Access Points gibt's für den Anschluss an vorhandene Netze, mit integriertem Switch oder sogar mit eingebautem DSLRouter. Diese Art der Vernetzung via Funk benutzen Sie dann, wenn Sie ein permanentes Netzwerk aufbauen wollen, also beispielsweise, wenn Sie mehrere PCs über Funk mit Druckern und einem DSL-Router für den Internet-Zugang vernetzen möchten.
Die Gerätehersteller haben diesem Bedarf Rechnung getragen und bieten inzwischen eine Fülle von Multifunktionsgeräten an: So gibt es neben reinen Access Points für die Verbindung ins LAN integrierte Geräte mit DSLRouter, einem zusätzlichen DSL-Modem, Multiport-Switches sowie Printserver in einem Gehäuse: Die Preise beginnen bei rund 180 Euro, Anbieter sind etwa Draytek, Netgear, SMC und Zyxel.
Für Heimanwender ist ein Wireless DSL-Router die beste Lösung - eine Kombination aus Switch, Access Point und DSLRouter mit einheitlicher Bedienerführung. In den meisten Fällen geht die Installation relativ problemlos vonstatten. An den WLAN-DSL-Router schließen Sie einfach Ihr DSL-Modem an. Über ein Konfigurations-Tool geben Sie am Router Ihre Einwahldaten ein.
Bei Bedarf lässt sich der Wireless Router über den eingebauten Switch dann auch kabelgebunden nutzen. Wenn Sie dagegen ein fest verkabeltes Netzwerk mit richtigem Server installieren möchten, das zusätzlich über Wireless LAN verfügbar ist, sind solche Multifunktionsgeräte ungeeignet. Für diesen Einsatzzweck benötigen Sie je nach räumlichen Gegebenheiten einen oder mehrere Access Points ohne zusätzlichen Schnickschnack.
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