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Kyocera Finecam S5

12.06.2003 | 10:22 Uhr |

Durchschnittliche Kamera mit Schwächen in der Handhabung

Eine durchschnittliche, aber dafür zu teure Kamera mit Schwächen in der Handhabung

Klein und schick: Das 4,9-Megapixel-Modell liegt sehr gut in der Hand und ist einfach zu bedienen. Der Datentransfer per USB 1.1 klappte ebenfalls problemlos. Allerdings hat die Kamera auch leichte Schwächen in der Handhabung (Note 1,9): So lässt sich die Blitzklappe nur durch das Ausschalten der Kamera im Gehäuse versenken - unpraktisch. Alle Bilder wurden etwas zu hell, aber scharf und farbecht. Nur beim genauen Hinsehen entdeckten wir leichtes Bildrauschen an dunklen Stellen (Bildqualität-Note 2,5).

Zur Ausstattung (Note 2,6): Die Kamera bietet Zeitautomatik, Belichtungskorrektur und -automatiken sowie manuelle Einstellungen für Weißabgleich und Lichtempfindlichkeit. Darüber hinaus nimmt sie kurze Videoclips mit Ton auf. Allerdings liegt ihr nur 1 16-MB-SD-Karte bei. Kyocera gibt 24 Monate Garantie, die Hotline (040/25150770) war gut erreichbar und kompetent - Service-Note 2,2.

Ausstattung: maximal 2560 x 1920 Pixel; optisches 3-, digitales 4fach-Zoom; 35 bis 105 mm Brennweite

Technische Daten: Hersteller / Produkt:Kyocera Finecam S5; max. Auflösung:2560 x 1920 Pixel; optisches Zoom:3fach; digitales Zoom:4fach; Brennweite:35 bis 105 Millimeter; Speicher:16 MB SD-Karte; Schnittstelle:USB 1.1; Display:1,5 Zoll; Stromversorgung:Akku; Lieferumfang:USB-Kabel, TV-Kabel, Handschlaufe, Ladegerät

Hersteller/Anbieter

Kyocera

Weblink

www.kyocera-europe.com

Bewertung

2,5 Punkte

Preis

rund 600 Euro

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