Wer einen Wohnzimmer-PC mit der Windows Media Center Edition nutzt, kann damit ebenfalls auf einen UPnP-Server zugreifen. One2Share bietet ein Plugin für den Windows Media Player. Das macht jeden MCE-PC zu einem UPnP-Client.
Auch die nötige Server-Software gibt es unter www.one2share.com. Um Daten zu streamen, gibt es noch das VLCMedia-Plugin. Es kann jedoch nur in Echtzeit streamen und bietet keine Server-Funktionen. In Verbindung mit einer Dream-Box kann VLC sogar das aktuelle Fernsehprogramm über das Netzwerk bringen.
Rechteverwaltung
Durch eine Netzwerkverbindung alleine kann man jedoch nicht auf die Dateien und Ressourcen der anderen Rechner zugreifen. In beiden Fällen wird generell zwischen Lese- und Schreibzugriff unterschieden. Bei der Benutzerfreigabe ist es möglich, dass Benutzer1 den Inhalt nur lesen darf, während Benutzer2 lesen, schreiben und löschen darf.
Ordner oder ganze Festplatten können jedoch auch für alle Benutzer freigegeben werden. Das ist schnell und effektiv, erlaubt jedoch weniger Feinheiten in den Einschränkungen. Bei einem UPnP-Server ist meist nur eine ordnerbezogene Freigabe möglich, die einzelnen Clients zählen also nicht als Benutzer.
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