von Jörg Luther, Ursula Grimm (ug) und Roland Bischoff (bif)

Als PC-Betriebssystem kommt Linux nicht so recht ins Laufen. Nach wie vor nehmen viele Anwender an, Linux sei kompliziert zu installieren, nur über undurchschaubare Textdateien zu konfigurieren und unterstütze nicht jede Hardware.

Für die aktuellen Linux-Distributionen gilt das nicht mehr. Grafische Setup-Programme ermöglichen eine weitgehend intuitive Installation. Spezielle Routinen erkennen automatisch die installierte Hardware. GUIs (Graphical User Interfaces - grafische Benutzerführungen) und Verwaltungs-Tools sorgen für komfortables Arbeiten.

Wir haben die wichtigsten Vertreter der jüngsten Linux-Generation auf ihre Eignung für den Desktop-Einsatz geprüft. Unter anderem achteten wir dabei auf Ausstattung, Handbücher und Support, Windows-Integration, Installations-Routine, Benutzerführung, Verwaltungswerkzeuge, sowie auf Aktualität und Funktionsumfang wichtiger Systemkomponenten und der mitgelieferten Software.

Im Test hatten wir das brandneue Suse Linux 7.0 Personal, das Sie in einer Testversion auf der CD im Heft 10/2000 finden.

Außerdem dabei waren Caldera Open Linux E-Desktop 2.4, Easy Linux 2000 und Red Hat Linux 6.2 Deluxe.

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