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Linux-Mandrake Single Network Firewall 7.2

31.08.2001 | 14:40 Uhr |

Der Firewall von Mandrake ist sicher und lässt sich einfach verwalten.

Der Firewall von Mandrake ist sicher und lässt sich einfach verwalten.

Die überwiegend englischsprachige Firewall-Lösung basiert auf der Mandrake-Distribution, die für diesen Zweck aus Sicherheitsgründen bis auf die Grundfunktionen abgespeckt wurde. Das Paket verwendet den Kernel 2.2.19. Voraussetzung für die Installation ist ein Rechner mit zwei Netzwerkkarten oder einer Netzwerk- und einer ISDN-Karte.

Enthalten sind ein Router, ein Proxy und die Filter-Software Squid Guard, die den Zugriff auf Internet-Adressen sperren kann. Das Paket umfaßt ausserdem eine Reihe von Programmen wie ein Intrusion Detection System, das Eindringlinge erkennt, sowie Tools, mit denen sich System- und Netzwerkaktivitäten überwachen lassen. Auf der übersichtlichen Web-Oberfläche kann der Anwender alle Einstellungen leicht vornehmen. Die Reportdateien des Firewalls lassen sich anzeigen, die Daten kann der Anwender graphisch aufbereiten.

Der Firewall hielt unseren Tests stand und protokollierte alle Angriffsversuche. Eine deutsche Kurzanleitung liegt bei, das ausführliche Handbuch liegt nur in Englisch vor. Mit der Update-Funktion lässt sich die Software aktualisieren.

Alternative: Kostenlose Firewall-Lösungen und Zubehör finden sich unter www.linuxfirewall.org

Hersteller/Anbieter

Mandrakesoft

Telefon

Weblink

www.mandrakesoft.com

Bewertung

4,5 Punkte

Betriebssystem

Linux

Preis

225 Mark

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