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Die besten Handys und Smartphones

21.01.2008 | 14:55 Uhr |

Dank schneller Internetanbindung, integrierter Kamera und MP3- sowie Videoplayern taugen aktuelle Handys und Smartphones für viele Einsatzzwecke. Doch das Angebot ist riesig – in unserer Kaufberatung finden Sie die besten Mobilgeräte für Unterhaltung und Business.

2007 war das Jahr, in dem mobiles Surfen bezahlbar wurde. Die Mobilfunk-Provider stellten Flatrates oder Volumentarife vor, mit denen der Traum vom Internetzugang unterwegs nicht mehr am Verbindungspreis scheitern musste. Auch das Surf-Tempo, das man mit Handy und Smartphone erreicht, nähert sich langsam den vom heimischen PC gewohnten DSL-Geschwindigkeiten: Wer mit einem Mobiltelefon per UMTS oder HSDPA in einem entsprechend versorgtem Gebiet online geht, nimmt kaum noch ein Geschwindigkeitsdefizit wahr. Das Handy kann sich bei Bedarf auch als mobiles Modem fürs Notebook verwenden lassen: Mit dem Mobilrechner per Bluetooth oder USB-Kabel verbunden, genießt man auch am Laptop überall den schnellen Online-Zugriff.

Mobile Unterhaltung: Der Trend ist eindeutig: Nur Telefonieren ist für ein aktuelles Handy zu wenig – obwohl es weiterhin die wichtigste Funktion von Mobiltelefonen und Smartphones bleibt. Doch vor allem Privatanwender nutzen das Handy auch als MP3-Spieler und Kamera. Der Vorteil: Man hat alle Funktionen in einem Gerät und muss nicht einen ganzen Wagenpark an mobilen Helferlein samt Ladestation mit sich herumschleppen. Außerdem kommen die Musik- und Bildfähigkeiten einiger Handys ziemlich nah an die Spezialisten aus dem MP3- und Digicam-Lager heran. Der Nachteil dieser All-in-One-Lösungen: Gibt das Handy den Geist auf, verliert man mit einem Schlag seine ganze Multimedia-Ausrüstung.

Musik und Bilder benötigen viel Speicherplatz. Kein Problem für aktuelle Handys: Viele sind bereits mit einem üppigen internen Speicher ausgerüstet. Die meisten lassen sich problemlos per Flash-Speicherkarte erweitern.

Smartphones für Profi-Nutzer: Auch wer sein Mobiltelefon überwiegend geschäftlich nutzt, sollte auf eine schnelle Internetanbindung Wert legen. Doch ein Business-Smartphone muss überdies mit ausgereiften PIM-Funktionen überzeugen: Es sollte viel Platz für Kontakte und Termine bieten und diese Einträge sollten sich schnell und übersichtlich ordnen und verwalten lassen.

Besonders für die Profi-Geräte gilt: Sie brauchen eine möglichst große und ergonomische Tastatur, damit man unterwegs Mails schreiben und Office-Dateien bearbeiten kann. Auch das Display sollten den Arbeitsanforderungen gewachsen sein: Kontrast und Helligkeit müssen passen, damit sich auch unter wechselnden Lichtverhältnissen mit dem Smartphone arbeiten lässt.

Ideal für ein Smartphone: Es sollte auch über WLAN verfügen. Denn an den typischen Aufenthaltsorten der mobilen Arbeiter wie Hotel oder Flughafen gibt es meist Hot Spots: So kann man sich relativ günstig und vor allem schnell ins Internet hängen.

Die Luxusklasse : Neben Arbeit und Vergnügen sollte ein Mobiltelefon in vielen Fällen noch einen anderen Zweck erfüllen: Es muss vorzeigbar sein. Zwar sind viele Handys schön, elegant oder schmal – aber nur wenige sind ein echtes Status-Symbol und wecken bei Kollegen und Bekannten den beabsichtigen Neidimpuls. Bei diesen Handys der Luxusklasse kommt es weniger auf die Technik, sondern viel mehr auf das Aussehen an. Und natürlich auch um den Wirbel und die Aufregung, den sie in der Öffentlichkeit verursachen.

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