Ländersperren umgehen

Internet-TV ohne Limit - Videos legal freischalten

Dienstag den 13.11.2012 um 12:11 Uhr

von Christian Löbering

Bildergalerie öffnen Youtube gilt als besonders rigoros, wenn es um das Sperren von Videos mit geschützter Musik geht.
© iStockphoto.com/Contrastaddict
Viele Musikvideos, Filmportale und andere Webseiten können in Deutschland nicht abgerufen werden. Solche Ländersperren sind lästig, deshalb schaffen wir sie jetzt ab.
Es wirkt heute schon fast ein bisschen altmodisch, sich eine DVD oder Blu-ray einzulegen oder sich vom normalen TV-Programm oder Musikfernsehen wie MTV berieseln zu lassen. Denn die meisten Filme, Serien und Musikvideos sind in der Regel schon viel früher im Internet verfügbar – und zwar legal und häufig kostenlos. Das Problem dabei ist aber, dass viele Videos auf Youtube in Deutschland gesperrt sind. Ebenso sind viele erstklassige US-Film- und Serienportale aus Deutschland nicht abrufbar, und selbst das normale deutsche Live-TV-Programm lässt sich aus Deutschland über den Streaming-Dienst Zattoo nicht vollständig empfangen. Hier gibt es nun Abhilfe!

Wir bieten Ihnen einen Monat lang die Premium-Edition des intelligenten Webseiten-Entsperrdiensts Okayfreedom an. Enthalten sind bis zu zehn GB freies Datenvolumen (fünf GB sofort plus fünf GB nach Anwerbung von Bekannten). Der Clou dabei: Während Sie surfen, erkennt der Dienst automatisch, ob Sie gerade versuchen auf gesperrte Inhalte zuzugreifen und ändert über eigene Proxy-Server Ihre digitale Nationalität zeitweise so, dass Sie die Seite öffnen oder das Video ansehen können. Nach Ablauf des Premium-Monats lässt sich der Dienst auch kostenlos weiternutzen, dann ist jedoch nur noch bis zu einem GB pro Monat verfügbar.



Okayfreedom Premium installieren und nutzen

Um Okayfreedom in der Premium-Version nutzen zu können, ist zunächst eine kostenlose Registrierung beim Hersteller unter www.okayfreedom.com/pcwelt/okayfreedom erforderlich. Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung nur bis 31.12.2012 möglich ist. Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie den Premium-Code per Mail. Falls Sie in den folgenden Minuten keine Mail bekommen, sehen Sie im Spam-Ordner nach.

Nachdem Sie sich unter
www.okayfreedom.com/pcwelt/okayfreedom kostenlos registriert haben,
geben Sie die erhaltene Seriennummer im Okayfreedom-Tool ein. Dazu
klicken Sie dort auf „Löse hier deinen Premium-Code ein“.
Vergrößern Nachdem Sie sich unter www.okayfreedom.com/pcwelt/okayfreedom kostenlos registriert haben, geben Sie die erhaltene Seriennummer im Okayfreedom-Tool ein. Dazu klicken Sie dort auf „Löse hier deinen Premium-Code ein“.

Nun schließen Sie alle Browser und installieren das Programm Okayfreedom . Nach Abschluss der Installation müssen Sie noch Ihren Kontotyp festlegen. Klicken Sie hier zunächst auf die Schaltfläche „Kostenlos“. Daraufhin erscheint das Augen-Symbol im Infobereich rechts auf der Taskleiste (Tray) und signalisiert, dass das Programm im Hintergrund läuft. Klicken Sie das Symbol mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im aufklappenden Menü „Mehr Traffic besorgen...“. Im folgenden Fenster klicken Sie rechts oben auf „Löse hier deinen Premium-Code ein“, geben den Code ein, den Sie per Mail erhalten haben, und klicken auf „Einlösen“.

Hinweis: In Firmennetzwerken funktioniert Okayfreedom manchmal nicht, da hier die Ports 1194 und 1195 häufig geschlossen sind. In einem Heimnetz werden ausgehende Verbindungen in der Regel nicht geblockt. Falls doch, müssen Sie die beiden Ports freigeben, um das Tool zu nutzen.

Im Vergleich zu anderen Proxy- und Anonymisierungsdiensten ist der Clou bei Okayfreedom, dass nicht Ihre gesamte Internetsitzung darüber läuft, sondern das Programm automatisch gesperrte Seiten erkennt und lediglich in diesen Fällen aktiv wird. So haben Sie länger etwas von Ihrem Premium-Datenvolumen, und Ihre Internetsitzung bleibt so flüssig und schnell, wie Sie es gewohnt sind. Prüfen Sie deshalb gleich, ob die Automatik auch aktiv ist, klicken Sie dazu erneut mit der rechten Maustaste auf das Okayfreedom-Symbol und dann ganz oben auf „Automatik (bei Bedarf)“. Der Punkt sollte gefettet sein.

Dienstag den 13.11.2012 um 12:11 Uhr

von Christian Löbering

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