Kauf-Tipps
So finden Sie das ideale Notebook für unterwegs
Auf diese Vorteile können Sie nicht verzichten, wenn Sie als Geschäftsmann oder Student kaum am Schreibtisch sitzen, sondern unterwegs arbeiten müssen. Bei der Auswahl des passenden Notebooks müssen Sie vor allem auf geringes Gewicht und lange Akkulaufzeit achten. Doch auch andere Aspekte sollten Sie nicht vernachlässigen. Das Notebook sollte ausreichende Rechenleistung bieten, einen ergonomischen Bildschirm und eine Tastatur, auf der das Schreiben locker von der Hand geht.
Tipp 1: Leicht - weniger als zwei Kilogramm
Tipp 2: Flach ist schön, aber nicht immer leise
Wenn Sie daher ein flaches ultra-mobiles Notebook bevorzugen, verzichten Sie am besten auf hochmotorige Prozessoren und greifen zum Samsung Series 9 oder dem Apple Macbook Air 11 mit einem niedriger getakteten Core i5 beziehungsweise freunden sich mit einem etwas dickeren Laptop an, falls Sie bei der Rechenleistung keine Kompromisse eingehen wollen.
Tipp 3: Das Gehäuse muss was aushalten können
Tipp 4: Akkulaufzeit - manchmal müssen Sie nachhelfen
Der Akkulaufzeit können Sie auf die Sprünge helfen, indem Sie einen größeren Akku oder einen Zusatzakku kaufen, der je nach Modell zwischen 100 bis 200 Euro kostet. Damit lässt sich eine Laufzeit von zehn und mehr Stunden erreichen. Ein größerer Akku macht das Notebook allerdings schwerer und dicker. Recht elegant lösen zum Beispiel HP und Sony dieses Problem. Für bestimmte Notebook-Serien bieten sie einen flachen Zusatzakku an, der sich unter das Notebook klemmen lässt. Als Alternative können Sie auch einen zweiten Akku kaufen. Wenn Sie ihn unterwegs mitnehmen, lässt sich die Laufzeit per Akkuwechsel verlängern.
Einige ultra-mobile Notebooks, zum Beispiel das Macbook Air von Apple oder das Samsung Series 9 haben allerdings einen fest eingebauten Akku, der sich nicht vom Anwender wechseln lässt - hier geht nichts mit einem größeren oder einem Zusatz-Akku.
Das High-End Modell aus Sony's Z-Serie kostet stolze 3000 Euro und bietet viel Technik und Leistung auf kleinstem Raum.
Neueste Technik darf bei diesem Preis nicht fehlen: Im Z21 sitzt eine SSD, die mitgelieferte Docking-Station ist per Thunderbolt angeschlossen.
Luxus geht auch etwas günstiger, was Samsung beim 14-Zoll-Notebook QX412 für 1100 Euro beweist.
Das High-End Notebook Samsung 900X3A ist extrem flach, aus hochwertigem Material gebaut – und mit einem Preis von 1600 Euro richtig teuer.
Das Gehäuse des Samsung-Notebooks besteht aus Duraluminium, einer Aluminium-Legierung, die auch im Flugzeugbau verwendet wird.
Die Anschlüsse des Samsung 900X3A sitzen jeweils links und rechts am Gehäuse an einer aufklappbaren Leiste.
Das neue Macbook Pro 13 besitzt einen Sandy-Bridge-Prozessor und den neuen Thunderbolt-Anschluss.
Das Acer Iconia Dual-Screen besitzt zwei berührungsempfindliche 14-Zoll-Bildschirme. Die Tastatur wird individuell auf dem unteren Display eingeblendet - gewöhnungsbedürftig.
Gerade von der Seite ein echter Hingucker: Apples besonders flaches Macbook Air.
Das Macbook Air lässt sich nur so flach bauen, weil sein Innenleben gut aufgeräumt ist.
Und natürlich ist auch der Hersteller persönlich von seinem Flachmann begeistert.
Das Notebook zum Auto - oder umgekehrt: Asus setzt beim Lamborghini VX7 auf das Design der italienischen Sportwagen.
Auch in leuchtendem Orange erhältlich - für 2000 Euro: Das 15,6-Zoll-Notebook Asus Lamborghini VX7




