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Kampf dem Spam unter Linux

Kommunikation per Mail könnte einfach und bequem sein – wären da nicht die lästigen Werbemails. Quillt Ihr Postfach auch deswegen über, brauchen Sie ein Antispam-Programm.

Unerwünschte Werbemails, auch Spam genannt, sind eine der Plagen des modernen Informationszeitalters. Diese ungebetenen Mails von Unbekannten oder Absendern mit falschen Namen oder Mailadressen sind lästig und meist schon daran erkennbar, dass sie in Englisch und in einem wenig vertrauenerweckenden Jargon verfasst sind.

Die vornehmlich aus dem asiatischen oder US-amerikanischen Raum heraus operierenden Spammer setzen sich frech hinweg über alle Einschränkungen, die die deutsche Rechtsprechung solch unverlangten Werbesendungen gesetzt hat.

Als Anwender können Sie so einiges tun gegen Spam. Maildienste wie GMX und Web.de bieten ihren Nutzern einen einfachen Spamschutz für das Postfach. Werden Sie dennoch von Werbebotschaften belästigt, sollten Sie Gegenmaßnahmen auf Ihrem Rechner ergreifen.

Unter Linux stehen dazu mehrere kostenlose Antispam-Funktionen sowie eigenständige Programme zur Verfügung. Lesen Sie, wie Sie die Antispam-Funktionen von KMail und Mozilla Thunderbird nutzen und Ihre Abwehr mit Spamassassin stärken.

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