt, schickes und leichtes Gehäuse. Und Office 2013 hat es auch an Bord. Allerdings arbeitet es mit Windows RT – Standard-Windows-Programme laufen auf dieser ARM-Variante nicht. Deshalb reichen sogar die 32 GB interner Speicher, denn viele Apps werden Sie nicht auf dem Surface 2 installieren. Im Preis inklusive ist das flache und leichte Touch-Cover mit Sensortasten, das normalerweise rund 80 Euro extra kostet. Deshalb ist der Media-Markt-Preis empfehlenswert, denn bei anderen Internet-Händlern zahlen Sie für das Surface 2 denselben Preis, aber ohne zusätzliche Tastatur.

Microsoft Surface 2 im Test

Microsoft Surface 2:Der beste Preis

Trekstor Surftab Xiron 7.0 3G für 119 Euro

Als Tablet für unterwegs bewirbt Media-Markt den 7-Zoll-Androiden von Trekstor, das mit 3G ausgestattet. Das dürfte allerdings die üblicherweise schwache Akkulaufzeit von Einsteiger-Mini-Tablets verhindern. Sinnvoller ist das schon der Einsatz als Navigations-Gerät, denn Media-Markt liefert KFZ-Halterung und –Ladekabel mit. Wenn Sie das vorinstallierte Google- Navigation nutzen, benötigen Sie keine zusätzliche Navi-App, die den ohnehin schmalen internen Speicher von 4 GB zusätzlich belegen würde. Der Media-Markt-Preis ist einer der günstigsten im Internet.

Trekstor SurftabXiron 7.0 3G: Der beste Preis

Lenovo Ideapad S6000-H für 244 Euro

Ebenfalls mit 3G kommt das 10-Zoll-Tablet von Lenovo. Sein Dual-Core-Prozessor von Mediatek ist ausreichend schnell für das Tablet-Alltagsgeschäft. Auch sonst sind die technischen Daten typisch für Einsteiger-Tablets – abgesehen vom recht üppigen internen Speicher, der 32 GB fasst. Das Gewicht, dsas Media-Markt auf seiner Webseite für das S6000 angibt, ist übrigens falsch. Mit 350 Gramm wäre es leichter als das iPad Air. Das korrekte Gewicht liegt bei rund 560 Gramm. Der Media-Markt-Preis ist günstig – die meisten Internet-Händler verlangen für die 32 GB-Version rund 30 Euro mehr.

Lenovo Ideapad S6000-H:Der beste Preis

Das günstigste iPad - aber inzwischen auch das älteste: iPad Mini
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Apple iPad Mini für 249 / 349 Euro

Üblicherweise kann Media-Markt bei Apple-Produkten die Internet-Preise nicht schlagen. Das ist diesmal anders: Das iPad Mini mit Wifi kostet woanders mindestens 10 Euro mehr. Das 4G-Modell wiederum ist deutlich teurer als bei der Konkurrenz: Das Modell in Space grey bekommen Sie dort schon für 329 Euro. Achtung: Es handelt sich um das erste iPad Mini – also mit dem mittlerweile etwas betagten A5-Prozessor und der mäßigen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.

Apple iPad Mini im Test

Apple iPad Mini: Derbeste Preis

NOTEBOOKS

Apple Macbook Air 13 für 879 Euro

Schnell und leicht – und damit das ultimative Ultrabook. Zwar fehlt dem kleinen Macbook die extrem hohe Auflösung seiner Retina-Brüder – es zeigt auf dem 13,3-Zoll-Bildschirm nur 1440 x 900 Pixel. Aber der Core i5 aus Intels Haswell-Familie bringt es zusammen mit der 128 GB großen SSD auf Trab und sorgt vor allem für eine lange Akkulaufzeit. Der Media-Markt-Preis orientiert sich an den günstigsten Online-Angeboten.

AppleMacbook Air 13 im Test

AppleMacbook Air 13: Der beste Preis

Apple Macbook Pro 15 Retina für 1699 Euro

Die große Auflösung bekommen Sie beim Macbook Pro mit Retina-Display: Es zeigt auf seinem 15,4-Zoll-Bildschirm 2880 x 1800 Bildpunkte. Auch seine Rechen- und Grafikleistung liegt dank dem Core i7-4750HQ und der Iris-Grafik höher als beim leichteren Macbook Air – für unterwegs ist es also schlechter, für Video- und Bildbearbeitung dagegen deutlicher besser geeignet. Der Preis geht in Ordnung, im Internet gibt kostet das Macbook Pro Retina meist zehn bis 20 Euro mehr.

Apple Macbook Pro 15 Retina: Der beste Preis

Acer Aspire E5-571G für 599 Euro

Das Acer-Notebook ist groß mit einem 15,6-Zoll-Bildschirm, aber trotzdem nur 2,6 Zentimeter schlank. Es bringt alles mit für einen guten Allround-Laptop: Eine gute CPU mit dem Core i5-4210U, viel Festplattenplatz (1 TB) und eine ordentliche Grafikkarte mit der Nvidia Geforce 840M, die zumindest in mittlerer Qualitätsstufe für aktuelle Spiele schnell genug ist. Der Preis ist gut – das Acer-Notebook bekommen Sie zum gleichen Preis im Internet entweder nur mit einer schwächeren Grafikkarte oder einer kleineren Festplatte.

Acer Aspire E5-571G:Der beste Preis

Asus R751LN-T409H für 699 Euro

In etwa die gleiche Ausstattung bringt das Asus-Notebook mit. Sie zahlen den Aufpreis von 100 Euro für die größere Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll. Die Grafikkarte wird aber mit der höheren Auflösung von 1600 x 900 mehr Probleme haben, sodass Sie bei aktuellen Spielen Details weiter reduzieren müssen. Das Modell mit dieser Bezeichnung gibt es nur bei Media-Markt. Im Internet bekommen Sie zum selben Preis und mit sehr ähnlicher Ausstattung das Asus X750LN.

Asus R512CA-SX246H für 399 Euro

Wer weder Spielen noch Multimedia-Bearbeitung am Notebook plant, kann zum günstigen Asus-Laptop mit 15,6-Zoll-Bildschirm greifen. Für Alltagsaufgaben reicht der Core i3 ohne Turbo Boost aus der  Vorgänger-Generation Ivy Bridge. Viel Platz für Daten haben Sie auf jeden Fall mit einer 1-TB-Festplatte. Auch dieses Modell verkauft Asus nur über Media-Markt. Es ist vergleichbar mit dem X551CA.

Acer Aspire E1-771-33114G1Tmnii für 499 Euro

Wie bei den Mittelklasse-Notebooks mit Core i5 finden Sie im Media-Markt-Prospekt auch bei den Einsteiger-Laptops neben dem 15-Zoll-Modell von Asus ein großes Notebooks mit ähnlicher Ausstattung: Das Acer Aspire E771 eignet sich dementsprechend auch nur für Alltagsaufgaben, und für Anwender, die viel Platz und eine großen Bildschirm, aber keine Leistung für Multimedia oder Spiele benötigen. Bei Redcoon bekommen Sie dieses Modell 30 Euro günstiger.

Acer AspireE1-771-33114G1Tmnll: Der beste Preis

Asus G750JZ-T4148H für 1999 Euro

Keine Wünsche bleiben beim teuren Gaming-Notebook von Asus offen. Vom Quad-Core-Prozessor mit 2,4 GHz (Turbo Boost bis zu 3,4 GHz) über die High-End-Grafikkarte Nvidia GTX 880M mit 4 GB lokalem Speicher, die aktuelle Spiele auch in höchster Detailstufe packt, über die 1,5 TB-Platte plus 256 GB SSD bis hin zum entspiegelten Full-HD-Display: Mehr geht im Notebook nicht. Das ähnlich ausgestattete G750JZ-T4024H bekommen Sie im Internet rund 30 Euro günstiger.

Asus G750JZ-T4148H: Der beste Preis

Acer Aspire V3-111P für 349 Euro

Eine ganz andere Zielgruppe spricht das Acer Aspire V3-111P an. Es arbeitet mit einem Pentium N3530, hinter dem sich nichts andere verbirgt als ein höher getakteter Atom-Prozessor. Mehr als Minimalleistung für Surfen und Schreiben dürfen Sie also nicht erwarten. Immerhin eignet sich das 1,39 Kilogramm leichte 11,6-Zoll-Netbook zum Mitnehmen und lässt sich per Touchscreen bedienen. Media-Markt unterbietet den günstigsten Online-Preis um 30 Euro – das ist erheblich bei einem derart günstigen Laptop.

Acer Aspire V3-111P:Der beste Preis

Acer Aspire V5-573G für 799 Euro

Mehr Leistung für unterwegs verspricht das Acer Aspire V5. Trotz des 15,6-Zoll-Bildschirms wiegt es nur rund 2 Kilogramm. Trotzdem packt es mit einem Core i5-4270U und einer Geforce GTX 850M ausreichend Rechenkraft ins schmale Gehäuse. Dazu kommt noch ein entspiegeltes Display mit Full-HD-Auflösung – alles in allem ein echter Allrounder, wenn Sie Ihr Notebook nicht nur auf dem Schreibtisch stehen lassen wollen. Im Internet zahlen Sie genauso viel für das Aspire V5.

Acer Aspire V5-573G: Der beste Preis

MONITORE

LG 24MP55HQ-P für 129 Euro

Der Preis ist immerhin günstiger als sonst im Internet, auch wenn er nur rund 4 Euro unter den sonstigen Online-Angeboten liegt. Highlight am Monitor ist das blickwinkelstarke IPS-Panel. Der Rest gehört eher zum Standard: 24 Zoll Bilddiagonale (61 Zentimeter), Full-HD-Auflösung und als Anschlüsse HDMI und VGA.

LG 24MP55HQ-P: Der beste Preis

LG 29UM65W 29‘‘ für 349 Euro

Preislich liegt der Monitor exakt auf dem günstigsten Niveau der Internet-Anbieter. Er ist dank des 21:9-Formats etwas Besonderes, denn er ist breiter als üblich. Sie bringen dadurch mehr Fenster auf dem Schirm unter oder können Kinofilme im Vollformat schauen. Dank des IPS-Panels ist das Gerät blickwinkelstabil. Bei den Anschlüssen setzt es auf Display Port, DVI und HDMI. Letzte Schnittstelle ist MHL-fähig. Damit lassen sich kompatible Smartphones anschließen und deren Inhalte auf dem großen Schirm ansehen. Die beiden eingebauten Lautsprecher leisten 7 Watt.

LG 29UM65W 29‘‘: Der beste Preis

Acer S271HLABID für 199 Euro

Der Monitor ist ein Schnäppchen, denn sein Preis liegt gut 20 Euro unter den Angeboten im Netz. Er bietet ein TN-Panel, das zwar schnell ist, aber in den Blickwinkeln weniger stabil als IPS-Pendants. Dazu bringt der Schirm eine Diagonale von 27 Zoll (68 Zentimeter) mit, hat eine Full-HD-Auflösung und HDMI, DVI und VGA als Anschlussmöglichkeiten.

Acer S271HLABID: Der beste Preis

MULTIFUNKTIONSGERÄTE

HP Officejet 4636 für 99 Euro

Das Tinten-Kombigerät ist derzeit nur bei Saturn und Media Markt zu finden. Die Preise sind jeweils identisch. Der Kombidrucker kommt in Frage, wenn Sie ein Gerät mit Fax-Funktion suchen. Allerdings nutzt das HP-Modell Kombipatronen, die unserer Erfahrung nach auch in XL-Varianten keine besonders hohe Reichweite mitbringen. Für Anwender, die viel drucken, eignet sich das Gerät deshalb weniger. Als Anschlüsse bringt es USB und WLAN mit. Das Vorschau-Display beschränkt sich auf eine Schriftanzeige. In den automatischen Vorlageneinzug passen maximal 35 Blatt.

HP Officejet 4636: Der beste Preis

Officejet Pro 8610: Tinten-Multifunktionsgerät fürs Büro
Vergrößern Officejet Pro 8610: Tinten-Multifunktionsgerät fürs Büro
© HP

HP Officejet Pro 8610 für 179 Euro

Das Tinten-Multifunktionsgerät ist für den Einsatz im Heimbüro gedacht. Dazu bringt es neben dem Drucker, Kopierer und Scanner auch ein Fax mit. Dank Ethernet-Anschluss lässt es sich ins LAN integrieren. Gleichzeitig hat es auch WLAN und USB an Bord. Die Geräte-Serie ist schon lange auf dem Markt. Wir hatten den Vorgänger HP Officejet Pro 8600 im Test. Er hat insbesondere mit günstigen Seitenpreisen überzeugt. Der Preis ist jedoch kein Knüller. In Netz gibt es das Gerät derzeit ab 165 Euro.

HP Officejet Pro 8600 im Test

HP Officejet Pro 8610: Der beste Preis

Epson Workforce WF-3620DWF für 139 Euro

Wiederum handelt es sich bei dem Tinten-Multifunktioner um ein Bürogerät, das druckt, scannt, kopiert und faxt. Anschlusstechnisch gibt es mit USB, Ethernet und WLAN Vollausstattung. Auch sonst bringt Epson im relativ kompakten Gehäuse viel unter, wie Duplex, Kartenleser und Touch-Display zeigen. Die Schwarztinte gibt es in einer XXL-Version für 2200 Textseiten. Damit eignet sich das Gerät dank günstiger Schwarzweißseite für Anwender, die mehr drucken müssen. Auch der Media-Markt-Preis für den Espon-Drucker ist sehr fair. Denn günstiger gibt es das Gerät derzeit nirgends.

Epson Workforce WF-3620DWF: Der beste Preis

SPEICHERMEDIEN

SANDISK Extreme II SSD 480 GB für 199 Euro

Mit einem Gigabyte-Preis von 41 Cent ist die Solid State Drive sehr günstig. Die Kombination aus dem bewährten SATA-3-Controller Marvell 88SS9187 und MLC-Toggle-NAND aus der hauseigenen 19-Nanometer-Fertigung sorgt für hohe Datenraten von über 500 MB/s. Zudem gewährt Sandisk auf die Extreme II faire 5 Jahre Herstellergarantie. Mehr als fair ist auch der Preis beim Media Markt, im Online-Versandhandel zahlen Sie mindestens 10 Prozent mehr. Hier dürfen Sie also bedenkenlos zugreifen.

SANDISK Extreme II SSD 480 GB: Der beste Preis

Samsung microSDXC Plus 32GB Class 10 für 11 Euro

Die Speicherkarte – übrigens vom Media Markt fälschlicherweise als SDXC statt SDHC ausgewiesen - landete in unserem Vergleichstest nur auf Platz 9. Warum? In den Praxistests packte das Samsung-Modell nur knapp 15 MB/s beim Schreiben und das Lesetempo war mit rund 60 MB/s auch nicht so prickelnd. Immerhin gibt’s 10 Jahre Garantie auf die Karte und der Preis ist mit 34 Cent pro Gigabyte sehr attraktiv. Im Online-Versandhandel gibt es die Micro-SDHC-Karte ab 18,70. Hier schrillt unser Schnäppchenalarm -  Sie sparen satte 40 Prozent! Aufgrund der langsamen Schreibgeschwindigkeit können wir das Samsung-Modell aber nur empfehlen, wenn Sie nicht allzu häufig große Datenmengen auf die Karte schaufeln.

Samsung microSDHC Plus 32GB Class 10: Ausführlicher Test

Samsung microSDHC Plus 32GB Class 10: Der beste Preis

Lexar 32 GB USB Color Edition für 10 Euro

Über das farbenfrohe Angebot steht bei Media Markt unter Technischen Daten nur „USB Stick, 32 GB, mehrfarbig“ - das ist verdächtig wenig. Will hier der Elektronikriese einen weiteren USB-2.0-Ladenhüter loswerden? Wir können Entwarnung geben: Bei dem Angebot handelt es sich um den Lexar JumpDrive S33 USB 3.0. Der USB-3.0-Stick schafft immerhin 100 MB/s beim Lesen sowie 55 MB/s beim Schreiben – in den meisten Fällen reicht dieses Tempo aus. Und preisgünstig ist das Lexar-Modell auch noch, im Online-Versandhandel zahlen Sie mindestens 16 Euro. Beim Media Markt sparen Sie also wieder fast 40 Prozent!

Lexar JumpDrive USB 3.0: Ausführlicher Test

Lexar JumpDrive USB 3.0: Der beste Preis

Sandisk Cruzer Fit 64 GB für 22 Euro

Der USB-Stick ist nur auf den ersten Blick günstig, denn er hat einen gravierenden Fehler - er beherrscht nur das lahme USB-2.0-Protokoll. Zudem gibt es deutlich schnellere USB-3.0-Modelle fürs gleiche Geld. So ist beispielsweise der Verbatim Store 'n' Go V3 64GB bereits für einen einzigen Euro Aufpreis zu haben. Also Finger weg vom Sandisk Cruzer Fit.

Verbatim Store 'n' Go V3 64GB: Ausführlicher Test

Verbatim Store 'n' Go V3 64GB: Der beste Preis

DESKTOP-COMPUTER

Compaq 100-303ng für 249 Euro

Media Markt betitelt den Compaq-Rechner ganz klar als Einsteiger-PC, was sich in der Ausstattung wiederspiegelt: 4 GB Arbeitsspeicher, eine mittlerweile recht knapp bemessene 500 GB Fesplatte und die integrierte und damit nicht allzu kraftvolle Radeon-Grafik HD 8240. Letztere sitzt in der Doppelkern-APU AMD E1-2500 (Accelerated Processing Unit) der Kabini-Architektur mit einer zahmen Taktrate von nur 1,4 GHz. Erwarten Sie also nicht allzu viel Leistung von dem PC! Für genau dieses System gibt es im Internet keinen günstigeren Preis und auch nur wenig bessere Alternativen (zumindest im Segment der Fertig-Computer). Günstiger oder leistungsfähiger zum gleichen Preis kommen Sie also nur mit einem Selbstbau.

Lenovo Ideacenter H535 für 399 Euro

Eine „Kraftmaschine“ soll der Komplett-PC von Lenovo sein, kommt aber auch wieder wie der Kollege von Compaq nur mit einer integrierten Grafik in der APU A10-6700 daher. Die AMD Radeon HD 8670D ist allerdings stärker und eignet sich sogar für das Daddeln von weniger anspruchsvollen Spielen wie Starcraft 2. Der Rest ist Standard, mit einer 1-TB-HDD sowie 4 GB Arbeitsspeicher – von einer waschechten Kraftmaschine ist der kompakte Rechner also weit entfernt. Dafür zählt Media Markt zu den günstigsten Anbietern im Netz. Bei anderen Anbietern von Komplettsystemen gibt es allerdings teilweise besser ausgestattete PCs.

Lenovo Ideacenter H535: Der beste Preis

ALL-IN-ONE-PC

Lenovo C260 für 349 Euro

Der einzige All-in-One-PC im neuen Prospekt verfügt über eine 20-Zoll-Diagonale, löst aber nur 1600 x 900 Pixel auf. Touch-empfindlich ist das Display auch nicht, doch ob das ein echter Nachteil ist müssen Sie selbst entscheiden. Der Intel-Prozessor Pentium J2900 ist ein stromsparender Vierkern-Prozessor, der die bisherigen Atom-CPUs deutlich in puncto Leistung überflügelt. Für den Alltagsgebrauch sollte die Ausstattung genügen, außerdem ist das Design recht ansprechend und platzsparend. Das Angebot lohnt sich allerdings nur, wenn Sie noch keinen Monitor und PC besitzen und Sie nur wenig Leistung im Alltag benötigen. Ansonsten geht die Kombi aus Monitor und Computer preislich in Ordnung.

NAVIGATIONSGERÄTE

Garmin Nüvi 150LT für 95 Euro

Das Navigationsgerät bringt Karten für 22 Länder Europas mit, die lebenslang aktualisiert werden. Auch sonst kriegen Sie Standardkost: 5 Zoll (12,7 Zentimeter) Bilddiagonale, Fahrspurassistent und 3D Kreuzungsansicht. Der Preis ist günstig, obwohl wir genau dieses Modell nicht im Netz gefunden haben. Es dürfte sich jedoch nicht sehr vom Nüvi 150L unterscheiden, das ab 94 Euro zu haben ist.

Garmin Nüvi 150LT: Der beste Preis

Tomtom Via 135 M für 155 Euro

Wiederum ein Navigationsgerät mit 5 Zoll Bilddiagonale (12,7 Zentimeter). Vom Garmin-Modell unterscheidet es sich jedoch bereits im Umfang des mitgelieferten Kartenmaterials, das 45 Länder Europas umfasst. Es kann zudem tagesabhängig routen, bietet TMC und ein Hilfe-Menü für Notfälle. Die Kartenupdates sind lebenslang kostenlos. Der Preis ist noch fair, da die Angebote im Internet nur 5 Euro darunter liegen.

Tomtom Via 135 M: Der beste Preis

Becker Active 6 LMU Plus für 199 Euro

Noch einen Tick mehr Funktionen bietet dieses Navi-Modell. Es hat einen eingebauten Geschwindigkeitswarner, Karten für 47 Länder Europas mit lebenslangem kostenlosem Update sowie Bluetooth und einen schnellen HQ-TMC-Empfänger. Außerdem soll es die Anweisungen besonders natürlich vorsprechen. Die Bildschirmdiagonale liegt bei 6,2 Zoll (15,8 Zentimetern). Der Media-Markt-Preis ist fair, denn er liegt nur 2 Euro über den günstigsten Angeboten im Internet.

Becker Active 6 LMU Plus: Der beste Preis

 

 

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