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Liquid Smooth: So bringen Sie Android 5 auf alte Smartphones

19.11.2015 | 09:02 Uhr |

Liquid Smooth bringt Lollipop auf ältere Geräte wie etwa das Samsung S3. Wir zeigen Ihnen hier, was es kann und welche Zusatzfunktionen es neuerer Hardware bietet.

Liquid Smooth beschreibt sich selbst als stabiles und laufruhiges Custom-ROM. Dies sind jedoch nicht die einzigen Eigenschaften, die die Programmierer für das alternative ROM vorgesehen haben. Auf Basis des Android Open Source Projects (AOSP) entstand ein umfangreiches Image mit zusätzlichen Apps sowie zahlreichen interessanten Funktionen. Diese haben wir auf den folgenden Seiten für Sie zusammengestellt. Alles in allem gibt es knapp 80 Endgeräte, für die ein Liquid-Smooth-Image zur Verfügung steht. Auf der Webseite im Download-Bereich finden Sie allerdings nicht immer die aktuellste Version. Oftmals sind an dieser Stelle lediglich die als „stable“ geltenden Versionen aufgeführt. An neuere Entwicklungen kommen Sie am einfachsten in den gerätespezifischen Bereichen des XDA-Forums .

Auf den folgenden vier Seiten stellen wir Ihnen das Custom-ROM näher vor und geben Ihnen einen Einblick in die zur Verfügung stehenden Funktionen und Einstellmöglichkeiten.

Siehe auch: Custom-ROMs: Was eignet sich für wen?

Datensicherheit in Liquid Smooth

Innerhalb von Liquid Smooth finden Sie eine ganze Reihe von Sicherheitsfunktionen. Der erste Anlaufpunkt ist das Sicherheitsmenü in den Einstellungen. Verwenden Sie das Custom-ROM für ein Smartphone, so gibt es zwei recht interessante Funktionen für das Limitieren der Verbrauchsdaten. Das „SMS Message Limit“ erlaubt Ihnen die Beschränkung Ihrer täglichen SMS-Nachrichten. Der Standardwert liegt hier bei 30. Sie können die Grenze allerdings auf bis zu 200 Nachrichten pro Tag erhöhen. Innerhalb der „Blacklist“ legen Sie eine Liste der Telefonnummern an, die nicht mehr durchgestellt werden sollen. Neben den Gesprächen können Sie zusätzlich auch noch eingehende Nachrichten abweisen.

Mit der Blacklist-Funktion können Sie unliebsame Anrufe und eingehende Nachrichten abweisen. // Innerhalb der App-Vorgänge setzen Sie die Berechtigungen für jede einzelne App.
Vergrößern Mit der Blacklist-Funktion können Sie unliebsame Anrufe und eingehende Nachrichten abweisen. // Innerhalb der App-Vorgänge setzen Sie die Berechtigungen für jede einzelne App.

Eine weitere Funktion ist innerhalb des Menüs „Privacy“ zu finden. Von dort aus rufen Sie den „Privacy Guard“ auf. Sie haben die Möglichkeit, für Ihre selbst installierten Apps die Berechtigungen individuell zu setzen. Wie gewohnt sehen Sie innerhalb der Übersicht, welche Berechtigungen wie oft verwendet wurden. Danach entscheiden Sie selbst, was bei der Anfrage der Berechtigung passieren soll. Diese wird entweder immer gewährt („allowed“), immer ignoriert („ignored“), oder es wird immer gefragt („always ask“). Sie können allerdings die Berechtigungen nicht nur für Ihre selbst installierten Apps setzen. Wenn Sie in den Einstellungen die Option „Show built-in apps“ aktivieren, können Sie alle Ihre installierten Anwendungen sehen.

Im Menü „Liquid Smooth / Advanced“ sperren Sie die Werbeeinblendungen innerhalb der Apps sowie der Webseiten. Aktivieren Sie als Erstes die Funktion über „Disable Ads“, damit die Werbung auch korrekt erkannt wird. Daraufhin aktualisieren Sie im nächsten Schritt die Host-Dateien. Wiederholen Sie den Vorgang in regelmäßigen Abständen, damit die Werbung korrekt erkannt wird.

Anpassung der Oberfläche

Nachdem Sie Ihr Smartphone oder Tablet abgesichert haben, passen Sie das optische Erscheinungsbild Ihres Endgerätes an. Der erste Anlaufpunkt ist die Statusleiste am oberen Bildschirmrand. In der Regel finden Sie darin nur ein Symbol für Ihren Batterieladestand, ein WLAN-Symbol, die Uhrzeit und einen blauen Kreis zum Festlegen des aktiven Nutzers.

Sollten Ihnen diese Informationen nicht ausreichen, dann können Sie sie zudem mit mehreren Menüfunktionen anpassen und erweitern. Diese haben die Entwickler innerhalb des Menüs „Liquid Smooth / Status bar“ hinterlegt. Im Menü „Style“ finden Sie verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für Datum und Uhrzeit. Normalerweise ist die Position der Uhrzeit inklusive Datum die rechte Ecke. Mithilfe der Option „Alignment“ können Sie das Datum und die Uhrzeit jedoch auch zentriert darstellen.

Bei Liquid Smooth lassen sich Uhrzeit, Datum, Übertragungsrate und Auflösung flexibel anpassen und anzeigen.
Vergrößern Bei Liquid Smooth lassen sich Uhrzeit, Datum, Übertragungsrate und Auflösung flexibel anpassen und anzeigen.

Wegen der Internationalität gibt es verschiedene Schreibweisen und Kombinationsmöglichkeiten für das Datum. Das beginnt beim Wochentag und endet mit einem vollständigen Datum inklusive ausgeschriebenem Monat.

Als weitere Information steht Ihnen auch eine Anzeige zum geflossenen Datenverkehr zur Verfügung. Dieser verbirgt sich hinter dem Menüeintrag „Network traffic“. Bei der Aktivierung der Anzeige über die Eigenschaft „Status bar traffic monitor“ legen Sie zusätzlich fest, welcher Datenfluss dargestellt werden soll. Sie können dies für den eingehenden oder ausgehenden Datenfluss oder eine Kombination aus beiden tun. Damit die Statusleiste nicht zu voll wird, gibt es zusätzlich die Option „Auto hide“. Sie blendet die Datentransferraten aus, sobald kein Transfer stattfindet.

Video: 10 Tricks zu Android 5.0 Lollipop

Die richtige Auflösung fürs Display

Für die Anpassung der Bildschirmauflösung können Sie die Funktion „LCD Density“ auf dem Liquid-Smooth-Menü „Interface“ verwenden. Die Funktion erlaubt es Ihnen, die Auflösung Ihres Endgerätes anzupassen. Hierfür gibt es insgesamt vier verschiedene Optionen. Reichen Ihnen die vorgegebenen Optionen nicht aus, dann können Sie über ein freies Setzen der Auflösung unter „Change to whatever you like“ das Optimum für Ihr Endgerät herausholen. Haben Sie die Konfiguration durchgeführt, ist noch ein Neustart erforderlich. Erst danach lässt sich die neue Auflösung nutzen.

Die Schaltflächen innerhalb der Navigationsleiste rufen Sie per Doppelklick und langes Anklicken auf. // Mittels Schalter lässt sich das Reboot-Menü um die Einträge „Recovery“ und „Bootloader“ erweitern.
Vergrößern Die Schaltflächen innerhalb der Navigationsleiste rufen Sie per Doppelklick und langes Anklicken auf. // Mittels Schalter lässt sich das Reboot-Menü um die Einträge „Recovery“ und „Bootloader“ erweitern.

Navigation und Buttons in Liquid Smooth optimieren

Auch beim Thema Navigation finden Sie einige passende Einstellungen in verschiedenen Menüs wieder. Mit der Navigationsleiste und den Symbolen darin beschäftigt sich die Funktion „Buttons“ innerhalb der Rubrik „Gerät“: So haben Sie unter Liquid Smooth die Möglichkeit, sowohl dem Home-Button als auch der Menüschaltfläche zwei individuelle Funktio-nen zuzuordnen. Die Erste wird bei einem Doppelklick aktiviert, die Zweite, wenn Sie lange mit einem Finger darauf bleiben. Zur Auswahl stehen Ihnen dabei eine Reihe von Aktionen wie beispielsweise der Aufruf der Suche oder das Ausschalten des Bildschirms.

Wenn Sie nur ein kleines Display haben und den Platz für die Ausgabe von wichtigen Informationen vergrößern möchten, lässt sich die Navigationsleiste entsprechend in der Höhe reduzieren. Die Funktion finden Sie in den Einstellungen unter „Display / Navigation bar height“. Im Standard hat die Leiste auf jedem Gerät 48 Pixel. Diese können Sie in Viererschritten nach unten skalieren – bis zu einem Zielwert von 20 Pixeln.

Erscheint eine App zu gesprächig, dämmen Sie den Kommunikationsfluss über App-Benachrichtigungen ein. // Liquid Smooth arbeitet mit Profilen. Dort konfigurieren Sie Grundeinstellungen wie WLAN oder Bluetooth.
Vergrößern Erscheint eine App zu gesprächig, dämmen Sie den Kommunikationsfluss über App-Benachrichtigungen ein. // Liquid Smooth arbeitet mit Profilen. Dort konfigurieren Sie Grundeinstellungen wie WLAN oder Bluetooth.

Innerhalb des Display-Menüs finden Sie noch eine weitere Möglichkeit zur Optimierung der Steuerung: Besitzt Ihr Smartphone oder Tablet nur einen kleinen Schalter zum Ein- und Ausschalten oder liegt dieser ungünstig, ist das Aufwecken aus dem Schlafmodus meist mühsam. Alternativ dazu können Sie auch die Lautstärketasten für diese Aktion verwenden. Erweitern Sie deren Funktionsumfang über die Option „Volume rocker wake“, und Sie haben eine größere Taste, die Ihr Endgerät aus dem Schlaf wieder aufschreckt.

Tipp: Der Custom-ROM-Flash geht schief - was nun?

Suchfunktion in Liquid Smooth erweitern

Möchten Sie auf den oberen Menüleisten auch eine spezifische Suchfunktion integrieren, aktivieren Sie diese direkt im Liquid-Smooth-Menü „Interfaces“. An dieser Stelle finden Sie die Option „Show Search Bar in Recents“.

Und auch das Reboot-Menü können Sie an Ihre Wünsche anpassen. Innerhalb des Sicherheitsmenüs gibt es die Option „Advanced Reboot“ im Bereich der Geräteverwaltung. Nachdem Sie die Reboot-Erweiterung aktiviert haben, finden Sie drei unterschiedliche Menüpunkte zum Neustart: klassisches Reboot, Booten in den Recovery-und in den Bootloader-Modus.

Benachrichtigungen in Liquid Smooth steuern

Wenn Sie eine eingehende Nachricht erhalten, wird diese normalerweise über ein Pop-up signalisiert. Dieses zeigt Ihnen an, welche App eine Aktion ausgeführt hat. Handelt es sich beispielsweise um eine E-Mail oder um eine Whatsapp-Nachricht, erhalten Sie zusätzliche Informationen. Welche dies genau sind, steuern Sie je App über die „App-Benachrichtigungen“. Beim Aufrufen sehen Sie eine Liste der installierten Anwendungen. Wählen Sie die Gewünschte aus, dann sehen Sie die verschiedenen Optionen, die Sie zur Auswahl haben:

  • „Blockieren“ unterbindet generell das Senden von Nachrichten.

  • „Show on Lockscreen“ zeigt die Nachrichten auch auf dem Sperrbildschirm an.

  • „Disable ongoing on Lockscreen“ zeigt dagegen keine laufenden Nachrichten auf dem Sperrbildschirm an.

  • „Wichtig“ verhilft App-Nachrichten zu einer vorderen Position in der Liste der Nachrichten, damit Sie diese nicht übersehen.

Diese Optionen können Sie für jede App individuell setzen. Standardmäßig ist normalerweise nur „Show on Lockscreen“ aktiviert.

Verfügt Ihr Endgerät über eine LED, dann können Sie auch diese dafür benutzen. Wenn das Blinken der LED Sie bisher gestört hat, können Sie mit Liquid Smooth Abhilfe schaffen. Innerhalb des Menüs „Ton und Benachrichtigungen“ lässt sich außerdem das Blinken Ihrer LED exakt konfigurieren. Sie finden am Ende des Menüs einen Abschnitt „Benachrichtigungen“. In diesem aktivieren Sie zunächst die LED und legen im Anschluss daran über die „Light settings“ das Blinken als solches fest.

Standardprofile in Liquid Smooth verwenden

Die Profile haben ihren Ursprung im Custom-ROM von Cyanogenmod . Die Idee dahinter ist nicht neu und einfach erklärt: Abhängig von dem Ort, an dem Sie Ihr Smartphone oder Ihr Tablet verwenden, wollen Sie bestimmte Parameter setzen. Sind Sie beispielsweise in der Stadt unterwegs, dann soll Ihr Telefon nicht nur laut klingeln, sondern dazu noch vibrieren. Auf diese Weise verpassen Sie hoffentlich weder einen Anruf noch eine eingehende Nachricht. Damit Sie nicht ständig am Konfigurieren sind, ist Liquid Smooth mit bestimmten voreingestellten Profilen ausgestattet. Diese können Sie natürlich im Nachhinein individuell an Ihre Anforderungen anpassen

Die Einstellungen sind in drei Gruppen unterteilt: Verbindungen, Lautstärke und Systemeinstellungen. Darunter finden Sie dann beispielsweise eine Standardvorgabe für Bluetooth oder ob der Flugzeugmodus aktiviert sein soll.

Stellen Sie die Werte nach Ihren eigenen Anforderungen zusammen. Ihnen stehen insgesamt sechs Profile zur Verfügung. Sie können über das Pluszeichen allerdings auch einfach weitere hinzufügen.

Musikausgabe in Liquid Smooth anpassen

Viper 4 Android ist ein Equalizer in Liquid Smooth, der das Klangbild abhängig von der Wiedergabequelle optimiert.
Vergrößern Viper 4 Android ist ein Equalizer in Liquid Smooth, der das Klangbild abhängig von der Wiedergabequelle optimiert.

Liquid Smooth enthält auch Funktionen, die bisher in keinem anderen Custom-ROM vorgekommen sind. An erster Stelle ist sicherlich Viper 4 Android zu nennen. Dabei handelt es sich um eine Software, welche die Klangausgabe für Ihr Endgerät verbessern soll. Sie haben damit die Möglichkeit, die verschiedenen Tonbereiche (Hoch, Mittel und Bass) an Ihre eigenen Ausgabegeräte anzupassen.

An dieser Stelle sieht Viper 4 Android verschiedene Kategorien vor: vom integrierten Lautsprecher über die angeschlossenen Kopfhörer bis hin zum Bluetooth-Gerät. Am Ende bekommen Sie aufgrund der optimierten Kalibrierung das bestmögliche Klangbild. Dies macht dann zwar aus dem von den Herstellern mitgelieferten Kopfhörer noch kein Highend-Modell, das Klangbild lässt sich jedoch spürbar verbessern.

Sie finden die entsprechende Funktion ebenfalls wieder innerhalb des Liquid-Smooth-Menüs unter dem Punkt „Equalizer“. Nachdem Sie Viper 4 Android zum ersten Mal aufgerufen haben, möchte die Anwendung den notwendigen Treiber installieren.

Hierfür stehen Ihnen nun drei generelle, voreingestellte Klangbilder zur Verfügung: „Super Audio Quality“, „High Audio Quality“ sowie „Power Savings“. Während der Schwerpunkt der ersten beiden sich um das Klangbild als solches dreht, berücksichtigt das dritte darüber hinaus noch den resultierenden Batterieverbrauch. Dieser steigt natürlich, wenn Sie beispielsweise über Ihren Tablet-oder Smartphone-Lautsprecher einer basslastigen Ausgabe den Vorzug geben.

Gefällt Ihnen keines der vorhandenen Klangmuster, lässt sich mit Viper 4 Android ein eigenes gestalten.
Vergrößern Gefällt Ihnen keines der vorhandenen Klangmuster, lässt sich mit Viper 4 Android ein eigenes gestalten.

Wählen Sie sich anschließend aus der obersten Leiste als Erstes das Ausgabemedium aus, dessen Klangbild Sie optimieren möchten. Dabei können Sie zwischen vier Optionen wählen: dem Kopfhörer („Headset“), den integrierten Lautsprechern („Phone Speaker“), dem per Bluetooth angeschlossenen Ausgabegerät („Bluetooth Device“) sowie Geräten, die über die USB-Schnittstelle angesteuert werden.

Innerhalb von Viper 4 Android stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung, die Sie sowohl aktivieren als auch teilweise konfigurieren können.

Wie bei jeder Optimierung empfehlen wir Ihnen allerdings, nicht sämtliche Optionen auf einmal zu ändern. Denn dadurch wäre es nur schwer möglich, die einzelnen Parameter und deren Auswirkungen genau zu identifizieren. Schalten Sie deshalb die einzelnen Optionen schrittweise an und aus.

Die unmittelbarsten Auswirkungen sind sicherlich über den Punkt „Firequalizer“ zu spüren. Damit beeinflussen Sie das Klangbild der Ausgabe. Abhängig von der Musik, die Sie hören möchten, stehen verschiedene Konfigurationen bereit: Diese beginnen bei der Verstärkung des Basses („Bass Boost“) und enden bei der Optimierung der Stimme („Voice Boost“). Wenn Sie sich mit keinem der Klangbilder anfreunden können, versuchen Sie es mit einer eigenen Optimierung („Custom“), und passen Sie die Frequenzen individuell an.

Am Ende haben Sie für Ihre unterschiedlichen Ausgabegeräte wie Lautsprecher oder Kopfhörer ein optimiertes Klangbild, das Sie mit einem Knopfdruck aufrufen können.

Mitgelieferte Apps

Wie erfolgreich Sie mit Ihren Maßnahmen waren, können Sie im Anschluss daran direkt über den mitgelieferten Player Apollo austesten. Dies war in unserem Image die einzige App, die ergänzend zu den Standardanwendungen von Android 5 mitgeliefert wird. Nutzern von Cyanogenmod wird diese App mit Sicherheit bekannt vorkommen, denn sie war bis zu CM11 der Standardplayer, der nachfolgend durch Eleven abgelöst wurde.

Der in Liqiud Smooth integrierte Apollo-Player erlaubt per Kontextmenü das einfache Zusammenstellen einer Wiedergabeliste.
Vergrößern Der in Liqiud Smooth integrierte Apollo-Player erlaubt per Kontextmenü das einfache Zusammenstellen einer Wiedergabeliste.

Der Player kommt mit einer übersichtlichen Oberfläche und bietet einige hilfreiche Funktionen wie das einfache Erstellen von Wiedergabelisten oder auch das Verwenden eines Liedes als Klingelton. Viele dieser Funktionen finden Sie während der Wiedergabe direkt im Kontextmenü wieder.

Sie haben aus dem Apollo-Player heraus auch einen direkten Zugriff auf Viper 4 Android und können damit die Klangbilder, die Sie zuvor erstellt haben, ohne weitere Umwege nutzen.

Fazit

Das Image auf Basis von Android 5 macht im aktuellen Entwicklungsstand einen sehr guten Eindruck. Zwar sind noch nicht so viele Funktionen integriert wie in der Kitkat-Version. Sie arbeiten dafür aber schon recht stabil. Im Test läuft Liquid Smooth sehr flüssig und stürzt nicht ab. Wer somit eine Alternative zu einem der großen Custom-ROMs sucht, sollte einen Blick auf Liquid Smooth werfen.

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