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Lesermeinungen zum DSL-Service
In einem Freitext-Feld konnten die Teilnehmer unserer Umfrage Kommentare hinterlassen. Einige ausgewählte Meinungen und Erfahrungen zum Service der DSL-Provider finden Sie im Folgenden. Möchten Sie Ihre Erfahrungen mit Ihrem DSL-Anbieter mit anderen teilen? Dann schreiben Sie eine Nachricht in unser Forum.
- "Schlechten Service können sich die Anbieter nur leisten, wenn es keine Alternativen gibt. Leider sind die Provider auch Innovationsbremsen, wenn zum Beispiel durch veraltete Firmware neue Funktionen des Routers nicht nutzbar sind. Die „Fritz App Fon“ ist zum Beispiel bei der Fritzbox von Kabel Deutschland nicht funktionsfähig."
- "Die Telekom ist wahrlich kein günstiger Anbieter, aber der Service stimmt."
- "Telekom kann man vergessen. Ich habe in der letzten Zeit wie verrückt Störungen. Und die Geschwindigkeit ist als angegeben. Laut der Homepage der Telekom soll es in unserer Region DSL 6000 geben, aber das stimmt nicht."
- "Ich hatte beziehungsweise habe mit meinem jetzigen Provider unter anderem großen Ärger mit der Kündigungszeit. Als Vertrags-Beginn definiert dieser nicht den Zeitpunkt der Anschluss-Schaltung, sondern den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. So komme ich jetzt nicht wie beabsichtigt nach 12 Monaten aus dem Vertrag, sondern erst nach rund 18 Monaten."
- "Leider muss gesagt werden, dass die versprochene Geschwindigkeit nie der Realität entspricht."
- "Es wäre wünschenswert das alle Provider eine kostenlose Hotline für Bestandskunden einrichten."
- "Ich warte schon fast ein halbes Jahr auf die Entstörung und es ist kein Ende in Sicht. Auch wird man in dieser Zeit vom Kundendienst nur vertröstet und belogen!"
- "Wenn alles ausfällt, wird es auch noch teuer! Von manchem Hotline-Mitarbeitern fühlte ich mich verarscht! Nach einem kompletten Leitungsausfall und Fritzbox-Defekt habe ich nach 20 Minuten Handygespräch die Kommunikation wegen fortlaufenden dummen Fragen (Stecker drin? Was zeigt die FritzBox? Ist der PC eingeschaltet? etc.) das Gespräch mit der Hotline beendet."
- "Ich habe am Telefon keine richtige Auskunft oder Hilfe bekommen, stattdessen wurde ich nur hingehalten, zum Beispiel mit der Aussage "Da kümmert sich ein Kollege drum". Die Störung wurde zwar behoben, aber erst nach 3 Tagen und ständigem Nachfragen meinerseits."
- "Telekom ist eine Katastrophe. Bestellt hatte ich Call & Surf IP 16.000 mit Flatrate. Bekommen habe ich Call & Surf ISDN 6000 ohne Flat mit einem höheren Preis als im Internet angegeben. Seit Oktober 2011 kämpfe ich um eine Korrektur bei der Telekom."
- "Die leidige Angabe „bis zu“ 6000 KBit/s kann in der Realität 1000 KBit/s heißen!"
- "Seit O2 Alice übernommen hat, lassen Service und Qualität zu wünschen übrig."
- "Ich wäre froh, wenn die Landbevölkerung mehr als 768 KBit/s bekommen könnte."
- "Ich finde es traurig, dass Neukunden mit neuen Geräten geködert werden und man als mehrjähriger Stammkunde das neue Gerät zwar vergünstigt, dennoch aber mit mindestens einem Drittel des Gesamtpreises bezahlen muss."
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27.06.11
Ich verstehe schon um was es in der Umfrage gehen soll, aber vielleicht sollten doch die technischen Begrifflichkeiten ein wenig genauer genutzt werden. Unitymedia und Kabel Deutschland bieten Internet nicht auf Basis von DSL an. Was hier gemeint ist, sind Internetanbieter. Also kann man doch die Umfrage auch so Betiteln.
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27.06.11
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03.03.12
Was wird hier gespielt? Die Umfrage von "vor ein paar Wochen" hat 2 Kommentare von Juni 2011? Leute, wenn ihr uns alten Kram unterjubeln wollt, solltet ihr es etwas besser machen!
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05.03.12
Was leider nicht berücksichtigt wurde, ist die Störungshäufigkeit, wodurch ich bei einigen Punkten gar keine Angaben machen konnte. So hatte ich nach meinem Wechsel auf DSL bei der Telekom im Jahr 2002 reichlich Störungen, d.h. Ausfälle. Im Dezember 2004 wechselte ich zu Arcor (heute Vodafone). Seither habe ich die technische Hotline genau einmal gebraucht, Die Sache hatte ich selbst verursacht (Stecker halb abgefallen), und selbst diese Geschichte konnte telefonisch über die 0800-Hotline rasch geklärt werden.
Fazit: Eine Hotline kann ich nur beurteilen, wenn Störungen vorliegen. Also sollten diese Werte mit einfließen.
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20.03.12
Wie verhält es sich bezüglich Störungsbehebung bei diesem Anbieter bzw. bei allen anderen ohne eigenes Tefonleitungsnetz = Mieter des Telekomleitungsnetzes?
1.) [B]Defekter Anschluss innerh. 24 Std. entstören:[/B]
Ist i. d. R. nur unter folgenden techn. Voraussetzungen möglich:
Wenn es sich bei diesen Anschlüssen um "echte TAL's" handelt, sprich wenn per "Kollokationsanschluss", geschaltet = auf Technik (BSA) seiner Technologiepartner Telefonica, Vodafone/ARCOR bzw. QSC.
NUR DANN hat die Providertechnik einen direkten Zugriff, d. h. sie kann einen "Leitungsreset" ohne Telekom durchführen.
2.)[B] Länger als 3 Tage warten[/B]Endweder, weil es sich hierbei:
a) um Schaltungen auf Telekom eigene (vom Mitbewerber angemietete) BSA's handelt. Zu erkennen an der meist erforderlichen "Fernanschaltung".
Hierfür hat die Providertechnik keine "Leitungsreset Möglichkeit" weil von der Telekom dafür keine Rechte eingeräumt werden. Es handelt sich bei diesen BSA um Telekomeigentum.
b) Die Störung an einem Freitag gemeldet wurde.
Weil die Telekom = der Leitungs- und Technikinhaber des vom Mitbewerb angemieteten "Telekomleitungsnetzes" für diese am Wochende keine Störungen behebt.
Für eine Entstörung muss die Providertechnik immer ein (Online)Telekom-Störungsticket erstellen. Wann die Telekom (die zuständige Niederlassung) die Störung behebt, leigt in ihrem Ermessen.
Es existieren hierzu (Zeitraum der Störungsbehebungen) "angeblich" vertraglich festgelegte Vereinbarungen zwischen dem Telekom-Konzern und dem Mitbewerb, nur scheinen diese so einigen Telekom-Niederlassungen vollkommen unbekannt zu sein.
Besteht die Leitungsstörung auf der "sogenannten letzen Meile = Telekom Hoheitsrecht" (zw. APL = Hausanschluss und HVT/DSLAM) muss die Provider-Technik hierfür immer ein (Online)Telekom-Störungsticket erstellen d. h. die Telekom-Technik für die Behebung beauftragen.
Wie so manche "Telekom-Niederlassungen" (deren Techniker) den Mitbewerb betrachten, sollte sich so langsam herum gesprochen haben.
Es soll sogar Telekom-Techniker geben, die zwar die Tür des örtlichen HVT/DSLAM öffnen, sie aber wieder schließen und dann vermerken "Kunde (den des Mitbewerbs) nicht angetroffen".
Ergo:
[B]Der Provider, und alle anderen Telekom Mitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz[/B] ebenfalls, sind auf gedeih und verderb auf die Telekom (deren Niederlassungen und Techniker) angewiesen.
Die Leidtragenden sind nicht nur dessen Kunden es wirkt sich auch negativ (wie im PC-WELT Service Test bewertet) auf den Mitbewerb aus.
Wenn "Störungen an Mitbewerberanschlüssen" von einzelnen Telekom-Neiderlassungen nur zögerlich beseitigt werden, sind dem Mitbewerb (dem Mieter des Telekomleitungsnetzes) immer noch die Hände gebunden.
Auch wenn in den Telekom HVT/DSLAM's BSA's der Provider Technologiepartner vorhanden sein sollten, hat nur ein Telekomtechniker alleinigen Zutritt zu diesem, d. h., alle TAL's, egal um welchen Provideranschluss (Leitungsmieter) es sich handelt, werden i. d. R. von einem Telekom Techniker geschaltet.
Außnahme:
Wenn im Ort ein anderer, nicht Telekom "Festnetzprovider" mit eigenem Telefonleitungsnetz (vom APL = Hausanschluss) bis zu den eigenen Outdoor/DSLAM tätig sein sollte, z. Bs. NetCologne.
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20.03.12
Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.
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21.03.12
Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen.
Was ist, wenn ein Kunde wechselt?
Dann soll der Neue für den wohl ebenfalls wieder eine neue Leitung legen oder wie stellst Du Dir das vor?
Das sich die Telekom Mitbewerber (die untereinander Konkurenten sind) zusammentun und ein eigenes Leitungsnetz aufbauen, kannst Du vergessen.
Wie sind denn die Kunden bezüglich "monatliche Kosten" gestrickt? Richtig, sie schauen nur auf den Preis, der Anbieter ist den meisten eh vollkommen egal.
An einen Provider für mind. 24 Monate binden, weil die Provider nur dann die Kosten wieder einspielen, und eventuell auch Gewinn machen können? Lehnen solche "je billiger desto lieber" ebenfalls ab.
Ob in dem gebuchten Tarif "kostenlose Provider Zugaben" enthalten sind, spielt fü diese nur eine untergeordnete Rolle.
Die meisten wissen ja nicht mal, was so alles in Ihrem gebuchten Tarif enthalten ist.
Aber:
Darum geht es bei dem PC-WELT Provider Service Test auch gar nicht.
Ich wollte lediglich darstellen, dass die Tester so einige Sachen bezüglich "was dem Telekom Mitbewerb bei Störungen" möglich ist und was nicht, nicht bedacht haben.
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21.03.12
Genau, und deswegen sollen die Provider, die in eigene Leitungen investiert haben, diese - am besten kostenlos - den Mitbewerbern samt kompletten Support überlassen, damit die dann mit Billigpreisen die Kunden abwerben können.
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21.03.12
http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1998/19/1087645/
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21.03.12
Das war ja von Anfang an nicht gewollt. Gleiches gilt für Strom, Gas und Schiene.
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