Karriere-Bremsen
Die fiesesten Geheimcodes im Arbeitszeugnis
In Arbeitszeugnissen wimmelt es von Doppeldeutigkeiten. Doch was steckt wirklich hinter den Formulierungen der Personalabteilungen?
In Arbeitszeugnissen wimmelt es von Doppeldeutigkeiten. Doch was steckt wirklich hinter den Formulierungen der Personalabteilungen? Anhand des Buches "Arbeitszeugnisse für Führungskräfte" von Thorsten Knobbe, Mario Leis, Karsten Umnuß, und Peter Böke, in der 5. Auflage erschienen bei Haufe, hat unsere Schwesterpublikation Channelpartner für Sie die 40 wichtigsten Phrasen und deren Übersetzung zusammengestellt.
Allerdings müssen die vorgestellten Formulierungen nicht zwangläufig etwas Negatives bedeuten. So kann es auch an der eingeschränkten Formulierungskunst des Zeugnisausstellers liegen, dass manche Aussagen missverständlich sind. Manchmal entscheiden eben Nuancen über den Sinn. Wenn beispielsweise im Zeugnis steht, dass der Mitarbeiter mit "Fleiß und Interesse" bei der Sache war, was sich in "glänzenden Ergebnissen widergespiegelt" hat, dann ist das in Ordnung. Fehlt die zweite Passage, handelt es sich um ein codierte Formulierung, die dem Mitarbeiter zwar Fleiß bescheinigt, doch die Ergebnisse waren nicht zufrieden stellend.
Allerdings müssen die vorgestellten Formulierungen nicht zwangläufig etwas Negatives bedeuten. So kann es auch an der eingeschränkten Formulierungskunst des Zeugnisausstellers liegen, dass manche Aussagen missverständlich sind. Manchmal entscheiden eben Nuancen über den Sinn. Wenn beispielsweise im Zeugnis steht, dass der Mitarbeiter mit "Fleiß und Interesse" bei der Sache war, was sich in "glänzenden Ergebnissen widergespiegelt" hat, dann ist das in Ordnung. Fehlt die zweite Passage, handelt es sich um ein codierte Formulierung, die dem Mitarbeiter zwar Fleiß bescheinigt, doch die Ergebnisse waren nicht zufrieden stellend.
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Phrase 1
Übersetzung 1
Phrase 2
Übersetzung 2
Phrase 3
Übersetzung 3
Phrase 4
Übersetzung 4
Phrase 5
Übersetzung 5
Phrase 6
Übersetzung 6
Phrase 7
Übersetzung 7
Phrase 8
Übersetzung 8
Phrase 9
Übersetzung 9
Phrase 10
Übersetzung 10
Phrase 11
Übersetzung 11
Phrase 12
Übersetzung 12
Phrase 13
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Phrase 14
Übersetzung 14
Phrase 15
Übersetzung 15
Phrase 16
Übersetzung 16
Phrase 17
Übersetzung 17
Phrase 18
Übersetzung 18
Phrase 19
Übersetzung 19
Phrase 20
Übersetzung 20
Phrase 21
Übersetzung 21
Phrase 22
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Phrase 23
Übersetzung 23
Phrase 24
Übersetzung 24
Phrase 25
Übersetzung 25
Phrase 26
Übersetzung 26
Phrase 27
Übersetzung 27
Phrase 28
Übersetzung 28
Phrase 29
Übersetzung 29
Phrase 30
Übersetzung 30
Phrase 31
Übersetzung 31
Phrase 32
Übersetzung 32
Phrase 33
Übersetzung 33
Phrase 34
Übersetzung 34
Phrase 35
Übersetzung 35
Phrase 36
Übersetzung 36
Phrase 37
Übersetzung 37
Phrase 38
Übersetzung 38
Phrase 39
Übersetzung 39
Phrase 40
Übersetzung 40
Taucht also eine der folgenden Formulierungen in einem Arbeitszeugnis auf, sollte sich der Verfasser fragen, ob er es wirklich so meint. Schnell hat man einem an sich guten Mitarbeiter die Chancen für ein berufliches Weiterkommen verbaut. Wenn man im eigenen Arbeitszeugnis auf diese Phrasen stößt, sollte man umgehend das Gespräch mit der Personalabteilung suchen. Signalisiert der Arbeitgeber kein Entgegenkommen, gibt es durchaus die Möglichkeit, ein entsprechendes Arbeitzeugnis einzuklagen. (awe)

06.11.12
>>[B]So soooo...[/B]<<
Dass es diese Formulierungen gibt ist ja sattsam bekannt. Wie weit sie in der Zwischenzeit gediehen sind, wohl eher weniger.
Mal ganz davon abgesehen, dass sich die wenigsten Arbeitnehmer damit auskennen, dürfte es doch mehr als grotesk erscheinen, sollte ein künftiger Aspirant auf einen Posten der Personalabteilung, vorher zuerst die ständig wachsende [I]"Fachterminologie"[/I] auswendig lernen müssen .....
Sich [B][I]in Phrasen zu üben[/I][/B] ist also ein Qualitätsmerkmal geworden ? :o
Das lässt, in Bezug auf unsere Personalabteilungen, tief blicken.
Vielleicht ist es aber, um diesen Posten ausfüllen zu können, bis Heute nötig geworden, ein Studium der "objektiven Hermeneutik" absolviert zu haben.....
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06.11.12
Mann, ist das Wetter wieder langweilig ... .
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06.11.12
Tja, man darf halt in einem Arbeitszeugnis nicht die wahre Leistung eines Arbeitnehmers benennen. Dagegen kann der Arbeitnehmer nämlich klagen und er wird gewinnen. Und genau aus dem Grund ist...
Dem meisten Personalchefs ist die Formulierung im Arbeitszeugnis völlig Rille
Da ist der Lebenslauf und die Telefonnummer vom letzten Arbeitgeber viel interessanter.
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06.11.12
Dann könnte man doch gleich das Arbeitszeugnis entsprechend kurz abfassen. :)
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06.11.12
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25.01.13
will PCW dieses Thema noch "durchkauen" -- passt ja auch hervorragend
in eine PC-Fach zeitschrift, sofern man bei der PCW noch davon sprechen kann !:grübel::grübel::grübel:
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25.01.13
Naja, man kann mit genug Argwohn ja in JEDE(!) Formulierung eine zweite (divergente) Ebene hineindeuten. Und die PC-Welt bemüht sich ja schließlich auch ständig, aktuelle Artikel zu veröffentlichen, gelle?
Wie kann ich denn als Arbeitgeber eine Leistung überhaupt noch positiv formulieren, ohne dass es mir irgendein besserwisserischer Redakteur madig machen will...
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