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Kaufberatung: Diese Kamera passt zu Ihnen

16.10.2014 | 10:10 Uhr |

Handliche Kompaktkamera, schicke System-Cam oder doch lieber eine DSLR? Lesen Sie, welche Stärken und Schwächen die jeweiligen Systeme haben und wie Sie die Kamera finden, die perfekt zu Ihren Anforderungen passt.

Wenn langsam der Gedanke reift, dass es Zeit ist für eine neue Kamera ist, steht zunächst einmal eine Grundsatzentscheidung an. Was für ein Modell soll es denn werden? Neben den Kompaktkameras und den DSLRs haben sich noch diverse weitere Klassen am Markt etabliert. Von günstig bis teuer, von klein bis groß. Inzwischen ist die Kameralandschaft so vielfältig geworden, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Wir zeigen Ihnen, was die jeweiligen Kameratypen auszeichnet und für wen sie geeignet sind.

Dieser Artikel stammt aus der FotoWelt 1/2014

Die Highlights der Photokina, die Tricks der Profis, 20 Systemkameras im Test - das und mehr lesen Sie in der neuen FotoWelt 1/2014 !

Digitale Kompaktkameras

Lange Zeit waren sie die Verkaufsschlager in der Fotobranche: Digitale Kompaktkameras. Dank ihrer schmalen Bauform passen sie in jede Hosentasche und lassen sich so problemlos überall hin mitnehmen. Trotz der geringen Größe muss man auf die Flexibilität beim Auswählen der Brennweite nicht völlig verzichten. In der Regel bringen diese Kameras ein optisches 3 bis 5-fach Zoom mit. Das genügt, um Details näher zu holen, ohne seinen Standort für das Fotografieren wechseln zu müssen. Weiterer Vorteil: Kompaktkameras sind extrem günstig. Inzwischen bekommen Sie sogar neue Markengeräte problemlos unter 100 Euro – das war vor drei, vier Jahren keineswegs der Fall. Grund für den Preisverfall ist die wachsende Konkurrenz durch die Kamerafunktion der Smartphones. Ein Smartphone hat inzwischen fast jeder – und zudem auch noch immer dabei! Dabei können Top-Geräte wie das iPhone 5S, das Sony Xperia Z2, das Samsung Galaxy S5 in punkto Bildqualität locker mit den meisten Kompaktkameras mithalten. Nur auf ein optisches Zoom muss man bei fast allen Smartphones (noch) verzichten.

Die Canon EOS 1200D richtet sich an Einsteiger und ist online schon für unter 300 Euro erhältlich.
Vergrößern Die Canon EOS 1200D richtet sich an Einsteiger und ist online schon für unter 300 Euro erhältlich.
© Canon

Smartphones greifen an

Aufgrund der Smartphones haben die Kompaktkameras ihr wichtigstes Alleinstellungsmerkmal verloren. Ihren Praxisvorteil, dass man nur sie leicht transportieren kann. Fotografisch können günstige Kompaktkameras mit den höherwertigen Klassen nicht mithalten. Ihr Nachteil: Im Inneren ist ein winziger Bildsensor verbaut – für einen größeren wäre bauartbedingt auch gar kein Platz. Dieser kleine Sensor kann beim Fotografieren viel weniger Licht aufnehmen als ein großer Sensor, der beispielsweise in einer DSLR verbaut ist. Das bedeutet: Sie müssen bei Fotos in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen in Innenräumen entweder mit längeren Belichtungszeiten fotografieren, oder die Lichtempfindlichkeit des Sensors mittels des eingestellten ISO-Werts erhöhen, um ein ausreichend belichtetes Foto zu bekommen. Beide Varianten haben Nachteile. Bei längeren Belichtungszeiten bekommen Sie beim Fotografieren ohne Stativ schnell verwackelte, unscharfe Bilder. Vor allem dann, wenn sich jemand oder etwas im Motiv bewegt. Mit einem erhöhten ISO-Wert können Sie das Problem zwar umgehen, bezahlen das aber mit einem deutlichen Bildrauschen im Foto. Dunkle Bildbereiche weisen keine Detailzeichnung auf, sondern zeigen vermehrt Pixel mit fehlerhaften Farbinformationen.

Die beste Systemkamera

Träger Autofokus

Ein weiterer Nachteil der Kompaktkameras: Ihr Autofokus ist sehr träge. Wenn Sie zum Beispiel eine Porträtaufnahme machen wollen, dauert es vom Zeitpunkt des Drückens auf den Auslöser bis hin zum Fotografieren oft relativ lange. Spontane Schnappschüsse,wenn man zufällig ein spannendes Motiv entdeckt, werden so schwierig. Auch die Schärfentiefe können Sie bei Kompaktkameras nur sehr eingeschränkt als gestalterisches Stilmittel nutzen – beispielsweise um schöne Porträtaufnahmen vor einem unscharfen Hintergrund zu machen.

Gut geeignet sind Kompaktkameras hingegen für fast alle Aufnahmen bei Tageslicht, bei denen das komplette Motiv scharf abgebildet werden soll: Beispielsweise bei Landschaftsaufnahmen. Hier wirken sich die Auslöseverzögerung und die geringe Sensorgrößenicht negativ aus. Eine Kompaktkamera ist deshalb die ideale Kamera für alle, die kein Smartphone haben, oder mit dessen Kamerafunktion nicht zufrieden sind und die nach einer Kamera suchen, die günstig und leicht zu transportieren ist.

Warum Blende und Verschlusszeit manuell einstellen?

DSLRs und Systemkameras unterscheiden sich unter anderem von Kompaktkameras dadurch, dass Sie Blende und Verschlusszeit manuell einstellen können. Doch warum ist das überhaupt wichtig?

Mit den Einstellungen für Blende und Belichtungszeit bestimmen Sie, wie weit die Blende beim Fotografieren geöffnet werden soll und die Zeit, wie lange sie geöffnet bleibt. Beides ist für das Bildergebnis von entscheidender Bedeutung. Große Blendenöffnungen sorgen nicht nur für eine geringe Schärfentiefe, sondern auch dafür, dass eine Menge Licht auf den Sensor fallen kann. Wer hier zu lange Belichtungszeiten einstellt, bekommt schnell überbelichtete Bilder. Im Umkehrschluss bedeutet eine kleine Blendenöffnung, dass nur wenig Licht auf den Sensor fällt. Wer hier zu kurze Belichtungszeiten einstellt, der bekommt unterbelichtete Bilder.

Blende und Verschlusszeit müssen also entsprechend der Lichtsituation eingestellt werden und müssen zudem aufeinander abgestimmt werden. Wollen Sie beispielsweise eine gestochen scharfe Sportaufnahme, muss die Belichtungszeit extrem kurz sein. Dafür benötigen Sie eine möglichst große Blendenöffnung. Andersherum: Wollen Sie einen Wasserfall so fotografieren, dass der Wasserfluss sichtbarwird, brauchen Sie eine lange Belichtungszeit. Die Blende muss dann so weit wie nötig geschlossenwerden, um das Bild nicht überzubelichten. Solche kreativen Möglichkeiten haben Sie mit einer Kom-paktkamera nicht!

Prosumer-Kameras

Sie sollen die Vorzüge von DSLRs und Kompaktkameras vereinen. Prosumer-Kameras, der Name ist eine Mischform aus „Professional“ und „Consumer“, werden auch als Bridgekameras bezeichnet. Sie sollen als Brücke zwischen Kompaktkameras und DSLRs dienen. Rein optisch sehen sie aus wie kleine Spiegelreflexkameras. Im Gegensatz zu diesen können Sie hier aber nicht die angelegten Objektive nach Lust und Laune wechseln. Das Objektiv, das meist einen extrem großen Brennweitenbereich abdeckt, ist fest verbaut. Im Gegensatz zu Kompaktkameras können Sie bei einer Prosumer-Kamera alle erdenklichen Kameraeinstellungen manuell oder halbautomatisch vornehmen. Dabei ist das Bedienkonzept an DSLRs angelehnt. Zudem sind sie aufgrund des großen Brennweitenbereichs extrem flexibel. Mindestens 20-fach bis hin zu 50-fach: Solch eine Zoomspanne steht Ihnen bei solchen Kameras zur Verfügung. Zum Vergleich: Das sind 24–1.200 mm bezogen auf das KleinbildFormat! Solch ein Spektrum bietet kein Universalzoom-Objektiv, das man für DSLR oder eine Systemcam kaufen könnte.

SonyBridge-Kameras wie die Fujifilm HS30EXR erinnern optisch an eine DSLR. Ihre Schwäche ist aber der deutlich kleinere Bildsensor.
Vergrößern SonyBridge-Kameras wie die Fujifilm HS30EXR erinnern optisch an eine DSLR. Ihre Schwäche ist aber der deutlich kleinere Bildsensor.
© Fujifilm

DSLR-Niveau? Nur optisch!

Wer von einer Prosumer-Kamera eine Bildqualität auf DSLR-Niveau erwartet, wird jedoch meist enttäuscht. Und das hat zwei Gründe. Die Hersteller müssen bei der Herstellung eines Megazoom-Objektivs technische Kompromisse eingehen. Es gibt kein Objektiv, das gleichzeitig ein perfektes Weitwinkel- und Teleobjektiv ist. Das bedeutet für Sie dann in der Praxis, dass Sie im Telebereich zum Beispiel nur mit einer relativ geschlossenen Blende fotografieren können. Zudem ist die Schärfe in den Randbereichen oft nicht optimal. Weiterer Schwachpunkt der Prosumer-Cams: Die Bildsensoren sind bei vielen Modellen kaum größer als die, die auch in Kompaktkameras verbaut werden. Dementsprechend haben Sie mit den gleichen Problemen bei schlechten Lichtverhältnissen zu kämpfen.

Der Markt der Prosumer-Kameras ist sehr breit gestreut. Einstiegsmodelle bekommen Sie schon für unter 200 Euro, Geräte mit höherem Anspruch und größeren Bildsensoren kosten hingegen über 1.000 Euro! Deshalb ist es natürlich unmöglich, alle Kameras über einen Kamm zu scheren. Beschränkt man sich jedoch auf die Preis-klasse bis 500 Euro, kann man bilanzieren, dass solche Kameras für die Nutzer interessant sind, die einen großen Brennweitenbereich abgedeckt haben wollen, aber keine Lust haben, mehrere Objektive mitschleppen und tauschen zu müssen. Wer Wert auf eine optimale Bildqualität in allen Brennweitenbereichen legt, wird jedoch entweder zu einem der teuren Modelle in dieser Klasse, oder zu einer DSLR oder Systemkamera greifen müssen.

Die Nikon 1–Reihe gehört zu den beliebtesten Systemkameras überhaupt. Hier sehenSie die neue Einsteiger-Cam S2.
Vergrößern Die Nikon 1–Reihe gehört zu den beliebtesten Systemkameras überhaupt. Hier sehenSie die neue Einsteiger-Cam S2.
© Nikon

Systemkameras

Immer beliebter sind in den letzten Jahren spiegellose Systemkameras geworden. Fast jeder Kamerahersteller hat eine entsprechende Produktlinie in seinem Sortiment. Bei diesen Kameras wird auf einen Spiegelkasten im Inneren verzichtet, was zu deutlich kompakteren Bauformen führt. Da die Objektive außen angelegt und ausgetauscht werden können, muss zudem keine Gewindeoptik im Gehäuse untergebracht werden. Optional können mittels Adapter dabei auch klassische DSLR-Objektive verwendet werden. Diese Konstruktion führt dazu, dass die Hersteller Platz genug für relativ große Bildsensoren haben. In punkto Bildqualität müssen sich die Systemkameras deshalb nicht vor den DSLRs verstecken. Auch der Autofokus einer guten Systemkamera liegt auf dem Niveau einer Spiegelreflexkamera. Zudem können Sie bei Systemcams und DSLRs sämtliche Kameraeinstellungen auf Wunsch manuell vornehmen – also zum Beispiel Blende und Verschlusszeit bei jedem Foto vorgeben. Nur so haben Sie die maximale Flexibilität bei der Bildgestaltung.

Tipps für Fotos mit dem iPhone

Der große Vorteil von Systemkameras gegenüber DSLRs ist sicherlich deren Kompaktheit. Ähnlich wie Kompaktkameras passen sie in jede Hosentasche und lassen sich deshalb bequem transportieren. Allerdings auch nur dann, wenn das angelegte Objektiv ebenfalls flach genug ist. Hierfür bieten die Hersteller entsprechende „Pancake-Objektive“ an, die entweder als Festbrennweite konzipiert sind oder als Weitwinkelzoom. Wer hingegen Weitwinkel und Tele abdecken will, muss entweder mehrere Objektive mitschleppen, oder ein voluminöses Universalzoom-Objektiv anlegen. In beiden Fällen ist der Transportvorteil gegenüber DSLRs dann aber dahin.

Wie gut sind Smartphone-Cams?

Warum eine Kompaktkamera kaufen, wenn man doch mit seinem Smartphone fotografieren kann? Doch wie gut sind eigentlich die Kameras der aktuellen Smartphones?

Top-Smartphones lassen sich problemlos als Kompaktkamera-Ersatz nutzen.
Vergrößern Top-Smartphones lassen sich problemlos als Kompaktkamera-Ersatz nutzen.
© Sony

Bei vielen Modellen müssen Sie mit Bildsensoren Vorlieb nehmen, die sogar noch kleiner sind, als in Kompaktkameras der Mittelklasse. Nicht aber bei den aktuellen Top-Geräten in der Kategorie Fotografie: So findet man beispielsweise im iPhone 5S mit einem 1/2,7-Zoll –Sensor ein Modell, das in etwa dem entspricht, das man auch in vielen Kompaktkameras findet. Sony setzt bei seinem Topmodell Xperia Z2 sogar auf einen 1/1,5-Zoll-Sensor. Zudem sind die Optiken auch deutlich lichtstärker geworden. Achillesferse der Smartphone-Cams ist nach wie vor die hohe Auslöseverzögerung, die sie für spontane Aufnahmen und Bilder von sich bewegenden Motiven unbrauchbar macht. Auch auf ein optisches Zoom muss man bei fast allen Modellen verzichten. Ansonsten müssen sich gute Smartphone-Cams zumin-dest vor günstigen Kompaktkameras längst nicht mehr verstecken.

Begrenztes Objektivangebot

Gegenüber DSLRs haben Systemkameras momentan noch den kleinen Nachteil, dass das Objektivangebot bei vielen Herstellern relativ klein ist. Kein Wunder, schließlich gibt es die Systemkameras bei einigen Marken erst seit zwei, drei Jahren zu kaufen. Wer also Spezialobjektive wie beispielsweise Fisheyes oder Tilt-Shift-Modelle sucht,wird bei Systemkameras (noch) nicht fündig. Von Weitwinkel bis Tele wird jedoch bei allen Modellen der komplette Bereich abgedeckt.

Systemkameras sind geeignet für Fotografen, die bei der Qualität keine Kompromisse eingehen wollen, denen aber eine DSLR zu unhandlich ist. Auch immer mehr Profifotografen nutzen Systemkameras als zusätzliche Reportagecams für unterwegs. In der Studiofotografie findet man Systemkameras hingegen so gut wie nie. Wenn Sie sich für eine solche Kamera entscheiden, sollten Sie auch an den Kauf der Objektive denken, die Sie benötigen. Mit dem bei vielen Kameras beigelegten Kit-Objektiv kommen Sie nämlich nicht weit!

Kompaktkameras wie diese Panasonic Lumix DMC-SZ8 lassen sich immer schwerer verkaufen. Schuld ist die zunehmende Verbreitung von Smartphones mit Kamerafunktion.
Vergrößern Kompaktkameras wie diese Panasonic Lumix DMC-SZ8 lassen sich immer schwerer verkaufen. Schuld ist die zunehmende Verbreitung von Smartphones mit Kamerafunktion.
© Panasonic

Spiegelreflexkameras

Digitale Spiegelreflexkameras, kurz DSLRs, gibt es in allen Preisklassen. Die Einstiegsmodelle kosten ohne Objektiv weniger als 300 Euro. Professionelle Kameras hingegen liegen nach wie vor deutlich über 1.000 Euro. In den letzten Jahren haben die DSLRs gegenüber den spiegellosen Systemkameras kontinuierlich Marktanteile verloren. Die Systemkameras gelten als praktischer, schicker und moderner. Trotzdem sollte man DSLRs keinesfalls zum alten Eisen zählen, denn nicht ohne Grund setzen Profis nach wie vorauf die bewährte Technik. Die großen Bildsensoren (APS-C, DX oder Vollformat) bieten in Kombination mit lichtstarken Objektiven eine perfekte Bildqualität und alle Voraussetzungen für die kreative Fotografie. Zudem schwören viele Fotografen auf den optischen Sucher, den man bei den anderen Kameraklassen vergeblich sucht.

Flexibel mit einem Objektiv

Wer sich für eine DSLR entscheidet, muss zwangsläufig auch mindestens ein Objektiv kaufen – wenn es denn nicht schon dabei ist. Viele Hobbyfotografen entscheiden sich für ein Universalzoom-Objektiv, das auch Reisezoom-Objektiv genannt wird. Der Vorteil eines solchen Modells: Es deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 200, 250 oder gar 300 mm ab – bezogen auf das Kleinbild-format. Solch einen Brennweitenumfang bieten ansonsten nur Prosumer-Kameras.

Diese Reisezoom-Objektive sind,daher auch ihr Name, perfekt für Reisen, da man so mit nur einem einzigen Objektiv auf alle Motivsituationen vorbereitet ist. Egal, ob man aus der Ferne Großaufnahmen eines Wildtieres machen, Porträts mit einem leichten Tele aufnehmen oder schöne Landschaftsfotos im Weitwinkel schießen will. Die Universalzoomobjektive können zwar nicht die Abbildungsqualität der jeweiligen Spezial objektive erreichen, doch dafür hat man sie immer dabei!

Wenn es Ihnen nichts ausmacht, ihre Kamera unterwegs in einer Fototasche zu tragen und nicht in der Hosentasche, ist die DSLR die richtige Wahl. Mit einem DSLR-Body sind Sie fotografisch extrem flexibel. Egal, ob Makrofotos, Architekturbilder, Sportfotos oder Landschaftsaufnahmen: Selbst bei Einstiegsmodellen ist der Sensor ausreichend groß und der Autofokus schnell genug für tolle Fotos – egal ob spontan oder geplant. Der Vorteil: Das System wächst mit Ihren Ansprüchen. Mit einem Reisezoom-Objektiv können Sie perfekt in die DSLR-Fotografie starten. Nach und nach können Sie bei Bedarf Ihre Ausrüstung vergrößern, falls Sie die Foto-Leidenschaft gepackt hat!

Welcher Kameratyp passt zu Ihnen?
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