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Die besten Digitalkameras von 95 bis 550 Euro

22.01.2008 | 12:55 Uhr |

Digitalkameras sind nach wie vor beliebt. Falls auch Sie sich eine kaufen wollen, finden Sie in unserer Kaufberatung mit Sicherheit das passende Modell für Ihren Geldbeutel.

Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir unsere Kauftipps in drei Preisklassen unterteilt: Einsteigerkameras bis 200 Euro, Mittelklasse-Modelle bis 300 Euro und Kameras, die über 300 Euro kosten und damit das Nonplusultra in der Kompaktklasse darstellen.

Digitalkameras bis 200 Euro gibt's mit 5- bis 12 Megapixeln: Die Auflösung ist also nicht vom Preis abhängig. Kameras dieser Preisklasse reichen für den gelegentlichen Schnappschuss, schnelle Bilder unterwegs und Ebay-Fotos aus. Bei anspruchsvollen Motiven beziehungsweise schwierigeren Lichtverhältnissen stoßen sie jedoch oft an ihre Grenzen. Denn diese Geräte bieten überwiegend automatische Einstellungen, so dass sich meist nur der Weißabgleich, die Belichtungsmessung und die Lichtempfindlichkeit manuell wählen lassen. Features wie Gesichtserkennung oder eine Rote-Augen-Korrektur sind verzeinzelt integriert. Als Speichermedium dient ein interner Speicher mit etwa 16 MB.

Für 200 bis 300 Euro bekommen Sie Kameras mit Halbautomatiken, die Ihnen einen größeren Einfluss auf die Belichtung Ihrer Bilder gewähren. Auch kommen bei diesen Geräten hochwertigere Objektive zum Einsatz, wobei die Auflösung von 5 bis 12 Megapixel alles abdeckt. Möchten Sie Ihre Urlaubserinnerungen also optimal festhalten, dabei aber nicht viel Geld ausgeben, ist diese Klasse richtig für sie - denn sie bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ab 300 Euro bekommen Sie Modelle mit 6 Megapixeln und mehr. Die Geräte bieten viele manuelle Einstelloptionen und sind oft mit Gewinden für Filter und Objektiv-Vorsätzen ausgestattet. In dieser Preisklasse finden Sie auch die leistungsstarken Bridge-Kameras, die von der Bedienung her an digitale Spiegelreflexkameras erinnern.

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