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Die besten digitalen Spiegelreflexkameras von 500 bis 4000 Euro

24.01.2008 | 12:13 Uhr |

Digitale Spiegelreflexkameras sind mittlerweile selbst für Kameraeinsteiger erschwinglich. Wir haben die Fotoboliden in Preisgruppen eingeteilt und geben Ihnen Kauftipps.

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLRs) sind schon lange nicht mehr nur Profi-Fotografen vorbehalten. Die Geräte werden immer bedienerfreundlicher, und auch die Preise fallen stetig. Doch die Auswahl ist nicht gerade gering. Zur besseren Übersicht haben wir DSLRs in Preisklassen unterteilt und listen Ihnen die wichtigsten Features auf. Spezielle Kauftipps finden Sie ebenfalls.

Bis 900 Euro bekommen Sie Spiegelreflexkameras inklusive Kit-Objektiv, mit denen vor allem Einsteiger zurecht kommen. Kameras dieser Preisklasse haben komfortable Features, die das Fotografieren erleichtern. So bieten alle Modelle Motivprogramme und auch einen komplett automatischen Modus. Vereinzelt haben die Geräte auch einen Panoramaassistenten oder einen Live-View-Sensor, über den sich das Display als Sucher einsetzen lässt .

Zwischen 900 und 2000 Euro kosten DSLRs, die sich an erfahrenere Anwender richten. Die Kameras haben einen schnelleren Bildprozessor, der Serienbildern zugute kommt. Auch setzen die Hersteller bei diesen Geräten weniger auf Automatiken, sondern bestücken sie mit mehr manuellen Optionen.

2000 Euro und mehr müssen Sie für eine Highend-DSLR hinblättern. Kameras dieser Liga werden vor allem von Profi-Fotografen eingesetzt, die sich auf Tempo, Flexibilität und natürlich die Zuverlässigkeit der Kamera-Boliden verlassen. Hier spielen Automatiken kaum mehr eine Rolle, jede Kleinigkeit lässt sich manuell einstellen.

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