Als Alternative zu der anfangs wegen ihrer mechanischen Ablenkungseinheit (rotierende Spiegel) empfindlichen Laserdrucker-Technik, hat Oki den LED-Druck entwickelt.
Statt eines Lasers erfolgt die Belichtung der Fototrommel mit robusten LEDs, die in einer Zeile über die gesamte Breite der Fototrommel angeordnet sind. LEDs waren wesentlich stoßunempfindlicher und zudem preiswerter als eine Lasereinheit. Zwar kommen heute in einem Laserdrucker nur noch robuste und preiswerte Ablenkungseinheiten auf Halbleiterbasis zum Einsatz, doch Oki ist seiner eingeführten Technik treu geblieben und hat diese stetig verbessert.
Ob LED oder Laser ist heutzutage keine Frage der Technik mehr, sondern eine Frage ob man Oki oder einen anderen Hersteller wählt. Oki ist der einzige Hersteller, der LED-Drucker in großen Stückzahlen zu erschwinglichen Preisen anbietet. Einen handfesten Vorteil bietet die LED-Technologie von OKI gegenüber den herkömmlichen Laserdruckern: Dank der flachen Bauform und horizontaler Anordnung der Kartuschen inklusive der Bildtrommel, ist der Papierweg horizontal – es lassen sich dadurch bis 120 cm lange Banner ohne Papierstaus durch den Drucker führen. Das ist für einen A4-Drucker weit unter 1000 Euro einzigartig. Wie der Laserdrucker kann auch der LED-Drucker nicht randlos drucken.
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