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Was tun bei unberechtigten Forderungen von Inkassounternehmen?

22.10.2012 | 09:34 Uhr |

Ein beliebter Trick von Kriminellen, Viren und Trojaner unters Volk zu bringen, ist der Versand infizierter Mail-Anhänge.

Problem: Ich bekomme nun schon zum zweiten Mal eine E-Mail, in der die Bezahlung einer Rechnung über 824 Euro angemahnt wird. Sollte ich nicht zahlen, will man mir ein Inkasso-Unternehmen auf den Hals hetzen. Aufklärung, um welchen Kauf es geht, soll ein Anhang an die Mail liefern. Doch den gibt es gar nicht. Was soll ich tun?

Die 10 häufigsten Sicherheitsfragen – und die Antworten

Lösung: Wenn Sie wirklich nichts in dieser Preislage bestellt haben, dann können Sie diese Mails getrost ignorieren. Es handelt sich dabei um einen alten Trick von Virenprogrammierern. Sie versenden E-Mails mit Nachrichten, die die Empfänger erschrecken sollen, und wollen sie so dazu verleiten, den E-Mail-Anhang zu öffnen. Dieser Anhang ist aber der Virus des Programmierers. Glücklicherweise verwenden mittlerweile die meisten E-Mail-Provider ganz gute Virenwächter, die den E-Mail-Anhang entfernen.

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