Das Einfordern automatischer Lesebestätigungen in E-Mails erweckt beim Empfänger meist ein Gefühl von Misstrauen und wirkt deshalb ziemlich unhöflich. Das hat auch etwas mit Privatsphäre zu tun: Es geht doch im Grunde niemanden etwas an, ob und wann eine Mail gelesen wird. Deshalb verweigern die allermeisten Mailempfänger den Versand einer solchen Bestätigung. Haben auch Sie nichts mit solchen Lesebestätigungen am Hut? So schalten Sie sie aus: Gehen Sie zu Extras/Optionen/Einstellungen und klicken Sie auf die Schaltfläche E-Mail-Optionen. Öffnen Sie nun noch die Verlaufoptionen und räumen Sie auf, indem Sie die Häkchen bei diesen Optionen entfernen, falls vorhanden:
* "Anfragen und Anfrageantworten beim Eintreffen bearbeiten"
* "Bestätigungen beim Eintreffen bearbeiten"
* "Für Nachrichten, die ich sende, Folgendes anfordern: Lesebestätigung"
* "Für Nachrichten, die ich sende, Folgendes anfordern: Übermittlungsbestätigung" Setzen Sie zudem noch die Option "Nie eine Antwort senden", kehrt ab sofort Ruhe ein. Schauen Sie auf jeden Fall in diese Menüs; vielleicht ist Ihnen ja gar nicht bewusst, dass auch Sie von jedem Mailempfänger eine Bestätigung einfordern (Option 3).
Zeilenumbrüche sind nicht unnötig: Jedes Outlook neueren Datums hat die Angewohnheit, aus Textmails jene Zeilenumbrüche zu entfernen, die es für überflüssig hält. Das führt aber mitunter dazu, dass auch die vom Absender erwünschten Umbrüche eliminiert werden, sogar in der von ihm eingefügten Signatur. Outlook zeigt in den betroffenen Mails einen Infobalken an, der über den Sachverhalt informiert. Nach einem Klick auf diesen Balken lassen sich die Zeilenumbrüche wiederherstellen. Soll Outlook generell nicht mehr in die Umbrüche pfuschen, gehen Sie zu Extras/Optionen/E-Mail-Optionen und löschen Sie das Häkchen bei "Zusätzliche Zeilenumbrüche in Nur-Text-Nachrichten entfernen".
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Lesen Sie in diesem Beitrag